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Deutscher Traumhauspreis 2017

Der Winter geht, die Bausaison steht bevor: Namhafte Haushersteller zeigen, wie vielfältig sich Häuser mit dieser bewährten Bauweise erstellen lassen. Traumhäuser ohne Grenzen – das Angebot an Bauformen und -stilen, die Auswahl der Materialien und Ausstattungen und die Möglichkeiten zur Individualisierung sind riesig.


Leistungsschau einer innovativen Branche

Die aktuellen Kataloge und Internet-Seiten der wichtigen Fertighaushersteller zeigen eine faszinierende Vielfalt an Bauformen und Ausstattungsvarianten. Sie lassen den Wunsch nach einem Eigenheim wach werden. Wer sich schon mit dem Gedanken an einen Hausbau trägt, findet ein sehr breites Spektrum an Stilen und Haustypen, die allesamt hohen Wohn- und Lebenskomfort bieten. Zugleich erfüllen sie alle energetischen und technologischen Anforderungen zukunftsfähigen Bauens.

Futuristisch, klassisch, ökologisch, innovativ, regionaltypisch, luxuriös, puristisch, multifunktional: Die Vielfalt unterschiedlicher Fertighäuser erfüllt auf hohem Niveau vielfältige Wohnwünsche – zu fest vorauskalkulierbaren Kosten. Das ist möglich, da mit standardisierten Modulen und eingespielten Bauteams gearbeitet wird. Die Vorteile: Auf diese Weise muss nicht jedes Haus von Grund auf neu entwickelt werden. Und alle ausführenden Kräfte wissen, welche Handgriffe nötig sind. So lassen sich kürzere Bauzeiten ermöglichen.

Die Hersteller tragen auch dem Wunsch nach Individualisierung Rechnung. Klar, dass man sein künftiges Zuhause genauso verwirklicht haben möchte, wie es den persönlichen Bedürfnissen entspricht. Die Antwort ist eine hohe Flexibilisierung – Grundrisse können vielfältig verändert werden. Haus von der Stange? Diese Zeiten sind längst vorbei!


Deutscher Traumhauspreis 2017 – die Kandidaten

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Unter Schirmherrschaft des Bundesverbands Deutscher Fertigbau findet 2017 wieder die alljährliche Wahl zum Deutschen Traumhauspreis statt. 56 Haushersteller konkurrieren mit ihren Modellen um die begehrten Auszeichnungen, die vom Immobilienmagazin „Bellevue“ und von „Wohnglück“, dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, vergeben werden.

133 eingereichte Hausentwürfe wurden von einer Fachjury vorab begutachtet. Wir präsentieren Ihnen hier die in den sieben Baukategorien nominierten Finalisten – vom Einsteigerhaus bis zur Nobelvilla.


Einsteigerhäuser

Sich den Hauswunsch zu verwirklichen – das gehört zu den größten Investitionen im Leben. Aber ein Hausbau kann durchaus erschwinglich sein: Im Fertighausbereich gibt es viele Modelle in der Preisklasse bis 150.000 Euro, bei denen kaum eine Vorstellung unerfüllt bleiben muss.

Alternativ lassen sich bei den Einsteigerhäusern zusätzlich Kosten sparen, wenn Sie sich für ein Ausbau- oder Bausatzhaus entscheiden. Sie brauchen zwar handwerkliches Geschick und Bauerfahrung, haben aber besonders viele Freiheiten, wie Sie Ihr Haus gestalten.

Ein herausragendes Beispiel für Einsteigerhäuser ist das Modell „Villa Lönneberga“ von Max-Haus. Alles drin, alles dran – der durchdachte Grundriss bietet einen offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich sowie ein Arbeitszimmer im Erdgeschoss. Im oberen Stockwerk befinden sich Bad sowie Schlafzimmer für Eltern und ein oder zwei Kinder.

Die weiteren für den Traumhauspreis 2017 nominierten Einsteigerhäuser finden Sie hier.


Bungalows

Klassisch – und voll im Trend: Der Bungalow steht für eine vollständig ebenerdige Bauweise, wie sie schon in den 1930er-Jahren in den USA besonders beliebt war und in den 60er-Jahren eine kurze Blütezeit erlebte. Bungalows erleben aus gutem Grund eine Renaissance: Sie sind durch das Fehlen von Treppen potenziell barrierefrei angelegt. Wer einen Bungalow baut, kann sehr lange darin wohnen.

Wer bei Bungalows an einen rechteckigen Flachbau denkt, hat dabei nur einen von mehreren Typen vor Augen. Es gibt diesen Haustyp auf Wunsch auch mit Walmdach oder Pultdach. Spannend sind Entwürfe, die einen winkelförmigen Grundriss haben und mit kreativen Elementen horizontale oder vertikale Linien betonen. Beispielhaft dafür steht das Modell „Wien“ von Griffner Fertighaus.

Weitere für den Traumhauspreis 2017 nominierte Bungalows zeigen wir Ihnen hier.


Plus-Energiehäuser

Ökologische Gesichtspunkte sind aus dem modernen Hausbau nicht mehr wegzudenken. Aber um einen wirklich effizienten Umgang mit unseren Ressourcen möglich zu machen, bedarf es schon diverser konstruktiver und technischer Besonderheiten. Doch auch darauf hat die Bauwirtschaft reagiert: Immer mehr Hersteller bieten Fertighäuser an, die als Plus-Energiehäuser konzipiert sind – sie produzieren mehr Energie, als sie benötigen. Besser können Sie sich nicht auf die ökologischen Erfordernisse der Zukunft einstellen!

Das hier präsentierte Modell „EFH Bungalow 44.3“ von Hebel Haus zeigt, wie Gebäude in klassischen Bauformen durch clevrere Weiterentwicklungen – hier die Kombination aus Sattel- und Pultdach – sowie modernste Technik den Standard eines förderfähigen Effizienzhauses 55 und die Effizienzklasse A+ erreichen können.

