Heizungs-Check: Wie fit ist Ihre Heizung?

Ihre Heizung ist in die Jahre gekommen? Dann wird es höchste Zeit, sie gründlich unter die Lupe zu nehmen. Ein professioneller Heizungs-Check deckt die Schwachstellen auf.


Die zehn Punkte des Heizungs-Checks

  1. Abgasverlust: Er wird nach den Vorgaben der Immissionsschutzverordnung bestimmt und weist aus, wie sauber und effektiv der Kessel das Gas oder Öl verbrennt.
  2. Oberflächenverluste des Wärmeerzeugers: Bei alten Heizkesseln geht deutlich mehr Wärme über das Gehäuse verloren als bei modernen Geräten.
  3. Ventilationsverluste: Dies ist der dritte Wert, der Auskunft darüber gibt, welche Wärmeverluste beim laufenden Betrieb entstehen.
  4. Brennwertnutzung: Geräte ohne Brennwerttechnik verbrauchen mindestens zehn Prozent mehr Gas oder Öl.
  5. Kesseldimensionierung: Wenn die Kesselleistung deutlich über der benötigten Heizlast liegt, verbraucht der Kessel zu viel Energie.
  6. Regelung: Damit die Heizung genau die benötigte Wärme liefert, sollte der Heizkessel über eine moderne, außentemperaturgeführte Regeleinrichtung verfügen.
  7. Hydraulischer Abgleich: Durch die aufeinander abgestimmte Einstellung von Pumpen, Thermostatventilen etc. werden alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt. Das spart fünf bis zehn Prozent Heizkosten.
  8. Heizungspumpe: Alte, ungeregelte Heizungspumpen sind wahre Stromfresser. Mit einer modernen Pumpe lassen sich im Einfamilienhaus rund 100 Euro jährlich sparen.
  9. Rohrleitungsdämmung: Damit die Wärme auf dem Weg zum Heizkörper nicht verloren geht, sollten die Rohrleitungen im Keller gedämmt sein.
  10. Wärmeübergabe: Moderne Thermostate ermöglichen im Vergleich zu veralteten Reglern eine sparsamere Beheizung der einzelnen Räume.

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