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Betrieblicher Umweltschutz

Schwäbisch Hall arbeitet bereits sehr klima- und ressourcenschonend. Das Unternehmen begreift die ökologische Effizienz jedoch als Daueraufgabe und nimmt dabei auch Partner und Lieferanten in die Pflicht.


Den hohen Standard weiter verbessern

Sämtliche Aktivitäten in diesem Bereich richtet Schwäbisch Hall an der Klimastrategie aus, die die Unternehmen der DZ BANK Gruppe gemeinsam entwickeln und vorantreiben. Ziel ist es, die Umweltleistung der Gruppenunternehmen kontinuierlich zu messen und zu verbessern.

Die Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz bei Schwäbisch Hall trägt der Nachhaltigkeitsbeauftragte. Er tauscht sich regelmäßig mit den anderen Umwelt- beziehungsweise Nachhaltigkeitsbeauftragten aus der DZ BANK Gruppe aus. Dies geschieht unter anderem im Rahmen des Kompetenzcenters Umwelt.


Die in der Hauptverwaltung genutzte Energie (Strom und Wärme) stammt vollständig aus CO2-neutralen Quellen. CO2-Emissionen, die in Zusammenhang mit der Wärmeerzeugung und Veranstaltungen des Innen- und Außendienstes entstehen, kompensiert das Unternehmen. Dazu erwirbt es Klimaschutz-Zertifikate eines nach dem weltweit anerkannten Standard VCS („Verified Carbon Standard“) zertifizierten deutschen Klimaschutz-Projekts. Somit bildet der CO2-Fußabdruck von Schwäbisch Hall ausschließlich Emissionen ab, die durch Dienstreisen und durch nachgelagerte CO2-Emissionen entstehen, zum Beispiel bei Papierverbrauch oder der Abfallbehandlung.

2017 legten Mitarbeiter für Geschäftsreisen insgesamt 3,8 Millionen Kilometer zurück (2016: 4,4 Millionen Kilometer). Ziel ist es, diese auch weiterhin zu reduzieren. Deshalb werden Mitarbeiter angehalten, wenn möglich Videokonferenzen zu nutzen.


Umweltfreundlicher Betrieb

Als nicht produzierendes Unternehmen beschränkt sich der Materialverbrauch von Schwäbisch Hall im Wesentlichen auf Papier für Drucker und Kopierer – darum liegt hier ein wichtiger Ansatzpunkt für das betriebliche Umweltmanagement. Die Bausparkasse nutzt ausnahmslos Papier mit dem FSC-Siegel. So wird sichergestellt, dass der Papierrohstoff aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Der in 2017 erhöhte Papierverbrauch resultiert aus zusätzlichen regulatorischen Anforderungen sowie neuer Erfassungsmethoden.

Der Postversand von Schwäbisch Hall erfolgt seit 2011 im Rahmen der „Go Green“-Partnerschaft mit der Deutschen Post DHL Group klimaneutral. Im Jahr 2017 hat die Bausparkasse insgesamt rund 543 Tonnen CO2 über Go Green ausgeglichen, die im Rahmen des Transports und der Logistik entstanden sind. 2016 betrugen die ausgeglichenen Treibhausgas-Emissionen für den Postversand noch rund 560 Tonnen. Durch die Nutzung und den verstärkten Versand von elektronischen Dokumenten, intern wie auch in der Kundenansprache, konnte Schwäbisch Hall diese Zahl 2017 um rund 17 Tonnen CO2 reduzieren. So haben etwa 330.000 Kunden ihren Kontoauszug nur noch in elektronischer Form erhalten (2016: 250.000).

Durch die verstärkte Nutzung elektronischer Dokumente soll der Papierverbrauch soweit wie möglich gesenkt werden.

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