Die Grenze wird zur Zierde

Die Wahl des Gartenzauns ist nicht nur eine Preisfrage. Auch Geschmack, Umgebung und Funktionalität spielen eine Rolle.


Zäune sind die "Visitenkarte" eines Grundstücks

Die Gartengrenze wird zur Zierde: Zaun aus Schmiedeeisen
Ornamentverzierter Zaun aus Schmiedeeisen

Kein Zaun gleicht dem anderen. Nicht nur, dass die Designs verschieden sind und unterschiedliche Materialien wie Holz, Maschendraht, Eisen, Aluminium oder Kunststoff eingesetzt werden. Oft gibt es auch ganz verschiedene Möglichkeiten des Zaunbaus, wobei der Hausbesitzer erst mal überlegen muss, ob es mehr um Grenzmarkierung, Einfriedung, Abschirmung oder auch um Repräsentativität geht. Immer sind Zäune aber ein wesentliches Element der Gartengestaltung und besonders im Eingangsbereich auch die die "Visitenkarte" eines Grundstücks.

Worauf sollte man achten? Natürlich ist die Entscheidung für einen Zaun eine individuelle, aber die Optik sollte auch mit dem Grundstück, dem Haustyp und der Nachbarschaft harmonieren. In einem sehr städtischen Gebiet etwa kann ein Jägerzaun eher deplatziert wirken. Hier wird oft - wenn Holz- oder Kunststoffvarianten gewählt werden - der Staketenzaun aus senkrechten Latten bevorzugt.


Bei Zäunen auch den Aufwand für Montage und Pflege rechnen

Farblich naturbelassene Jägerzäune oder Bohlen stehen dagegen eher für Rustikalität. Handgeschmiedete Zierelemente, Pfeiler, besondere Tore und die Kombination mit Mauerelementen können Zäunen eine besondere Eleganz verleihen. Maschendrahtzaun, der meist in Rollen zu 25 Metern verkauft wird, ist dagegen eine preiswerte Alternative. Der Montage- und Pflegeaufwand sowie die Haltbarkeit des Zauns sind zusätzliche Punkte, die man ins Kalkül ziehen sollte.

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