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Meine alte Gartenliege aus Bambus ist im Laufe der Jahre recht grau und spröde geworden. Was kann ich tun, damit sie wieder etwas attraktiver aussieht?

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Nach einer ersten Säuberung mit Wasser, Spülmittel und Bürste sowie einigen Tagen Trocknungszeit empfiehlt sich eine Verschönerungskur mit einem Holzöl. Tragen Sie dieses mit Pinsel, Lappen und einer alten Zahnbürste gut auf. In Bereichen, die stark saugen, sollte der Vorgang wiederholt werden. Wenn die Liege getrocknet ist, sollten Sie alle Teile, mit denen man in Berührung kommt, mit einer weichen Bürste "durcharbeiten", ähnlich wie beim Schuheputzen. Diese Schönheitskur wiederholen Sie am besten jedes Jahr.

In meinem Garten steht eine fünf Meter lange und 2,50 Meter hohe, mit Keramikklinkern verblendete Sichtschutzmauer aus Hohlblocksteinen. Die Fugen der oberen Klinkerrollschicht sind leider undicht geworden, und durch eindringendes Wasser sind kleine Sprünge entstanden. Wie kann ich ein weiteres Eindringen von Wasser verhindern?

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Einen dauerhaften Schutz vor Wasser- und Frostschäden können Sie nur durch eine fugenlose Abdeckung der Mauer erreichen - zum Beispiel aus Zink- oder Kupferblech. Der Aufwand ist allerdings verhältnismäßig hoch. Einfacher wäre es, die Oberkante mit großformatigen (Wasch-)Betonplatten abzudecken. Dann wären zwar im Abstand von etwa einem Meter immer noch Fugen vorhanden; das wäre aber besser, als wenn es zehn bis zwölf Fugen pro Meter gäbe. In jedem Fall sollte die Abdeckung an beiden Seiten etwa sechs bis acht Zentimeter überstehen, damit das Regenwasser nicht auf der Maueroberfläche hinabläuft.

Wir haben unseren Hof vor Jahren mit grobem Pflaster belegt. Inzwischen sind viele Steine mit grauen Flecken überzogen, wahrscheinlich einer Art Moos. Was kann man dagegen tun?

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Bei den grauen Flecken auf den Pflastersteinen handelt es sich um Flechten. Ihre Entstehung wird durch die zunehmend feuchte Witterung und die milden Winter begünstigt. Vermutlich kann auch das Regenwasser auf Ihrem Hof nicht schnell genug abfließen. Entfernen lassen sich die Flechten nur mechanisch durch Abkratzen oder den vorsichtigen Gebrauch eines Hochdruckreinigers. Zusätzlich kann man einen Algen- oder Grünbelagentferner einsetzen. Es gibt in diesem Bereich einige umweltfreundliche, biologisch abbaubare Produkte.

In einem der letzten Hefte haben wir einen Sichtschutzzaun aus Weidenruten gesehen. Solch einen Zaun möchten wir als Begrenzung zwischen zwei Reihenhäusern einsetzen. Könnten Sie uns sagen, wie man den Zaun baut und pflegt?

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Weidenruten kann man sich bei einem Korbflechter, bei einer Gemeindeverwaltung, die Kopfweiden schneidet, usw. besorgen. Die Ruten werden mit dem dickeren Ende 15-30 cm tief in die Erde gesteckt und so zusammengeflochten, dass die unteren Flechtruten auch noch in die Erde gesteckt werden können.Am besten setzt man so einen Zaun im Frühling, man muss dann darauf achten, dass er am Fuß nicht austrocknet.

Die Ruten bilden in der Erde Wurzeln und treiben meist schon im folgenden Jahr Blätter und neue Triebe. Diese Triebe flicht man in den Zaun oder man schneidet sie ab - je nachdem, wie dicht man den Zaun haben möchte. Wenn dieser Zaun einmal richtig eingewachsen ist, braucht er kaum noch Pflege, nur ab und zu einen Formschnitt. Im Herbst verlieren die Weiden das Laub, aber dann sieht der Zaun auch interessant aus.

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