„Hey Alexa, lass mir mal ein Bad ein.“
Smarte Armaturen im SmartHaus.

  • Intelligenter Wasserhahn
  • 360-Grad-Rundgang durchs SmartHaus
  • Finanzierungsrechner

Früher waren Wasserhähne ganz schön unsmart

Es ist noch gar nicht so lange her, dass ein Wasserhahn einfach nur Wasser spendete. Warmes oder kaltes Wasser. Aber die gewünschte Temperatur musste man schon selbst einstellen. Viel mehr Erwartungen verband man damals nicht mit einem simplen Wasserhahn. Ach ja, und im Idealfall sollte natürlich auch nichts tropfen. 

Heute gibt es jede Menge smarte Möglichkeiten. Ist die Armatur erst mal mit dem Internet verbunden, lässt sie sich einfach mit Sprachbefehlen oder über die Home-App steuern. Man kann den Wasserverbrauch messen, eine zuvor festgelegte Wassermenge abfüllen, die Temperatur festlegen und vieles mehr. 

Kann man gut verstehen, dass ein 40 Jahre alter Wasserhahn deprimiert ist, wenn er nun feststellt, dass er schon zum alten Eisen gehört. Aber hören Sie selbst, was er dazu sagt und klicken sie auf den Play-Button im Video.

Alte Wasserhähne haben es heute nicht leicht.

Heute verbessern Wasserhähne die Trinkqualität

Klingt ganz schön traurig, was so einen alten Wasserhahn bewegt. Seine Nachfahren sind da schon wesentlich innovativer und nachhaltiger.

In einem Exemplar im Schwäbisch Hall-SmartHaus ist zum Beispiel das intelligente Trinkwassersystem Zip Hydro Tap der Firma Clage verbaut. Per Knopfdruck kann man entscheiden, ob man lieber Sprudelwasser, gekühltes Trinkwasser oder kochendes Wasser haben möchte. Der Vorteil: Es kommt genauso viel Wasser raus, wie man tatsächlich auch braucht.

Mit Leitungswasser ist es ohnehin so eine Sache. Zwar ist die Qualität in Deutschland nach Informationen der Verbraucherzentrale flächendeckend gut, doch noch immer befinden sich Schadstoff-Spuren darin. 

Weniger Plastik im Leitungswasser

Wussten Sie zum Beispiel, dass jeder Mensch laut einer Studie der Umweltorganisation WWF pro Woche bis zu fünf Gramm Mikroplastik aufnimmt? Zum Vergleich: Auch eine Kreditkarte wiegt in etwa so viel. 

Die meisten Plastikteilchen gelangen über das Trinkwasser in den menschlichen Körper. Im SmartHaus wurde deshalb ein spezieller Filter in der Küchenarmatur installiert. Die Filtertechnologie von Franke sorgt dafür, dass 99 Prozent der Bakterien, Viren, Chlor, Mikroplastik oder Medikamentenrückstände beseitigt werden. Wertvolle Mineralien wie Magnesium und Kalzium bleiben laut Herstellerangaben hingegen erhalten. Ein Filter reicht demnach für etwa 500 Liter Trinkwasser aus. So spart man sich den Kauf und Transport von vielen Glas- oder Plastikflaschen.


Es gibt noch weitere dumme Gegenstände


Willkommen im Schwäbisch Hall-SmartHaus

Auch wenn das Schwäbisch Hall-SmartHaus diesmal nicht auf große Deutschland-Tour geht, können Sie trotzdem unsere smarten 25 Quadratmeter besuchen: Via Click-and-Move einfach durch unser Schwäbisch Hall-SmartHaus navigieren und in Ruhe mittels 360°-Rundumblick alle Details erkunden.


Das SmartHaus. Hier wohnt die Zukunft.

Es gibt momentan drei große Zukunftstrends rund ums Bauen und Wohnen: Nachhaltigkeit, Smart Living und Tiny Houses. Im Projekt SmartHaus hat Schwäbisch Hall diese Trends miteinander verschmolzen, um erlebbar zu machen, wie das Zuhause von morgen aussehen könnte. 

Sie wollen das SmartHaus näher kennen lernen? Dann besuchen Sie unsere SmartHaus-Seiteoder klicken Sie sich durch folgende Slideshow.

   

SmartHaus-Finanzierung

Die Finanzierung Ihres SmartHauses funktioniert grundsätzlich wie bei jedem anderen Neubau. Allerdings kann das SmartHaus wie jedes Tiny House selbst nicht als Kreditsicherheit dienen. Die Sicherstellung der Finanzierung kann auf einem anderen Objekt oder Grundstück erfolgen. Alle Optionen und Möglichkeiten besprechen Sie am besten mit Ihrem Heimatexperten von Schwäbisch Hall.  

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