Rund ums Dach

Materialkunde, Algenbefall, Dämmung und vieles mehr: Unsere Bauexperten geben kompetente Antworten auf häufig gestellte Fragen rund ums Thema Dach.


Kann ein Bauherr frei entscheiden, welche Farbe und Form das Dach seines Hauses haben soll?

Rein theoretisch kann ein Bauherr zwischen vielen verschiedenen Dachformen wählen, die sich im Laufe der Baugeschichte herausgebildet haben: Flachdach, Pultdach, Satteldach, Walmdach, Mansardendach usw. In der Regel werden jedoch bereits in den Bebauungsplänen die Dachformen festgelegt. Das kann soweit gehen, dass auch noch die Dachneigung und der Farbton der Bedachung vorgeschrieben werden.

In manchen Gemeinden ist es aber durchaus möglich, sich ganz individuell für die Form und die Farbe des Daches zu entscheiden. So kann in einem ganz „normalen“ Wohngebiet ein Haus auftauchen, das mit leuchtend blau glasierten Ziegeln gedeckt ist.

In der Regel werden bereits in den Bebauungsplänen die Dachformen festgelegt


Was ist besser und empfehlenswerter – Dachziegel aus Ton oder Dachsteine aus Beton?

Ton-Dachziegel sind ein uralter Baustoff. Sie werden aus rein natürlichen Rohstoffen wie Ton, Sand und Steinmehl hergestellt und sind frei von Schadstoffen. Ton-Dachziegel sind sehr langlebig und witterungsbeständig. Es gibt noch heute viele historische Gebäude, deren Eindeckungen  mehrere hundert Jahre alt sind. Trotz der heute weitgehend maschinellen Herstellung ist es möglich, eine Vielzahl mitunter regionaltypisch geformter Ton-Dachziegel herzustellen, z. B. Mönch/Nonne, Biberschwanz, Doppelmuldenziegel, Krempziegel, Hohlpfannen, Falzziegel, Verschiebeziegel usw.

  • Mehr zu Ziegeln:

    Die keramische Eigenschaft des Ton-Dachziegels zeigt sich besonders darin, dass Feuchtigkeit aufgenommen, bei entsprechender Luftströmung aber auch schnell wieder abgegeben wird. Insbesondere an der Unterseite des Ton-Dachziegels ist diese Fähigkeit  von großer Bedeutung. Die Bildung von Kondenswasser wird stark eingeschränkt, und das Entstehen von Frostschäden wird dadurch weitgehend vermieden.

    Aufgrund dieses Herstellungsverfahren haben Dachziegel ein unverwechselbares Aussehen. Ihre Oberfläche wirkt seidenmatt. Ihre charakteristische Naturfarbe, die zwischen hellrot und braun in allen Schattierungen spielen kann, entsteht durch die im Lehm/Ton enthaltenen Metallanteile (Eisen, Mangan usw.), die beim Brennen oxydieren. Wenn Dachziegel altern bekommen sie eine unverwechselbare Patina, die sich u. a. darin zeigen kann, dass sich die Farben einzelner Ziegel leicht verändern, so dass die Dachfläche durch ihr Farbenspiel ein unverwechselbares Aussehen bekommt.

    In den letzten Jahren werden immer öfter Ton-Dachziegel mit farbiger Oberfläche (engobiert oder glasiert) angeboten. Ton-Dachziegel sind vom Gewicht her leichter als Beton-Dachsteine.Beton-Dachsteine wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts handwerklich hergestellt. In Deutschland werden Beton-Dachsteine industriell in großen Stückzahlen seit 1953 aus Zement, Quarzsand und Farbpigmenten gefertigt, die den Dachsteinen ein absolut gleichfarbiges Aussehen geben. Aufgrund des etwas günstigeren Preises fanden Beton-Dachsteine eine weite Verbreitung in ganz Deutschland. Der Begriff „Frankfurter Pfanne“ steht dafür.

    Allerdings setzte der „Saure Regen“ den älteren, vor 30 bis  40 Jahren hergestellten Dachsteinen stark zu. Das Betongefüge vermorschte und verwitterte. Dieser Erscheinung setzten die Hersteller der Betondachsteine eine verbesserte Technologie entgegen: die Steine bekamen eine Oberflächenbeschichtung, durch die sie erheblich widerstandfähiger wurden.

    In der Regel geben die Hersteller eine Garantie von bis zu 30 Jahren. Der ursprünglich große Preisunterschied zu Ton-Dachziegeln hat sich im Laufe der Zeit allerdings angeglichen. Beton-Dachsteine gibt es in vielen Größen und Formaten: z. B. in Biberschwanzform, Dachschindelform, Dachpfannenform und Dachziegelform.

