Einfach intelligenter heizen.
Smarte Heizungssteuerung im SmartHaus.

  • Temperatur per App regeln
  • CO2-Sensoren
  • Finanzierung

An oder aus – mehr kann eine Heizung aus den 70ern nicht

Heizungen hatten früher einen leichten Job. Wenn es etwas zu tun gab, kam jemand, machte sie an und stellte ein, wie viel sie heizen sollten. Okay, im Winter wurde ordentlich rangeklotzt, aber dafür konnten sie sich dann im Sommer schön auf die faule Haut legen.

Mit dem Fortschritt kamen dann neue Möglichkeiten. Auf einmal war das Internet da und Heizungen mussten ständig erreichbar sein. Plötzlich war es normal, dass Heizungen selbst die Temperatur regeln und sich dabei kontinuierlich mit Fenstern und Türen abstimmen. Alles damit möglichst energieeffizient gelüftet werden kann.

Klar, dass da eine Standard-Heizung, bei der der Heizkörper noch aus den 1970ern stammt, schnell überfordert und eine einzige Enttäuschung ist. Aber hören Sie sich doch selbst an, wie eine Heizung ihr Leid klagt, indem Sie auf den Play-Button klicken.

Eine dumme Heizung: Hier hilft nur noch ein smartes Thermostat.

Moderne Heizungen können mehr als nur heizen

Überfordert sind moderne Heizungen schon lange nicht mehr. Technische Hilfsmittel unterstützen sie in ihrer täglichen Arbeit und machen ihnen und vor allem auch den Hausbewohnern das Leben leichter. 

Unterwegs die Heizung vorwärmen

Heutzutage muss man nicht mal mehr an den Heizkörper laufen, um die Temperatur zu ändern. Per App lässt sich bequem von unterwegs die Heizung über das Smartphone einstellen. Wenn man also vom Urlaub zurückkommt, kann man problemlos auf dem Heimweg das Haus oder die Wohnung vorwärmen. 

Wohngesundheit im SmartHaus

Im Schwäbisch Hall-SmartHaus ist die Smart Home-App der Firma Gira im Einsatz. Mit dieser sind auch die CO2-Sensoren verbunden. Sie überwachen nicht nur die Kohlendioxid-Konzentration im SmartHaus, sondern auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Wird der CO2-Grenzwert im Raum überschritten, öffnen sich automatisch die Fenster oder die Lüftung reguliert selbständig das Raumklima. CO2-Sensoren sind perfekt für Räume geeignet, in denen sich viele Menschen aufhalten. 

Das Thema Wohngesundheit spiegelt sich im SmartHaus nicht nur in den CO2-Sensoren wieder. Eine spezielle Armatur sorgt dafür, dass das Leitungswasser von 99 Prozent der Viren und Bakterien befreit wird. Aber sehen Sie selbst und schauen Sie sich unsere digitale Hausbesichtigung zum Thema Wohngesundheit im Video an.

Wohngesundheit spielt im SmartHaus eine große Rolle.

Es gibt aber noch weitere dumme Gegenstände


Willkommen im Schwäbisch Hall-SmartHaus

Nachhaltigkeit, Smart Living und Tiny Houses sind aktuell die drei großen Zukunftstrends rund ums Bauen und Wohnen. Schwäbisch Hall hat diese Trends im Projekt SmartHaus miteinander verschmolzen, um erlebbar zu machen, wie das Zuhause von morgen aussehen könnte. 

Auch wenn das Schwäbisch Hall-SmartHaus diesmal nicht auf große Deutschland-Tour geht, können Sie trotzdem unsere smarten 25 Quadratmeter besuchen: Via Click-and-Move einfach durch unser Schwäbisch Hall-SmartHaus navigieren und in Ruhe mittels 360°-Rundumblick alle Details erkunden.


Das SmartHaus. Hier wohnt die Zukunft.

Sie wollen das SmartHaus näher kennen lernen? Dann besuchen Sie unsere SmartHaus-Seite oder klicken Sie sich durch folgende Slideshow.


SmartHaus-Finanzierung

Die Finanzierung Ihres SmartHauses funktioniert grundsätzlich wie bei jedem anderen Neubau. Allerdings kann das SmartHaus wie jedes Tiny House selbst nicht als Kreditsicherheit dienen. Die Sicherstellung der Finanzierung kann auf einem anderen Objekt oder Grundstück erfolgen. Alle Optionen und Möglichkeiten besprechen Sie am besten mit Ihrem Heimatexperten von Schwäbisch Hall.  

Finanzierungsrechner


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