Garten-Ideen für die ganze Familie

  • Spielplatz für die Kinder
  • Nutzgarten im Trend
  • Sichtschutz zum Nachbarn

Der Garten hat viele Funktionen: Er ist beispielsweise Treffpunkt, Spielpatz oder Kreativwerkstatt. Einmal angelegt, wächst und verändert er sich mit den Bewohnern – und so wird aus dem Kinder-Sandkasten ein Bio-Gemüsebeet. Die besten Inspirationen findet man oft, wenn man mit offenen Augen unterwegs ist. Wir haben Garten-Ideen für Sie zusammengetragen.


Spielplatz für die Kinder

Lachen, toben, spielen – Kinder freuen sich über einen Spielplatz im eigenen Garten. Ein Spielhaus bzw. einen Spielturm inklusive Gartenschaukel und Kinderrutsche gibt es ab 500 Euro im Baumarkt.

Tipps für die Sicherheit:

  • Achten Sie beim Kauf auf Gütesiegel und DIN-Normen, die eine stabile Konstruktion bestätigen.
  • Wählen Sie einen ebenen Standort aus mit mindestens 2 Meter Sicherheitsabstand ringsum zu Zäunen, Gebäuden, Mauern und Hecken.
  • Beachten Sie die Aufbauanleitung. Bei der Verankerung und der Montage auf Standsicherheit achten. Am besten einen Teil des Rasens ausheben und mit einem weichen Material wie Rindenmulch bedecken.
  • Bauen Sie nicht selbst Elemente an, die nicht zum eigentlichen Bausatz gehören.
  • Durch den Gebrauch und die Witterung können sich Schwachstellen ergeben. Also am besten regelmäßig kontrollieren. Und behalten Sie Ihre Kinder im Blick, insbesondere in den ersten Tagen.
Der Wunsch vieler Kinder bei der Gartengestaltung: ein Spielturm zum Klettern, Rutschen und Schaukeln. (Quelle: Adobe Stock)

Großen Spaß macht Kindern auch das Hüpfen auf einem Trampolin. Oder sich in ein Baumhaus zurückzuziehen und von oben herunter die Welt um sich herum zu beobachten. Vorausgesetzt, man hat einen alten Baumbestand im Garten.

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Frisch aus dem Garten

Wer sät oder pflanzt, der erntet auch. Mit einem eigenen Gemüsegarten erleben Kinder die Natur hautnah. (Quelle: Adobe Stock)

Nicht nur Hobbygärtner, auch viele Familien sind zunehmend Selbstversorger. Sie bauen Gemüse und Obst im eigenen Garten an.

Das hat Vorteile:

  • Der biologische Anbau ist garantiert.
  • Die Erzeugnisse können frisch geerntet und weiterverarbeitet werden.
  • Und der Geschmack der eigenen Produkte ist intensiver als beim Kauf im Supermarkt.


Idee: Ein Hochbeet

Bei der Gartengestaltung liegt das Hochbeet voll im Trend. Kein mühsames Bücken mehr und der Anbau gelingt besser als in einem ebenerdigen Gartenbeet. Ob selbst gebaut oder aus dem Baumarkt, auf den Inhalt des Hochbeetes kommt es an. Am besten bereitet man es im Herbst vor. Der richtige Aufbau von grob bis fein ist wichtig:

  • Ganz unten legen Sie ein Gitter oder einen Maschendraht gegen Wühlmäuse und Maulwürfe ein.
  • Darauf als Sickerschicht und für die Belüftung groben Baumschnitt und Zweige von Hecken und Sträuchern geben. Gut fest treten!
    In die nächste Schicht kommen feine Zweige, Häckselgut oder Stroh.
  • Jetzt kommt Herbstlaub, der grobe Kompost oder verrotteter Mist an die Reihe. Hier in der mittleren Schicht entsteht die erforderliche Wärme für das Wachstum.
  • Ganz oben alles mit Erde bedecken, auch feinen Kompost und im Frühjahr Dünger einarbeiten.  

In der Küche geht nichts ohne Kräuter. Wer einen Kräutergarten in unmittelbarer Nähe zur Küche anlegt, plant am besten eine kleine Terrasse und eine zusätzliche Ausgangstüre von der Küche ins Freie als bauliche Maßnahme ein.


Sichtschutz im Garten

Für mehr Privatsphäre zum Nachbarn oder zur angrenzenden Straße ist ein Sicht- bzw. Lärmschutz willkommen. Ob natürlich gewachsen mit einer Hecke, einem Sichtschutz aus Holz oder Gabionen. Dabei sind immer Vorschriften wie Abstandsflächen und die zulässige Höhe zu beachten. Informieren Sie sich am besten bei Ihrer zuständigen Gemeinde oder Stadt.