    Was ist nun besser – Ton-Dachziegel oder Beton-Dachsteine?Die Entscheidung für das eine oder andere Produkt ist letztendlich eine Frage des Geschmacks. Ton-Dachziegel  werden sich immer durch ihr charakteristisches Aussehen, die Alterspatina und das Farbenspiel der einzelnen Ziegel von Beton-Dachsteinen unterscheiden, die gleichförmiger wirken.

    Fragen und Antworten zum Dach: Sturmfeste Dachziegel (Sturmfix)
    Dachziegel und Dachsteine werden in zahlreichen Varianten angeboten (z.B. von Wienerberger) (Quelle: ©Wienerberger GmbH / JensKrügerWerbefotografie/DTP)

Welche Funktion hat eine Unterspannbahn?

In jedem Dach ist ständig „Bewegung“. Ganz davon abgesehen, dass die Holz-Konstruktion ein starkes Ausdehnungs- und Schwundverhalten hat, wirken weitere Kräfte, wie z. B. Sturm, Unwetter und Schneelast auf die Dacheindeckung ein. Im Gegensatz zur „Dachhaut“ eines mit Bitumenbahnen belegten Flachdaches hat ein mit Ton-Dachziegeln, Beton-Dachsteinen, Schindeln oder Dachplatten gedecktes Dach eine große Zahl von Fugen. Diese Kleinteiligkeit hat den Vorteil, dass die Eindeckung sich elastisch – wie das Schuppenkleid eines Fisches - an die „Bewegungen“ der Dachkonstruktion anpasst. Allerdings um den Preis, dass nicht alle Fugen absolut dicht sind und dass Regenwasser oder Flugschnee bei Sturm und Unwetter unter die Bedachung eingetrieben werden können.

  • Mehr zur Unterspannbahn:

    Sowohl die Wärmedämmung als auch die Holz-Konstruktion eines Daches müssen vor Feuchtigkeit geschützt werden. Wenn das Dämm-Material feucht wird, verliert es schlagartig seine Dämmwirkung. Außerdem ist Feuchtigkeit, die nur schwer abtrocknen kann, eine Gefahr für alle verbauten Hölzer. Ein Schutz vor von außen eindringender Feuchtigkeit wird in der Regel durch eine „Unterspannbahn“ - eine Spezialfolie - erreicht, die vor dem Annageln der Dachlatten über die Sparren gespannt wird. Diese Folie muss diffusionsoffen, alterungs- und UV-beständig sein. Ihre Nähte und Anschlüsse an Schornstein, Rohren und Wänden müssen „winddicht“ mit Spezial-Klebeband oder Kartuschen-Kleber verklebt werden, um ein Auskühlen des Dämm-Materials durch äußeren kalten Luftstrom zu verhindern. Eine ausgekühlte Wärmedämmung verliert ebenfalls ihre Dämmwirkung.

     

Ist ein Anstrich mit Dachfarbe empfehlenswert?

Bei älteren Beton-Dachsteinen, die noch keine zusätzliche Oberflächenbeschichtung aufweisen, traten durch den „sauren Regen“ Verwitterungserscheinungen auf. Ihre Oberfläche wurde rauh und sandete ab. In den entstandenen Vertiefungen setzen sich zuerst Algen, Flechten und später Moos fest.

Durch eine spezielle Beschichtung können die oben beschriebenen Vorgänge der Verwitterung aufgehalten werden. Namhafte Farbenhersteller liefern entsprechende Werkstoffe dafür. Man kann davon ausgehen, dass es sich um eine bewährte und erprobte Technik handelt – vorausgesetzt, die Werkstoffe werden fachgerecht und sorgfältig verarbeitet.

  • Mehr zum Anstrich:

    Ob es generell sinnvoll ist, ein Dach zu beschichten, lässt sich ohne genaue Ortskenntnis nicht beantworten. In der Regel kann man allerdings davon ausgehen, dass der Zeitpunkt einer Grundsanierung oder Neu-Eindeckung des Daches nach der Beschichtung um bis zu 10 Jahre hinausgeschoben werden kann, vorausgesetzt die Substanz der Beton-Dachsteine ist noch nicht allzu sehr geschädigt.

     

Womit werden Dachuntersichten gestrichen?

Die Dachüberstände an den Traufseiten und am Giebel (Ortgang) sind in der Regel mit Holz verkleidet, das vor Verwitterung geschützt werden muss. Am besten geeignet ist dafür ein Anstrich mit einer abdeckenden farbigen Wetterschutzfarbe. Deckende Anstriche enthalten einen erheblich größeren Anteil an Farbpigmenten, und da auch der Bindemittelanteil höher ist, wird – im Gegensatz zu einer Lasur - insgesamt eine erheblich dickere Anstrichschicht erreicht, deren Lebensdauer sehr viel größer ist. In der Regel sind zwei Anstriche erforderlich.

