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Gebaute Träume: Der Traumhauspreis 2018

Sieben mal sieben ergibt: Wohnglück pur! Jeweils sieben Traumhäuser konkurrieren in sieben Kategorien um den Traumhauspreis 2018 – und das bereits zum siebten Mal. Sie haben Ihren Favoriten gewählt: Die Gewinner werden am 9. Mai bekannt gegeben!


Eine Branche präsentiert ihre besten Entwürfe

Seit 2012 vergibt „Wohnglück“, das Kundenmagazin von Deutschlands größter Bausparkasse Schwäbisch Hall, zusammen mit dem Immobilienmagazin „Bellevue“ und dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) die begehrte Auszeichnung in sieben Kategorien: Premiumhäuser, Familienhäuser, Landhäuser, Mehrgenerationenhäuser, Einsteigerhäuser, Bungalows und Plus-Energiehäuser.

50 Hersteller hatten sich mit 141 Hausentwürfen für den Traumhauspreis 2018 beworben, eine Jury hat dann die nun zur Wahl stehenden Häuser nominiert. Wer gewinnt, das haben Sie bestimmt: Vom 1. Februar bis 31. März waren die digitalen Wahlurnen freigeschaltet. Alle Leser und Internetnutzer konnten online aus den hier vorgestellten Traumhaus-Kategorien ihren Favoriten wählen. Unter allen Teilnehmern werden wertvolle Sachpreise verlost.

Einsteigerhäuser

Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, muss man nicht gleich ein Vermögen ausgeben. Zum Einstieg ins Wohnglück gibt es zahlreiche Fertighäuser für bis zu 150.000 Euro, die in Bezug auf Wohnlichkeit, Komfort und Modernität nichts zu wünschen übrig lassen.

Das gilt auch für die „Villa Alma Madsen“ von Aladomo Schwedenhaus. Das kleine, 1,5-geschossige Holzhaus mit 107 Quadratmetern Wohnfläche fällt durch seine liebevolle Detailgestaltung und eine intelligente Raumaufteilung auf. Im Erdgeschoss bilden die Bereiche zum Wohnen, Kochen und Essen eine große Einheit, die durch ein Arbeitszimmer und ein Gäste-WC ergänzt wird. Das Obergeschoss umfasst zwei größere und ein kleines Schlafzimmer sowie ein Badezimmer mit Dusche und Wanne. Fazit für die „Villa Alma Madsen“: klein, aber fein!

Die weiteren für den Traumhauspreis 2018 nominierten Einsteigerhäuser finden Sie hier.


Bungalows

Mehr als eine Etage braucht es nicht zum Wohnglück – diese Auffassung vertreten zumindest Bungalow-Fans. Schon seit einiger Zeit feiern die eingeschossigen Bauten ein Comeback – auch deshalb, weil sie die begehrte Barrierefreiheit gleich mitliefern. Waren Bungalows früher hauptsächlich mit einem Flachdach konzipiert, so gibt es sie heutzutage mit allen möglichen Dachformen.

So geht etwa der Plusenergie-Bungalow „Vita“ von Fertighaus Weiss mit einem schicken Walmdach ins Rennen um den Traumhauspreis 2018. Seine Eleganz verdankt der Bungalow mit 225 Quadratmetern Wohnfläche unter anderem der grauen Dacheindeckung im Zusammenspiel mit der weißen Putzfassade und klaren Linienführung. Auch der transparente Lichthof mit Dachflächenverglasung trägt seinen Teil zum exklusiven Eindruck des Wohnhauses bei. Erfahren Sie hier mehr über die anderen nominierten Bungalows.

Weitere für den Traumhauspreis 2018 nominierte Bungalows zeigen wir Ihnen hier.


Plus-Energiehäuser

Ein Haus, das mehr Energie erzeugt als es selbst verbraucht: Das Konzept der Plus-Energiehäuser integriert unter anderem moderne Solar- oder Photovoltaiktechnik und baut auf die Nutzung erneuerbarer Ressourcen. Viele Fertighaushersteller sind dazu übergegangen, ihre Gebäude von vorneherein als Plus-Energiehäuser zu konzipieren.

So auch Bien-Zenker mit dem „Concept-M 198“-Musterhaus, das in dieser Kategorie als Traumhaus 2018 zur Wahl steht. Architektonisch punktet das Flachdachhaus mit einem weitläufigen Raumkonzept. Dies gilt sowohl für das Erdgeschoss als auch für das Obergeschoss, in dem sich eine Galerie, zwei Badezimmer und die Schlafräume befinden. Die nachhaltige Bauweise wird durch zahlreiche Smart-Home-Komponenten unterstützt, die ebenfalls zu einem energiesparenden Wohnen beitragen.

