Bodenbeläge
 
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Bodenbeläge - unsere Top-Themen

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Schlichte Eleganz für Genießer

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Die 100 schönsten Natursteine

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Vom Balkon über uns fallen immer wieder Geranienblüten auf die Steinfliesen unseres Balkons und hinterlassen dort hässliche Flecken. Haben Sie einen Tipp, wie sich diese beseitigen lassen?

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Probieren Sie es mit folgendem Vorschlag: Legen Sie auf die eingetrockneten Blütenblätter einen nassen Lappen, der mit Wasser und Spülmittel getränkt ist. Nach einer Einwirkzeit von 20 bis 30 Minuten können Sie den Fleck mit der rauen Seite eines Spülschwamms entfernen. Das geht umso leichter, je glatter die Oberfläche der Fliesen ist.

Beim Bau unseres Hauses haben wir uns für Bodenbeläge aus Kork entschieden - auch in Bad und Küche. Das Problem ist jetzt die Einliegerwohnung. Wo der Mieter Teppiche liegen oder Möbel stehen hatte, ist der Kork viel dunkler als an den "offenen" Stellen. Wir möchten die Wohnung neu vermieten, können das aber mit einem so "fleckigen" Boden nicht gut. Was ist zu tun?

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Wie die meisten Hölzer verändert auch Kork durch Lichteinfall seine Farbe. Er wird heller. Wo der Teppich liegt, bleibt die Originalfarbe. Dass man einem neuen Mieter nicht zumuten kann, seine Möbel und Teppiche an dieselbe Stelle wie der vorherige Mieter zu platzieren, ist klar. Also werden Sie den gesamten Korkboden abschleifen und neu versiegeln müssen. Voraussetzung allerdings ist, dass die Korkplatten nicht furniert, sondern kompakt und 4 mm dick sind.

"Wir renovieren ein 1930 erbautes Haus, bei dem das Wohnzimmer nicht unterkellert ist. Wir möchten einen neuen Bodenaufbau einbringen, der die Feuchtigkeit abhält, und dann Laminat verlegen. Die alten Lagerbretter sind unten angefault. Welche Möglichkeiten gibt es?"

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Den Unterbau sollten eine Schicht Feinkies und Beton bilden. Ist der alte Untergrund tragfähig und gleichmäßig, reicht eine etwa fünf Zentimeter dicke Schicht Magerbeton, andernfalls sollten Sie eine bewehrte, zehn Zentimeter dicke Betonplatte gießen. Auf dem gut ausgetrockneten Beton müssen Sie dann eine Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit anbringen (zum Beispiel aus Bitumen- oder Kunststoffdichtungsbahnen oder aus Asphaltmastix). Auf diesen Untergrund kommen zur Wärmedämmung Platten aus extrudiertem Polystyrol (Styrodur) in einer Mindeststärke von zwölf Zentimetern. Darauf verlegen Sie eine stabile Polyäthylenfolie und bringen einen Zementestrich ein. Alternativ können Sie auch Trockenbau-Estrichelemente verwenden. Auf diesem Untergrund lassen sich dann alle bekannten Fußbodenbeläge verlegen.

Unser Esszimmer hat eine sehr schlechte Akustik. Sind mehrere Leute im Raum, hallt es stark. Das Zimmer hat Bodenfliesen und ist nicht tapeziert, sondern verputzt.

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Die schlechte Akustik hat ihre Ursachen darin, dass alle großen Flächen (Fußboden, Betondecke, Fenster) aus hartem Material bestehen und daher die Schallwellen zurückwerfen. Um das zu verhindern, müssen diese Flächen so hergerichtet werden, dass die Schallreflexion eingeschränkt wird. Mit großen Teppichen und breiten Gardinenschals oder Akustikplatten unter der Decke und an ausgewählten Wandpartien lässt sich das sehr gut erreichen.
 

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