  • Mehr zum Anstrich von Dachunterseiten:

    Diese erreichen z. B. bei breiten Dachüberständen, die nicht der direkten Bewitterung ausgesetzt sind, eine Haltbarkeit von 6 bis 7 Jahren. Ortgang-verkleidungen im Giebelbereich sind einer stärkeren Bewitterung ausgesetzt. Hier muss alle 3 – 4 Jahre ein Erneuerungsanstrich durchgeführt werden.

    Anstriche mit Holzlasuren sind nur bei sehr großen Dachübständen sinnvoll, da die Haltbarkeit von Lasuren sehr begrenzt ist. Hier ist jeweils im Abstand von 3 Jahren ein Renovierungsanstrich erforderlich.

     

Hilft Kupfer gegen Algenbefall auf dem Dach?

Algen und Pilze sind Kleinlebewesen, die als natürlicher Bestandteil unserer Umwelt  überall dort anzutreffen sind, wo sie die für ihr Wachstum und Vermehrung notwendigen  Lebensbedingungen vorfinden. Algen wachsen auf allen möglichen Oberflächen, z. B. auf Verkehrsschildern, Leitplanken, Kunststoff-, Holz- Metall- und Glasoberflächen, aber eben auch auf Dach- und Fassadenflächen von Gebäuden. Sie sind gewissermaßen Lebenskünstler, da sie für Ihr Gedeihen nur Sonnenlicht und Wasser benötigen.

  • Mehr zu Algenbefall auf dem Dach:

    Ganz davon abgesehen, dass nach neusten Forschungen Algen durch den Wind über weite Entfernungen auf  Hausdächer und -Fassaden übertragen werden können, wird der Algen- und Pizbefall begünstigt, wenn sich in der näheren Umgebung Gewässer, Feuchtbiotope, landwirtschaftlich genutzte Flächen sowie Bäume und Sträucher befinden. Im ländlichen Raum mit verhältnismäßig sauberer Luft ist die Befallsquote höher als in städtischen Bereichen mit schadstoffreicher Industrieluft. Im ländlichen Raum können Düngemitteleintrag und durch Bodenerosion aufgewirbelte Bodenbestandteile eine Rolle spielen.

    Die Grünbildung wird zusätzlich durch konstruktive Eigenarten des Gebäudes beeinflusst. Die Erfahrung zeigt: Je steiler ein Dach und je höher ein Gebäude ist, um so geringer ist die Ansiedlung von Algen. Schleppgauben und flach geneigte Dachflächen weisen allgemein eher Bewuchs auf als steilere Dachflächen. Wenn der Wasserablauf durch Mörtelreste, abgesprengte Ziegelteile und unsachgemäß ausgeführte Metall-Aufkantungen behindert wird, kommt es an diesen Stellen zuerst zur Bildung von Algen und Moosen. Die Luft aus Dunstrohren und Wrasenabzügen kann organische Bestandteile mit sich führen, so dass sich regelrechte Algenkränze um das Rohr auf der Dachfläche bilden können.

    Auch die Lage des Daches kann eine Ursache für Algenbildung sein: z. B. reine Nordlagen der Dachflächen, Verschattung durch Dachversetzung und Gauben sowie die Hanglage des Gebäudes. Zur Vermeidung von Algenbildung auf Dächern  werden seit einigen Jahren Kupferelemente in unterschiedlichster Form angeboten, die auf der Dachoberfläche angebracht werden. Das können einfache Blechstreifen sein, aber auch gelochte Blechelemente oder Gitterfolien in Form von Dachziegeln oder Firststeinen, die direkt auf dem First oder an anderen Stellen auf dem Dach befestigt werden.

    Die Reinigungswirkung beruht darauf, dass das Regenwasser zusammen mit Bestandteilen der Luft eine chemische Reaktion mit dem Kupfer eingeht. Es bilden sich Kupfersalze, die, im Wasser gelöst, den Grünbewuchs des Daches abtöten. Allerdings ist die Wirkung der Kupferelemente in der Regel begrenzt. Die giftigen Kupfersalze werden durch das Regenwasser so stark verdünnt, dass die Wirkung nur über etwa 10 Dachpfannen-Reihen anhält. Trotzdem sollte das Regenwasser von diesem Dach nicht als Gießwasser im Garten verwendet werden.

     

Darf man sein Dach mit einem Hochdruck­reiniger von Moos und Belag säubern?

Ton-Dachziegel und Beton-Dachsteine werden lose verlegt. Die Fugen zwischen den einzelnen Elementen werden nicht extra abgedichtet. Das bedeutet, dass Regenwasser oder Flugschnee bei Sturm und Unwetter unter die Bedachung eingetrieben werden können. Das gleiche geschieht auch bei der Verwendung von einem Hochdruckreiniger zum Säubern der Dachoberfläche. Diese Methode ist daher nicht geeignet.