Weitere für den Traumhauspreis 2017 nominierte Plus-Energiehäuser finden Sie hier.


Premiumhäuser

Manche Häuser beeindrucken durch ihren extravaganten Stil, andere durch hohe fachliche Ausführung. Könnte man hinter die Kulissen schauen, würde man sich wundern, dass auch Premiumhäuser durchaus Fertighäuser sein können: Viele Hersteller bieten im oberen Preissegment ab 300.000 Euro eindrucksvolle Villen und Designhäuser an, die von individuellen Architektenhäusern nicht zu unterscheiden sind.

Das Haus „Arta“ von Kern-Haus zeigt beispielhaft, wie sich großes Raumangebot, futuristisches Design und hoher Wohnkomfort auf 222 Quadratmetern Fläche mit Dachterrasse, Sauna und Doppelgarage stilistisch herausragend mit höchsten Anforderungen an Energieeffizienz verbinden lassen.

Auch diese Premiumhäuser sind für den Traumhauspreis 2017 nominiert.


Familienhäuser

Die Grundanforderungen sind klar: Wohn- und Lebensräume für Eltern und zwei oder drei Kinder. Hund und Katz sind ebenfalls willkommen. Erfüllen lassen sich diese Erwartungen an das Eigenheim auf vielfältigste Weise, wie die als Familienhäuser konzipierten Fertighäuser zeigen: Hausbauer haben die Wahl zwischen vielfältigsten Grundrissen und Raumschnitten, zwischen Bauformen und Materialien, Ausstattungen und Varianten in der Haustechnik. Angeboten werden klassische Einfamilienhäuser im Preisspektrum von 150.000 bis 300.000 Euro.

Edel sieht es aus, das Haus „700 L“ von Arge-Haus. Das auffällig heruntergezogene Mansarddach erlaubt auch im Dachgeschoss eine größtmögliche Raumausnutzung. Die halbrund überkrönten Gauben und das kleine, ebenfalls halbrunde Fenster im Giebel spielen mit derselben Form und geben dem Modell – bei allen klassischen Zurückhaltung der Formen – eine besondere Note.

Weitere Familienhaus-Kandidaten für den Traumhauspreis 2017 sehen Sie hier.


Landhäuser

Häuser für Freunde regionaltypischen Stils: ob rustikal, ob in Anlehnung an traditionelle Bauformen bestimmter Landschaften und Regionen oder ob einfach Häuser in besonderem Dialog zwischen Material und Natur – das Spektrum der Fertighaus-Klasse Landhäuser reicht vom rustikalen Fachwerkhaus bis zum cool designten, modernen Entwurf, dessen Materialien Naturnähe signalisieren.

Sehr gute Chancen auf den Traumhauspreis 2017 darf sich der Anbieter Meisterstück-Haus mit dem „Haus in Kent“ ausrechnen. Das zweistöckige, in Holztafelbauweise errichtete Landhaus fügt sich perfekt in die hügelige Umgebung ein. Die lang gestreckte Bauform bildet einen sehr harmonischen Kontrast zur weich fließenden Landschaft und steht für ein gelungenes Zusammensiel von Natur und Zivilisation. Ein Fertighaus der Spitzenklasse, das ausreichend Platz für die Familie bietet und in seiner Ausstattung keinen Wunsch unbefriedigt lässt.

Weitere für den Traumhauspreis 2017 nominierte Landhäuser zeigen wir Ihnen hier.


Mehrgenerationenhäuser

Anders als früher, stellen sich Haushersteller verstärkt auf den demografischen Wandel ein – und auf moderne Wohn- und Lebenskonzepte. Das Ergebnis nennt sich Mehrgenerationenhäuser. Es handelt sich dabei um Entwürfe, die aus mehreren separaten oder abtrennbaren Wohnbereichen bestehen. Sie bieten viel Flexibilität für Familien, die anfangs Platz für die Kinder brauchen. Ist der Nachwuchs aus dem Haus, können die Räume vielleicht als Büro genutzt werden, ehe man später – bei verringertem Platzbedarf – selbst in den kleineren Hausabschnitt zieht. Der größere steht dann der jüngeren Generation zur Verfügung. Einzelne Wohneinheiten lassen sich natürlich auch phasenweise untervermieten.

Das Modell „Generation X“ von Fischerhaus bietet mit 180 Quadratmetern Gesamtwohnfläche auf zwei Etagen Raum für zwei Familien. Die ebenerdig gelegene, 50 Quadratmeter große Wohnung ist als barrierefreies Apartment konzipiert, aber vollständig ins Mehrgenerationenhaus integriert. Perfekt, wenn sich im Alter der Raumbedarf reduziert. Zudem ist das Modell als Plus-Energiehaus ausgelegt. Seine Systeme nutzen regenerativen Ressourcen wie Solar- und Windenergie sowie Erdwärme. Ein ausgeklügeltes Micro-Klima-Konzept sorgt für Einsparungen und Effizienz bei vollem Komfort.

Weitere Finalisten aus dem Bereich Mehrgenerationenhäuser sehen Sie hier.


Wahl zum Deutschen Traumhauspreis 2017

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Schwäbisch Hall Bausparfuchs zeigt mit dem Finger nach vorneJetzt Infos anfordern

Bei der Wahl zum Traumhauspreis 2017 ist Ihre Meinung gefragt. Sie haben sieben Stimmen und können aus den 35 Finalisten in den sieben Kategorien jeweils einen auswählen. Nehmen Sie teil - mit etwas Glück können Sie unter www.wohnglück.de/traumhauspreis einen der wertvollen Preise gewinnen.