Hier ist ein großes Sortiment im Baumarkt erhältlich. Oder Sie lassen Zäune und Gabionen auf Maß anfertigen. Mit Kletterpflanzen berankt, sieht der Sichtschutz im Garten natürlich aus.
Und ein Plausch mit den Nachbarn am Gartenzaun ist dennoch möglich, wenn Sie an den gewünschten Stellen Einblicke gewähren wollen.
 

Gabionen schirmen unerwünschte Blicke von außen ab. Dafür ist ein Fundament erforderlich. Man füllt die Körbe z. B. mit Natursteinen aus der Region, mit Granit oder mit Deko-Glassteinen. (Quelle: Adobe Stock)

Funktionales gehört auch zur Gartengestaltung

Ein Teil des bisher genutzten Gartens wird zum zusätzlichen Carport. Mit Photovoltaik auf dem Dach bestens gerüstet für die E-Mobilität. (Quelle: Adobe Stock)

Wohin mit den Gartengeräten? Oder die bisherige Hoffläche reicht nicht mehr aus? Ganz einfach: Die Geräte und der Rasenmäher finden in einem Gartenhaus aus Holz Unterschlupf. Und die Garage wird um einen Carport erweitert. Dafür wird der Vorgarten umgestaltet.

Gartenhäuser und Gartenpavillons bereichern Ihren Garten nicht nur funktional. Geschickt und geschmackvoll integriert, sind sie auch etwas fürs Auge.

Bei den Carports gibt es viele Ausführungsmöglichkeiten – in Stahl, Holz, offen oder seitlich geschlossen. Mit Flachdach, Satteldach oder Pultdach. Sie können sich für einen Bausatz entscheiden, den es ggf. in verschiedenen Größen gibt. Oder Sie lassen vom Architekten einen Carport individuell planen und umsetzen. Auch hier gelten ab einer bestimmten Größe Bauvorschriften. Eine Investition in die Zukunft: Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach produzieren Sie den Strom für Gebäude und ein Elektroauto selbst.


Mit Wasser im Garten gestalten

Wasser ist ein Element, auf das es bei der Gartengestaltung ganz besonders ankommt. Man braucht es zum Bewässern, besonders in den heißen Sommermonaten. Und Wasser bringt uns Abkühlung, sei es durch einen Pool, einen Schwimmteich oder eine Regendusche.

Nachhaltig sinnvoll ist es, das Regenwasser zu speichern, um es später verwenden zu können und Wasserkosten zu sparen. Dazu eignen sich Zisternen, Brunnen oder Wassertanks. Selbst ein Regenfass bringt schon etwas. Immerhin reicht die Füllmenge für ein paar Gießkannen.

Auch Pflanzen brauchen Abkühlung. Die Sommer werden immer heißer. Lange Trockenperioden mit über 30 Grad machen vielen heimischen Gärten zu schaffen. Das hat Hitzeschäden an Pflanzen zur Folge.

 

 

 

Wasser spritzt an Hand
Das Element Wasser findet beim Garten gestalten einen vielseitigen Einsatz. (Quelle: Adobe Stock)

Tipps, wie Sie Ihre Pflanzen vor der Hitze schützen

  • Achten Sie beim Gestalten des Gartens auf die richtige Auswahl der Pflanzen und den geeigneten Standort. Mediterrane Kräuter oder Pflanzen wie Thymian, Lavendel und Salbei kommen mit Trockenperioden gut zurecht. Durch die Verdunstung von ätherischen Ölen kühlen sie ihre Umgebung ab.
  • Der Rasen ist ein Wasserschlucker! Greifen Sie zu Bodendecker, die begehbar sind. Auch eine Mulchschicht, reifer Kompost und eingearbeiteter Kies schützen den Boden vor Austrocknung.
  • Gießen Sie Pflanzen generell seltener und dafür aber kräftig. Das fördert kräftige Wurzeln und sie holen sich das Wasser tiefer aus der Erdschicht. Lieber öfters zur Hacke greifen. Eine Faustregel besagt: „Einmal das Beet hacken, spart dreimal gießen.“
  • Zu welcher Tageszeit gießen? Der ideale Zeitpunkt ist morgens! Denn da verdunstet am wenigsten Wasser. Zur Not auch abends, wobei das allerdings Schädlinge auf den Plan rufen kann, weil die Pflanzen in der Nacht feucht sind.
  • Gerade auf Terrassen und Balkonen, die südlich ausgerichtet sind, bringt ein Sonnenschutz und ein selbständiges Bewässerungssystem mit einem Feuchtigkeitssensor Abhilfe.


 

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