Loftwohnungen – das offene Raumkonzept

Das offene Wohnraum-Konzept einer Loftwohnung – für viele Menschen der Inbegriff für das Leben in der Stadt.


Eine Loftwohnung muss nicht im Gewerbegebiet liegen

Das offene Wohnraum-Konzept, das mit einer Loftwohnung assoziiert wird: Es geht auf die Fabriketagen zurück, die vor allem New Yorker Künstler in den Vierzigerjahren als Ateliers entdeckten. Sie waren günstig und boten viel Platz – auch zum Leben. Aus den fehlenden Wänden wurde eine Tugend gemacht. Ein großer Raum vereinte alle Bereiche – Wohn-, Arbeits- und Schlafzimmer in einem. Auch Küche und Bad wurden integriert. Aus der ursprünglichen Notlösung wurde eine Einrichtungsphilosophie. Heute gibt es offene Wohnungen dieser Art nicht nur in umgewandelten Gewerberäumen. Auch in Neubauten werden sie eingeplant, vor allem in Ballungsräumen. Gerne wird dann von Metropolitan Living gesprochen.  


Nicht für Jeden

Viele Menschen sind von offenen Grundrissen und den meistens großflächigen Fensterfronten einer Loftwohnung, die viel Licht hereinlassen, zunächst begeistert. Doch im Alltagsleben stellt sich häufig heraus, dass Rückzugsräume fehlen.

Offene Wohnungen sind vor allem für Singles geeignet. Pärchen, Familien und Wohngemeinschaften sollten überdenken, ob sie sich in einem solchen Lebensraum auf Dauer wohlfühlen werden. Wer häufig Übernachtungsbesuch hat, vermisst vermutlich schnell ein separates Gästezimmer.

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