Kosten für neue Fenster: Preise 2026
Was kostet ein neues Fenster im Neubau oder Altbau? Eine Preisübersicht der verschiedenen Fenster-Rahmenarten sowie Tipps für die richtige Fensterwahl.
Was kostet ein neues Fenster im Neubau oder Altbau? Eine Preisübersicht der verschiedenen Fenster-Rahmenarten sowie Tipps für die richtige Fensterwahl.
Aktualisiert am 03.04.2026
Artikel erstellt von
Dirc Kalweit
Schwäbisch Hall-Redaktion
Inhaltsverzeichnis
Die Kosten für neue Fenster können stark variieren. Ein wesentlicher Faktor ist das Rahmenmaterial. Hier eine Kostenübersicht 2026 inklusive Einbau:
| Rahmenmaterial | Kosten/Stück Neubau | Kosten/Stück Altbau |
|---|---|---|
| Fenster | ||
| Kunststoff, einflügelig, Fensterbank, innen/außen | ca. 930 € | ca. 1.023 € |
| Holz, einflügelig, Fensterbank, innen/außen | ca. 1.245 € | ca. 1.370 € |
| Holz-Alu, einflügelig, Fensterbank, innen/außen | ca. 1.570 € | ca. 1.727 € |
| Fenstertüren | ||
| Kunststoff, einflügelig, Fensterbank | ca. 1.345 € | ca. 1.480 € |
| Kunststoff, einflügelig, Fensterbank | ca. 1.415 € | ca. 1.560 € |
| Holz-Alu, einflügelig, Fensterbank | ca. 2.515 € | ca. 2.770 € |
| Zusatzarbeiten | ||
| Fenster abbrechen | ca. 55 € | |
| Fenstertür abbrechen | ca. 60 € |
Quelle: Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI), Stand: 4. Quartal 2025.
Die Preise sind statistische Mittelwerte aus ausgeschriebenen und abgerechneten Projekten und Netto. Sie variieren regional sowie saisonal deutlich und sind projektbezogen anzupassen. Bei Einzelmaßnahmen und direkter Beauftragung durch den Bauherren ist mit Preiszuschlägen und Mehrkosten zu rechnen.
Das eigentliche Fenster selbst kostet beim Altbau genauso viel wie beim Neubau. Im Bestand kommen jedoch die Demontage- und Entsorgungskosten für die alten Fenster dazu. Außerdem fallen die Montagekosten für die neuen Fenster meist deutlich höher aus als im Neubau.
Das liegt daran, dass häufig diverse Anschlussarbeiten notwendig sind. Beispielsweise muss nach dem Ausbau der alten Fenster die Laibung gesäubert und in der Regel mit einem sogenannten Glattstrich versehen werden. Außen- und Innenfensterbänke müssen versetzt, Rollladenkästen wärmegedämmt werden.
Der Ausbau von Fenstern im Altbau kostet laut dem Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI)
Daneben ist die Montage ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtkosten bei neuen Fenstern.
In der Praxis entfallen rund 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten auf den Einbau.
Moderne Fenster sind Hightech-Produkte, die nur dann richtig funktionieren, wenn sie korrekt eingebaut wurden. Bei der Montage kann man viel falsch machen.
Fehler etwa in der Abdichtung der Anschlussfuge beeinträchtigen nicht nur den Wärmeschutz, sondern können auch Schäden nach sich ziehen. Eigentümer sind deshalb gut beraten, einen qualifizierten Fachbetrieb mit der Montage zu beauftragen.
Das erhöht zwar die Kosten für neue Fenster, doch die Firma haftet auch für Mängel. Außerdem gibt es nur dann staatliche Fördermittel, wenn die Maßnahme von einem Fachunternehmen durchgeführt wurde.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt den Fenstertausch durch Zuschüsse, wenn folgende Uw-Werte eingehalten werden:
⚠️ Damit liegen diese Werte deutlich unter denen, die das Gebäudeenergiegesetz vorschreibt.
Alle Infos dazu finden Sie in diesem Artikel: Neue Fenster: So erhalten Sie die Förderung.
Eine Alternative zur BAFA-Förderung ist die Steuerförderung nach § 35c EStG. Selbstnutzer können 20 % der Kosten für einzelne energetische Maßnahmen absetzen. Das gilt für Gebäude, die mindestens zehn Jahre alt sind. Der Betrag verteilt sich auf drei Jahre. Er wird direkt von der Steuerschuld abgezogen. Maximal sind 40.000 Euro möglich. Als Nachweis genügt eine Fachunternehmererklärung.
Nach § 35a EStG sind auch 20 % der Arbeitskosten für Handwerker absetzbar. Material zählt nicht. Außerdem mindert dieser Abzug nur das zu versteuernde Einkommen. Die Steuerschuld selbst sinkt dadurch nicht. Daher ist diese Regel meist weniger attraktiv.
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Als Faustregel gilt: Eine Reduzierung des Uw-Wertes (Wärmedurchgangskoeffizient) um 0,1 W/m² spart jährlich pro Quadratmeter Fenster rund 10 kWh Gas beziehungsweise 1,2 Liter Heizöl.
