Sie sind hier:

  • Home
  • Angebot
  • Ich will Kredit ablösen
  • Umschuldung

Umschuldung Ihrer Immobilienfinanzierung

Bei vielen Immobilienfinanzierungen sind die Zinsen nur für einen begrenzten Zeitraum festgelegt. Dann steht die Anschlussfinanzierung an – die sogenannte Umschuldung. Wer rechtzeitig plant und die Umschuldung seiner Immobilienfinanzierung clever angeht, kann bei der künftigen Tilgung von Kredit oder Darlehen viel Geld sparen. Wir haben alle Infos, Tipps und Empfehlungen für Kreditnehmer zusammengefasst.


Günstiges Zinsniveau: Wann ist eine Umschuldung Ihrer Immobilienfinanzierung sinnvoll?

Bei vielen Baudarlehen und Immobilienkrediten gibt es eine zeitlich begrenzte Zinsbindung, die bei Vertragsabschluss festgelegt wurde. Endet diese sogenannte Zinsbindungsphase, ist die Immobilie zumeist noch nicht abbezahlt. Also müssen die Konditionen für den weiteren Lauf des Darlehens oder der Finanzierung neu geregelt werden. Statt einer Prolongation – also der Weiterführung des Darlehens beim bisherigen Darlehensgeber – bietet sich die Chance der Umschuldung: Wechseln Sie zu einem Darlehensgeber mit besseren Konditionen und sichern Sie sich eine Anschlussfinanzierung, die die nicht vorhersehbare Zinsentwicklung berücksichtigt. Denn Sie können sich den neuen Zinssatz auf bis zu 30 Jahre sichern, auch wenn das generelle Zinsniveau in dieser Zeit ansteigen sollte.

Kosten senken, Laufzeit verkürzen

Das Wichtigste: Als Wohneigentümer mit einer laufenden Immobilienfinanzierung sollten Sie rechtzeitig an Ihre Umschuldung denken. Das empfiehlt sich besonders in der aktuellen Niedrigzinsphase. In der Regel läuft die Zinsbindungsfrist nach spätestens zehn Jahren aus, die Immobilienkredite müssen dann zu neuen Konditionen verlängert werden. Aufgrund des noch immer niedrigen Zinsniveaus lässt sich dabei vielfach die monatliche Belastung senken oder – bei gleichbleibenden Raten – die Laufzeit des Darlehens verkürzen. Zurzeit haben Sie die Chance, von den historisch niedrigen Zinsen zu profitieren.


Umschuldung der Immobilienfinanzierung: So viel können Sie sparen

Vor allen Dingen, wenn die Restschuld noch relativ hoch ist, wirkt sich ein günstigerer Zinssatz stark auf den kommenden Finanzierungsabschnitt aus. Fällt die künftige Darlehensrate niedriger aus, sparen Sie Monat für Monat bares Geld – bei entsprechend langer Laufzeit sogar, bis Sie die aufgenommene Summe vollständig zurückgezahlt haben.

Unten stehendes Beispiel verdeutlicht, wie viel Sie sparen können.

Beispiel: Darlehenssumme 100.000 €
     
Angenommene Differenz zwischen altem und neuem Sollzinssatz in % p. a.–0,5–1,0–1,5–2,0–2,5
Ersparnis pro Monat in €
4283125167208

Umschuldung – ein Weg zu günstigeren Konditionen

 

Der Wunsch: „Wir haben unsere Wohnung schon zu einem Drittel abbezahlt – nun endet die Zinsbindungsphase und wir müssen ein Anschlussdarlehen aushandeln. Dabei würden wir gern Geld sparen. Sind wir gezwungen, das bestehende Darlehen zu verlängern, oder können wir auch andere, günstigere Angebote annehmen?“
Monika und Till, 36 und 37 Jahre
Die Lösung: Eine Umschuldung mit niedrigeren Zinssätzen kann helfen, die monatliche Belastung spürbar zu senken. Auch wenn die bestehende Zinsbindung erst später endet, kann man schon jetzt im Voraus die Umschuldung vorbereiten: Mit einem Forward Darlehen – das ist ein frühzeitig im Voraus vereinbartes Immobiliendarlehen – lassen sich die günstigen Zinsen sichern, auch wenn das neue Darlehen erst in mehreren Jahren benötigt wird.

Hinweis: Sie verwenden einen veralteten oder nicht unterstützten Browser. Gegebenenfalls kann es zu Einschränkungen bei der Benutzung der Webseite kommen.