Weitere für den Traumhauspreis 2018 nominierte Plus-Energiehäuser finden Sie hier.


Premiumhäuser

Kaum zu glauben, dass es sich bei einer Premiumimmobilie wie dem Modell „Kaiserberg“ von Gussek Haus um ein Fertighaus handelt. Und in der Tat: Villen und Designerhäuser in dieser Preisklasse (ab circa 300.000 Euro) unterscheiden sich in Wohnqualität und individueller Ausstattung kaum noch von Luxusgebäuden in herkömmlicher Bauweise.

Im Kaiserberg-Haus verteilen sich insgesamt knapp 170 Quadratmeter Wohnfläche auf Erd- und Dachgeschoss. Über einen Aufzug gelangen die Bewohner mühelos in den oberen Bereich, wenn sie die handgefertigte Podesttreppe nicht nutzen wollen oder schwere Gegenstände zu transportieren haben. Mit den Jahren wird man diesen Luxus zunehmend zu schätzen wissen: Altersgerechtes Wohnen ist nicht zwangsläufig nur in einem ebenerdig angelegten Gebäude möglich!

Auch diese Premiumhäuser sind für den Traumhauspreis 2018 nominiert.


Familienhäuser

Zu einem harmonischen Familienleben kann die Gestaltung des Hauses viel beitragen. Etwa durch einen Grundriss, der den Austausch und das Miteinander von Jung und Alt ermöglicht, gleichzeitig individuelle Rückzugsorte für jedes Familienmitglied bietet. Oder durch Materialien und eine Ausstattung, die die Bedürfnisse jedes Bewohners erfüllen. Familienhäuser in der Preiskategorie 150.000 bis 300.000 Euro sollten diese Kriterien erfüllen – die hier nominierten Häuser tun es ganz bestimmt!

Da wäre beispielsweise „Mein Ideenhaus“ von Baufritz. Der Name ist Programm: Es gibt zwei Grundvarianten (125 oder 137,5 Quadratmeter), die Bewohner können beispielsweise Fassaden, Dächer und Schiebeläden ganz nach ihren Wünschen zusammenstellen. Gleiches gilt für die Raumaufteilung: Zahl und Größe der Zimmer legen die Kunden selbst fest – individueller geht es kaum.Werfen Sie auch einen Blick auf die anderen nominierten Familienhäuser!

Weitere Familienhaus-Kandidaten für den Traumhauspreis 2018 sehen Sie hier.


Landhäuser

Großstadt, Lärm und Hektik ade! Wer das Wohnen in und mit der Natur schätzt, kann bei Landhäusern aus einem riesigen Angebot wählen. Bei der Gestaltung ist von rustikal bis elegant, von traditionell bis modern alles dabei. Welches Modell wird in der Kategorie „Landhäuser“ beim Traumhauspreis 2018 das Rennen machen?

Vielleicht die Landhausvilla im amerikanischen Stil, die Albert Haus in den Wettbewerb schickt. Optische Highlights sind sicherlich die große, überdachte Veranda und die weiße Holzfassade. Das von Weite und Großzügigkeit geprägte Ambiente setzt sich im Inneren fort, eine riesig wirkende Wohnhalle mit angrenzendem Wintergarten prägt das Erdgeschoss. Das Dachgeschoss beherbergt zwei Kinder- und das Elternschlafzimmer. Insgesamt wohnt die Familie hier auf rund 305 Quadratmetern Nettogrundfläche. In Amerika ist eben alles eine Nummer größer …

Weitere für den Traumhauspreis 2018 nominierte Landhäuser zeigen wir Ihnen hier.


Mehrgenerationenhäuser

Alt und Jung unter einem Dach – diese Wohn- und Lebensform erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Zu erkennen ist das auch an der wachsenden Zahl von Mehrgenerationenhäusern. Hier können von den Großeltern bis zu den Enkeln alle Bewohner eigenständig leben: teils in gemeinsamen, teils in separaten Bereichen. Die Nutzung kann sich dabei im Laufe der Zeit ändern, etwa wenn die Kinder selbst Nachwuchs bekommen und in den größeren Teil des Hauses ziehen, während die Eltern sich auf weniger Platz beschränken.

So bietet etwa das „Solution 242 V5“ von Living Haus zwei Wohneinheiten für jeweils vier Personen in einem Mehrgenerationenhaus. Auf insgesamt 242 Quadratmetern Wohnfläche (verteilt auf zwei Etagen) bieten beide Haushälften in hellen und modern gestylten Räumen ausreichend Platz – inklusive stylischem Übereck-Panoramaerker.

Weitere Finalisten aus dem Bereich Mehrgenerationenhäuser sehen Sie hier.