Gesund schlafen

Unsere Tipps zur Matrazen-Lattenrost-Kombination und Co sorgen für süße Träume und eine angenehme Nachtruhe.

Sechs Tipps für einen gesunden Schlaf

  • Die ideale Schlaftemperatur

    Die ideale Schlaftemperatur liegt zwischen 15 und 19 Grad.

     
  • Keine Probleme wälzen

    Im Bett Probleme wälzen? Besser nicht. Legen Sie sich Block und Stift ans Bett. Dann kann man nachts aufschreiben, was man nicht vergessen will und geht am nächsten Morgen ausgeschlafen in den Tag.

     
  • Getrennte Betten

    Paare sollten keinen gemeinsamen Lattenrost mit durchgehender Matratze nutzen. Einzeln gekauft, kann sich jeder sein individuell passendes Bettsystem zusammenstellen. Mit einer sogenannten Seitenholmüberdeckung verschwindet die lästige Besucherritze.

     
  • Matratze und Unterfederung abstimmen

    Ganz wichtig: Matratze und Unterfederung müssen immer aufeinander abgestimmt sein. Einige gängige Kombinationen:
    Schaumstoff- und Latexmatratzen brauchen Roste mit dünnen Zwischenräumen (maximal als 3 Zentimeter), sonst quetscht sich die Matratze zwischen die Ritzen.

    Eine eher harte Matratze auf einen hochflexiblen Rost zu legen macht keinen Sinn, weil die Matratze die Flexibilität des Latttenrostes nicht weitergeben kann.

    Bei Federkernmatratzen ist der Lattenrost nicht so entscheidend, da die Federung bereits in der Matratze eingebaut ist. Nicht hereinfallen auf den Werbetrick, dass sogenannte orthopädische Matratzen Rückenbeschwerden vermeiden. Es gibt keine Universallösung – egal welche orthopädischen Probleme man hat.

     
  • Lesen und fernsehen

    Für Leute, die gerne im Bett lesen oder fernsehen, ist ein Lattenrost mit verstellbarem Kopfteil ideal. Es kann per Hand oder mit einem Motor verstellt werden. Wer es wirklich bequem haben möchte, sollte in einen motorgesteuerten Lattenrost mit Fernbedienung investieren.

    Messen Sie vor dem Kauf das Bettgestell aus. Motorroste passen wegen ihrer komplexen Konstruktion nicht in jedes Bettgestell. Es gibt auch Modelle mit Netzfreischaltung, so dass nachts beim Schlafen kein Elektrosmog entsteht.

     
  • Bitte wenden!

    Nächtliches Wenden ist wichtig. Sollte also ein Matratzenhersteller damit werben, dass man auf seinen Modellen ruhiger schläft, weil man sich nicht drehen muss, ist Vorsicht geboten. Tests in Schaflabors haben ergeben, dass Schläfer auch auf diesen Matratzen versuchen, sich zu drehen.

    Durch das tiefe Einsinken des Körpers in die Matratze wird dieser Vorgang erschwert. Dadurch sind die Tiefschlafphasen gestört und man fühlt sich am nächsten Tag erschöpft.