Bauen und Wohnen im Neubaugebiet

Traumhaus im Neubaugebiet: moderne Architektur, großes Grundstück und eine Infrastruktur, bei der das Auto getrost im Carport bleiben kann.


Das Familien-Traumhaus

Das Neubaugebiet von Kümmersbruck war ausgewiesen als Standort, an dem Modernität Platz finden sollte – viel Platz. Die Baugrundstücke waren größer als üblich und das machte die Entscheidung für das Ehepaar Schmidt leicht, genau hier, drei Kilometer von Amberg und einen Kilometer vom Kümmersbrucker Ortskern entfernt, zu bauen.

 

Maßstab im Neubaugebiet

Im Gegensatz zu vielen Großraumsiedlungen heißt Wohnen im Neubaugebiet hier in Kümmersbruck immer noch: gute Infrastruktur. Kindergarten, Schule, Supermärkte, Metzger, Bäcker – alles in Fuß- oder Fahrradnähe vorhanden. Die Schmidts haben in der Kümmersbrucker Neubausiedlung zudem einen Platz an der Sonne. Sie waren unter den Ersten, die hier bauten, und wählten ein Grundstück, das an naturbelassene Felder grenzt.

Mit der Verwirklichung ihres Traumhauses setzten die Schmidts einen hohen Maßstab hinsichtlich der beabsichtigten Modernität des Neubaugebiets. Ihr Haus ist von geraden, fast geometrischen Linien geprägt. Der Verzicht auf Verzierungen oder verspielte Elemente sowie die über Eck gesetzten großen Fenster verraten Anklänge an Le Corbusier. Doch auch andere moderne Architekten könnten für diesen Entwurf Pate gestanden haben. Die weiße Fassadenfarbe nimmt dem Gebäude alles Drückende, Schwere. Der quergesetzte obere Gebäuderiegel scheint fast zu schweben.


Eine gute Infrastruktur und relativ große Grundstücke

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Zusammen mit dem Architekturbüro Zunner fingen im Herbst 2009 die Planungen an. Ein Haus für vier bis fünf Personen auf einem 800 Quadratmeter großen Grundstück. Der Architekt übernahm dann auch die Bauleitung. Kurz nach Weihnachten 2011 zogen die Schmidts ein und möchten seitdem nichts an ihrem Haus missen. Nicht die moderne Architektur. Nicht die moderne Technik. Auf dem Dach haben sie eine Photovoltaikanlage mit Doppelnutzen. Klassisch: zur Stromerzeugung. Gestalterisch: zur Bildung eines Pultdachs.

Das Familien-Traumhaus hat eine besondere, auffällige Architektur mit ihrer Bauhausanmutung und dem auf zwei Ebenen zum „L“ angeordneten Gebäudekorpus. Innen findet man das, was das Wohnen schön macht: das viele Licht, die Großzügigkeit. Allein der offene Wohn-/Ess-/Küchenbereich im Erdgeschoss hat über 60 Quadratmeter Wohnfläche. Hinzu kommen hier im Erdgeschoss eine abgeschlossene Speisekammer und ein Arbeitszimmer.


Das Besondere

Weite und die Verbindung zur Natur schenken diegroßflächigen Fenster mit Dreifachverglasung. Besonders schön: Man kann von dem großen Raum an drei Stellen hinaus auf die großflächigen Terrassen gehen. Zwei von ihnen sind nach Südwesten ausgerichtet, eine nach Nordosten: für den Morgenkaffee in der Sonne.

Das Besondere an den beiden Südwestterrassen: Durch die versetzte Anordnung des Erdgeschosses zum Obergeschoss entsteht eine Überdachung der Sitzecken. Auch ein warmer Sommerregen kann draußen schön sein – solange man nicht nass wird. Und: Wenn die Sonne scheint, hat man – insbesondere mit Kindern wichtig – immer auch Schatten. Wird es doch mal wieder Winter, können die Fenster geschlossen bleiben.

Frische Luft ist trotzdem immer im Haus. Dafür sorgt die kontrollierte Lüftungsanlage. Kein Lüften ist mehr nötig und immer begrüßt sie das Haus mit herrlich frischer Luft.


Grundrisse und weitere Informationen

24 Meter lang ist der Riegel des Obergeschosses, das in weiten Teilen seiner 100 Quadratmeter auf dem Erdgeschoss zu schweben scheint. Das Schlafzimmer hat einen begehbaren Kleiderschrank, für die zwei bis (vielleicht) drei Kinderzimmer gibt es ein eigenes Bad. Highlight: die 43 Quadratmeter große Dachterrasse.


Das Erdgeschoss bietet noch mal 110 Quadratmeter Wohnfläche. Eine Wand aus Schränken trennt den Wohnbereich ab.

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