Die Kinderzimmer-Umnutzung: Das Heimkino

Familie Mustermann präsentiert … Wem die Multiplex-Kinos zu rummelig sind, der kann sich heutzutage problemlos sein Home Cinema einrichten.


Großes Kino

Bei Leinwänden gilt die einfache Faustformel Sitzabstand : 2 = Bildbreite. Kommt ein Flachbildschirm bei der Kinderzimmer-Umnutzung zum Heimkino zum Einsatz, ist neben der Größe des Geräts auch die Auflösung wichtig. Hier kommt neben der Pixelgröße auch das eigene Sehvermögen ins Spiel. Im Zweifelsfall einfach ausprobieren.

Besser und vor allem plastischer als ein Zollstock ist ein Bettlaken, das anschaulich die Filmfläche nach der Kinderzimmer-Umnutzung vermittelt. Während das TV-Komplettpaket recht einfach zu installieren ist, erfordern Beamer und Leinwand ein wenig mehr Aufwand. Grundregel hier: Format von Beamer und Leinwand (zum Beispiel 16 : 9) müssen zueinander passen.

Bei Leinwänden gibt es unterschiedliche Ausführungen. Modelle mit einem Motor, der die Leinwand bei Nichtgebrauch einfährt, sind zwar aufwendiger in der Montage, dafür aber stabiler und gegen „Wellenbildung“ weniger anfällig als Rolloleinwände. Wird der Beamer im Zuge der Umnutzung des Kinderzimmers dann noch an einen Deckenhalter montiert, ist die Kinoillusion perfekt.

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