Laut Verband Fenster + Fassade (VFF) lassen sich beim Austausch einfach verglaster Fenster durch moderne Dreifachverglasung rund 490 kWh Energie pro Fenster und Jahr einsparen. Bei zehn Fenstern entspricht das etwa 4.900 kWh bzw. rund 600 Euro jährlich (bei einem angenommenen Gaspreis von 12,23 ct/kWh).
Wann sich neue Fenster amortisiert haben, hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Die Amortisationszeit hängt grundsätzlich von den Investitionskosten im Verhältnis zur eingesparten Energie ab. Generell gilt: Je höher die Energiepreise, desto schneller amortisiert sich die Investition in neue Fenster. Bei einer jährlichen Ersparnis von 600 Euro Energiekosten und einem Investment von 10.000 Euro für neue Fenster ergäbe sich eine Amortisationszeit von 16,7 Jahren.
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Moderne Fenster sind komplexe Bauelemente, die sich in Materialien und Technik an vielen Stellen unterscheiden können. Das schlägt sich in sehr unterschiedlichen Preiszusammensetzungen nieder. Die wichtigsten Faktoren bei den Kosten für neue Fenster sind:
Tipp: Viele Hersteller und Händler bieten auf ihrer Internetseite einen Online-Konfigurator an. Mit wenigen Klicks können Sie dort Rahmen, Glas und gewünschte Eigenschaften wählen und die Kosten Ihrer Fenster ermitteln.
Es ist zwar nicht zwingend erforderlich, die Fassadendämmung und den Einbau neuer Fenster zu kombinieren. Aber dieses Vorgehen hat entscheidende Vorteile. Wenn nur die Fenster erneuert werden, die Fassade jedoch ungedämmt bleibt und beispielsweise einen U-Wert von 3,3 W/m²K aufweist, dann wird die Hauswand im Winter schnell kälter als das Fenster.
Das kann fatale Folgen haben: Die Feuchtigkeit aus der warmen Raumluft schlägt sich jetzt nicht mehr – wie früher – am Fenster nieder, sondern an der kalten Innenwand. Dort kann sie zum Nährboden für Schimmel werden. Werden Fassade und Fenster gleichzeitig saniert, so können die Maßnahmen optimal aufeinander abgestimmt werden: Das Fenster wird so eingebaut, dass es bündig mit dem Mauerwerk abschließt. Dann kommt die Fassadendämmung davor. Sie überdeckt die Anschlussfuge zwischen Fenster und Hauswand, so dass an dieser kritischen Stelle keine Wärmebrücke entsteht.
Die Wärmedämmung eines Fensters wird durch den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) beschrieben. Er misst den Wärmeverlust in der komplizierten Maßeinheit „Watt pro Quadratmeter und Kelvin“ (W/(m2K). Je niedriger der U-Wert, desto geringer der Energieverlust. Ein neues Fenster besteht aus mehreren Materialien mit unterschiedlichen Dämmeigenschaften. Die einzelnen Komponenten haben daher unterschiedliche U-Werte.
Man unterscheidet beim Wärmedurchgangskoeffizienten für Fenster in:
Zur Einordnung: Die heute nicht mehr verwendeten Fensterarten mit Einfachverglasung weisen einen Uw-Wert von mehr als 5 W/m²K auf. Wärmeschutzgläser mit Zweifachverglasung können Uw-Werte von 1,2 W/m²K oder besser und solche mit Dreifachverglasungen sogar Uw-Werte zwischen 0,5 und 0,8 W/m²K erreichen.
Wer alte Fenster gegen neue austauschen möchte, muss dabei die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes beachten:
Eine Fenstererneuerung ist eine gute Gelegenheit, den Einbruchschutz zu erhöhen. Je länger Einbrecher brauchen, um sich Zugang zu verschaffen, umso größer ist ihr Risiko erwischt zu werden, und damit die Chance, dass sie aufgeben und wieder abziehen.
Die Kriminalpolizei empfiehlt einbruchhemmende Fenster nach DIN EN 1627. Sie werden in sieben Widerstandsklassen von [RC] 1 N bis [RC] 6 (RC = Resistance Class, englisch für "Widerstandsklasse") eingeteilt.
[RC] 6 steht für die höchste Widerstandsklasse. Die beiden niedrigsten Widerstandsklassen bieten laut Kriminalpolizei nur in wenigen Einbausituationen ausreichend Schutz: [RC] 1 N kann als Grundsicherung für Fenster bei erhöhtem Einbau eingesetzt werden, wenn dieses nur mit Hilfe einer Aufstiegshilfe erreichbar ist. Und die Widerstandsklasse [RC] 2 N ist nur dann empfehlenswert, wenn kein direkter Angriff auf die Verglasung zu erwarten ist, da in dieser Klasse auf die Sicherheitsverglasung verzichtet wird.
Uneingeschränkt empfehlenswert sind erst Fenster ab der Widerstandsklasse [RC] 2. Sie haben bei der Zertifizierung eine statische und dynamische Belastungsprüfung und einen simulierten Einbruch mit Werkzeug bestanden. Kennzeichen dieser Fenster sind:
Ein Fenster mit diesem Einbruchschutz kann durchaus 150 bis 300 Euro teurer sein als ein Standardfenster. Ein Kompromiss kann sein, alle gut erreichbaren und damit besonders gefährdeten Fenster beispielsweise im Erdgeschoss und an Balkonen mit diesem Zusatzschutz auszurüsten.
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