Wenn man das Bedürfnis hat, das Dach von Algen, Flechten und Moosen zu reinigen, empfiehlt es sich, die Oberfläche mit einem „Moos- oder Grünbelagsentferner“ satt einzustreichen. Nach einer ausreichenden Einwirkzeit (Gebrauchsanleitung) kann mit einem Gartenschlauch ohne Druck nachgespült werden.

 

Gibt es Photovoltaikelemente, die nicht so aufgesetzt aussehen?

Bei Altbauten ist die „Aufdachmontage“ die einfachste Lösung: Auf den Sparren werden Haken angebracht, auf denen wiederum die horizontalen und vertikalen Montageschienen verschraubt  werden. Daran werden dann die Solarmodule befestigt. Sie liegen dabei dicht über den Dachziegeln, die nach wie vor die geschlossene Außenhaut des Daches bilden.

  • Mehr zur Aufdachmontage:

    Wenn die aus der geschlossenen Dachfläche herausragenden aufgesetzten Module optisch stören, können die Module durch eine „Indachmontage“ befestigt werden. Dabei müssen  an den entsprechenden Stellen die Dachziegel entfernt werden und die Module werden direkt auf die Dachlatten montiert. Optisch ist diese Art der Montage meist attraktiver, der Montageaufwand ist allerdings größer, da zuvor die Abdichtung der Dachhaut sichergestellt werden muss.

    Dazu kommt, dass der Stromertrag etwas geringer ist, weil im Gegensatz zur „Aufdachmontage“ die Module nicht hinterlüftet sind. Das kann im Sommer zu höheren Solar-Zelltemperaturen und damit zu einem reduzierten Wirkungsgrad führen.

    Der Vorteil der „Indachmontage“ liegt darin, dass bei einem Neubau weniger Dachpfannen benötigt werden und die Dachlast (Statik) reduziert wird.

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    Aufdachdämmung bietet die beste Dämm-Eigenschaft

Welches ist die „richtige“ Wärmedämmung für das Dach?

Die Wahl der Wärmedämmung wird unter anderem durch folgende Faktoren bestimmt: Neubau/Altbau, Wärmedämmung unter vorhandener Dacheindeckung und Wärmedämmung bei teilweise ausgebautem Dachboden.

  • Mehr zur richtigen Wärmedämmung für das Dach:

    Aufsparren-Dämmung: Diese Art der Wärmedämmung ist nur bei Neubauten oder bei einem vollständig abgedeckten Dach möglich. Hier wird das Dämm-Material aus Hartschaum (Polyurethan oder extrudiertes Polystyrol XPS)  direkt auf den Sparren angebracht und mit einer Kunststoffbahn (Unterspannbahn) vollflächig abgedeckt. Die Vorteile dieser Variante sind sehr gute Dämmeigenschaften und keinerlei Wohnraumverluste. Auf einer Konterlattung werden abschließend die Dachlatten und Tonziegel oder Beton-Dachsteine befestigt.

    Zwischensparren-Dämmung: unter einer vorhandenen DacheindeckungHier wird das Dämm-Material zwischen den Sparren angebracht. Am besten eignen sich an dieser Stelle Mineralwolle-Matten, die fest zwischen die Sparren geklemmt werden (Klemmfilz). Da in einem hölzernen Dachstuhl immer Bewegung ist, kann das Dämm-Material sich dem Ausdehnungs- und Schwundverhalten anpassen, ohne dass es zu Fugen und Lücken kommt. Oftmals ist die Sparrenhöhe nicht groß genug, um die erforderliche Dämmstoffdicke „unterzubringen“. In diesem Fall kann man die Sparren aufdoppeln.

    Wenn keine Unterspannbahn vorhanden ist, muss eine Abdichtung gegen von außen eindringende Feuchtigkeit oder Flugschnee durch den Einbau einer Holzfaser-Dämmplatte  erfolgen. Auf der Innenseite wird die Wärmedämmung durch eine luftdicht verlegte Dampfsperre verschlossen. Soll der Dachboden als Wohnraum genutzt werden, ist eine Verkleidung mit Gipskartonplatten oder Profilholz erforderlich.

    Wärmedämmung bei teilweise ausgebautem Dachboden: Beim Ausbau von Wohnräumen unter Dachschrägen entsteht ein freier Raum zwischen  Dacheindeckung und Innenwand. Zu Verbesserung der Wärmedämmung kann dieser Zwischenraum mit Dämm-Material ausgefüllt werden, das vom Spitzboden aus eingeblasen wird. Hierfür eignen sich Mineralwolle-Flocken und Blähtonkügelchen. Diese Arbeiten werden von Spezialbetrieben ausgeführt.

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