Die neue Vielfalt: Design-Garagen für das Auto

Der Stellplatz fürs Auto wird zunehmend zum Design-Objekt. Ganz gleich, ob es um Garagen oder Carports geht – individuelle Lösungen liegen im Trend.


Individuelle Stellplätze

Wer einen Stellplatz für sein Auto plant, muss eine grundsätzliche Entscheidung treffen: Garage oder Carport? Während Garagen einen besseren Schutz vor schlechtem Wetter und Diebstahl bieten, sind Carports meist kostengünstiger und können in Selbstmontage aufgebaut werden. Eine Garage steigert den Wert der Immobilie und bietet zusätzlichen Stauraum. Carports fügen sich hingegen durch ihre transparente Architektur besser in die Umgebung ein und werden daher meistens als weniger störend wahrgenommen. Allerdings gibt es auch bei den neuen Garagenmodellen unauffällige und an das Haus angepasste Designs.


Große Auswahl an Design-Garagen und -Carports

Folgt man den Aussagen der Trendforscher, ist jetzt nicht mehr „lifestyle“ angesagt, sondern „personal style“. Demnach legen Bauherren auch beim Stellplatz fürs Auto mehr Wert auf individuell zugeschnittene Entwürfe.

Dem kommen die Anbieter von Design-Garagen und -Carports nach: Immer mehr Auswahl in Sachen Farbe, Form, Größe, Materialien und Design sowie individuelle Lösungen sorgen für den perfekten Partnerlook zwischen Stellplatz und Haus. Carportwände aus Acrylglas und ins Garagentor eingelassene Fensterelemente erlauben eine natürliche Helligkeit.

Wer hingegen bereits eine Garage besitzt, kann diese mit großflächigen Dekorfolien, schnelleren Torliften und Sicherheitselementen wie Lichtschranken und Funk-Fingerlesern aufrüsten.  

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Schöner Parken: neue Produkte

Hand aufs Herz: Die Garage hat schon bessere Zeiten gesehen. Höchste Zeit für eine Runderneuerung. Denn mit zunehmendem Garagenalter wächst die Gefahr, dass Hände gequetscht werden oder die Torkante irgendwann einmal aufs Autodach herunterkracht. Bei den modernen Toren steht das Thema Sicherheit an erster Stelle.Also sollte man sich sein Garagentor einmal ganz genau ansehen. Beim herkömmlichen Schwingtor liegt das Hauptaugenmerk auf ungesicherten Stellen zwischen Torblatt und Zarge, bei Hebelarm, Gelenken, an Zugseilen und Federn. Hier droht Klemmgefahr. Sektionaltore (hier schieben sich einzelne Tor-Elemente nach oben oder zur Seite) brauchen auch zwischen diesen Lamellen einen Fingerklemmschutz. Federn müssen gegen Wegspringen gesichert sein. Laufrollen dürfen nicht entgleisen.

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