Der Blick in die Zukunft.
Smarte Fenster im SmartHaus.

  • Steuerung per App
  • Regensensoren
  • Finanzierungsrechner
 

Alte Fenster sind einfach doof.

Früher hatte niemand große Erwartungen an ein Fenster. Das Glas hatte durchsichtig zu sein. Es musste sich öffnen beziehungsweise schließen lassen und der Kippmechanismus sollte funktionieren. Idealerweise ein ganzes Fensterleben lang. Fertig.

Heute muss ein Fenster mehr können. Deutlich mehr. Bestenfalls lässt es sich per App, von jedem Ort der Welt aus, öffnen und verschließen. Außerdem reagiert es prompt, wenn es direkt angesprochen wird. Die Belüftung funktioniert automatisch, es kümmert sich eigenständig um die Rollläden, stimmt sich im Winter kontinuierlich mit der Heizung ab und ist für die Sicherheit mitverantwortlich.

Klar, dass ein herkömmliches Fenster im Vergleich zu so einer zeitgemäßen High-Tech-Konstruktion eine ziemlich schlechte Figur abgibt. Einen Blick in die Gefühlswelt eines "unbegabten" Fensters können Sie werfen, indem Sie auf den Play-Button klicken und sich das Video anschauen.

Auf und zu mit dem Griff: Ein altes Fenster ist ganz schön unbegabt.

   

Moderne Fenster sind clever und smart.

Die Zeit des Nichtstuns für Fenster ist vorbei. Sie öffnen von allein, sie schließen von allein und sie entscheiden ganz allein. Das ist vor allem ein Vorteil, wenn Sie zur Arbeit aufgebrochen sind, das Dachfenster offen gelassen haben und ein plötzlicher Regenschauer aufzieht. Mithilfe von Regensensoren geht das Fenster eigenständig zu und Sie können beruhigt in der Arbeit bleiben. 

Sensoren im SmartHaus

Auch die Dachfenster im Schwäbisch Hall-SmartHaus sind mit dieser Technik ausgestattet. Im Gebäude selbst überwachen weitere Sensoren den CO2-Wert, die Sonneneinstrahlung, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit. Wird beispielsweise der CO2-Grenzwert im Raum überschritten, öffnen sich automatisch die Fenster oder die Lüftung reguliert selbständig das Raumklima.

    

Wer Belüftung oder Helligkeit im Haus lieber manuell steuern möchte, muss aber trotzdem nicht zum Fenster laufen und Griff oder Rollo bedienen. Per App lässt sich das Dachfenster über das Smartphone öffnen und auch schließen. Im SmartHaus ist die Smart Home-App der Firma Gira im Einsatz. Mit dieser sind auch Dachfenster, Rollos und Heizung verbunden.

Digitale Hausbesichtigung im Video

Aber sehen Sie selbst, wie die verschiedenen Komponenten im SmartHaus miteinander verbunden sind und schauen Sie sich unsere digitale Hausbesichtigung im Video an.


Es gibt noch weitere dumme Gegenstände


Willkommen im Schwäbisch Hall-SmartHaus

Es gibt momentan drei große Zukunftstrends rund ums Bauen und Wohnen: Nachhaltigkeit, Smart Living und Tiny Houses. Im Projekt SmartHaus hat Schwäbisch Hall diese Trends miteinander verschmolzen, um erlebbar zu machen, wie das Zuhause von morgen aussehen könnte. 

Auch wenn das SmartHaus diesmal nicht auf große Deutschland-Tour geht, können Sie trotzdem unsere smarten 25 Quadratmeter besuchen: Via Click-and-Move einfach durch unser Schwäbisch Hall-SmartHaus navigieren und in Ruhe mittels 360°-Rundumblick alle Details erkunden.


Das SmartHaus. Hier wohnt die Zukunft.

Sie wollen das SmartHaus näher kennen lernen? Dann besuchen Sie unsere SmartHaus-Seite oder klicken Sie sich durch folgende Slideshow.


SmartHaus-Finanzierung

Die Finanzierung Ihres SmartHauses funktioniert grundsätzlich wie bei jedem anderen Neubau. Allerdings kann das SmartHaus wie jedes Tiny House selbst nicht als Kreditsicherheit dienen. Die Sicherstellung der Finanzierung kann auf einem anderen Objekt oder Grundstück erfolgen. Alle Optionen und Möglichkeiten besprechen Sie am besten mit Ihrem Heimatexperten von Schwäbisch Hall.  

Finanzierungsrechner


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