Der erste Eindruck - ein perfekter Eingangsbereich

Halb Außenanlage, halb Innenraum – so kann der Eingangsbereich eines privaten Wohnhauses oder eines Mehrfamilienhauses gesehen werden.


Checkliste Eingangsbereich

  • Wege zum Haus möglichst ohne Stufen
  • Wegegestaltung mit rutschfesten Oberflächen
  • Vordach und Sitzgelegenheit einplanen
  • Briefkästen trocken und gut erreichbar montieren
  • Hausnummer von der Straße gut sichtbar, gut lesbar und beleuchtet montieren
  • Wege und Haustür blendfrei (Leuchten mit Bewegungsmeldern) beleuchten
  • Haustür ohne Schwelle (evtl. Rinnenablaufsystem außen und Tür mit Magnetdichtung oder Dichtungsbürsten vorsehen)
  • Haustür mit mindestens 90 cm Durchgangsbreite und mit Nachrüstmöglichkeit für Öffnungs- und Schließautomatik
  • Bewegungsfläche außen und innen vor der Haustür mindestens 150 cm x 150 cm
  • Abstellflächen für Mobilitätshilfen (innen und außen) vorsehen
  • Türsprechanlage mit Kamera und automatischem Türöffner
  • Zeitschaltung der Innenbeleuchtung ausreichend lang einstellen
  • Orientierungsbeleuchtung in den Dunkelstunden (zum Beispiel in Steckdosen)
  • Alle Bedienelemente wie Schalter und Türdrücker (auch Briefkästen)
    in 85 cm Höhe vorsehen. Schalter beleuchtet und mit breiter
    Betätigungsfläche
 

Die Größe zählt doch - jedenfalls bei Garagen

Ein weiterer, wichtiger Außenbereich ist die Garage – und da gibt es große Unterschiede. Die beginnen bereits bei der Bauweise. Hier ist die Größe von entscheidender Bedeutung. Das gilt besonders für die zur Verfügung stehende Ausstiegsbreite. Je mehr, desto besser muss hier die Devise heißen. Im Idealfall ist die Garage oder der Carport trockenen Fußes zu erreichen.

Man unterscheidet Nur-Dach-Garagen (Carport) und geschlossene Garagen. Carports werden aus Holz, Stahl oder Beton hergestellt. Sie schützen das Fahrzeug gegen Niederschläge aller Art, bieten allerdings keinen Diebstahlschutz. Mit optionalen Anbauten lassen sich Freizeit-, Sport- und Gartengeräte sicher unterbringen.

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Schwäbisch Hall Bausparfuchs zeigt mit dem Finger nach vorneBeratung vereinbaren

Checkliste Garage

  • Wege zu Garage/Carport möglichst ohne Stufen (Gefälle 2–3 %, maximal 6 %)
  • Wegegestaltung mit rutschfesten Oberflächen
  • Ausreichende Ausstiegsbreite berücksichtigen
  • Möglichst automatischen Torantrieb vorsehen
  • Möglichst Zugang direkt aus dem Wohnhaus realisieren
  • Wege blendfrei (Leuchten mit Bewegungsmeldern) beleuchten
  • Gutes Garagenklima über ein Fenster oder eine automatische Belüftungsanlage sicherstellen
  • Abstellplatz für Sport-, Freizeit- und Gartengeräte berücksichtigen
  • Abstellplatz für Mobilitätshilfen wie Rollatoren und E-Mobile vorsehen
  • Wasser-, Abwasser- und Stromversorgung einplanen
  • Lagersystem für Zubehör, Reinigungsgeräte und Werkzeug