Das richtige Licht mit guter Gartenbeleuchtung

Mit der passenden Gartenbeleuchtung haben Sie auch abends etwas von Pflanzen und Außenanlagen. Sollten Sie noch keine Lampen oder andere Lichtquellen installiert haben, erfahren Sie hier, was es dabei zu beachten gilt.


Die richtigen Leuchten für den Garten

Es gibt viele Möglichkeiten, Licht im Garten zu nutzen, zum Beispiel:

  • Stand- oder Pollerleuchten, um die Wege und Beete im Garten zu markieren.
  • Lichtkugeln oder in den Boden eingelassene Strahler.
  • Lampen, die indirekt Büsche und Bäume anstrahlen und für eine faszinierende Atmosphäre sorgen.

Im Fachhandel finden Sie eine Riesenauswahl für jeden Zweck. Bei den Leuchtmitteln sind neben Energiesparlampen auch LED-Leuchten immer gefragter. Diese verbrauchen noch weniger Strom und haben eine längere Lebensdauer. Gänzlich unabhängig vom Stromnetz sind Sie natürlich, wenn Sie bei der Wahl Ihrer Gartenbeleuchtung auf Solarleuchten setzen. Tagsüber nutzen diese das Sonnenlicht zur Energiespeicherung, um auch nachts zu leuchten – ohne Steckdose, Akku oder Batterien.


Mehr Sicherheit durch Bewegungsmelder und Zeitschaltuhren

Bewegungsmelder haben gleich zwei Vorteile:

  • Sie sparen Energie, weil das Licht nur dann eingeschaltet wird, wenn es auch gebraucht wird (etwa an Gartenwegen).
  • Zweitens erhöhen Sie die Sicherheit und schützen sich gegen ungebetene Eindringlinge, die im Idealfall von dem plötzlichen Lichtschein vertrieben werden.

Bei modernen Bewegungsmeldern können Sie Helligkeit und Umfang des überwachten Raumes individuell einstellen. Ebenfalls zu empfehlen – etwa für die Urlaubszeit – sind Zeitschaltuhren, die an der Steckdose angebracht werden und zu programmierten Zeiten das Licht im Garten anknipsen. Es gibt bereits Modelle, die man per Smartphone-App programmieren kann.


Strom für die Gartenbeleuchtung

Sofern Sie nicht ausschließlich solarbetriebene Lampen verwenden, stellt sich die Frage, wie Ihre Gartenbeleuchtung mit Strom versorgt wird. Die einfachste Lösung – ein oder mehrere Verlängerungskabel zwischen Haus und Garten – ist wie so oft auch hier nicht die beste. Die Kabel bilden Stolperfallen, stören beim Rasenmähen oder Unkrautjäten und sehen auch nicht besonders hübsch aus.

Deshalb sollte man besser ein unterirdisches Erdkabel verlegen (oder verlegen lassen), das die Anschlüsse im Garten mit Energie versorgt. Fachleute empfehlen dazu eine Tiefe von circa 60 Zentimetern. Außerdem ist es ratsam, sich die Lage genau in eine Gartenskizze einzutragen.

Zwar sind Erdkabel mit ihrer sehr guten Isolierung gegen Witterungseinflüsse und Beschädigungen durch Tiere normalerweise ausreichend geschützt. Sollte es dennoch einmal zu einem Schaden kommen, ersparen Sie sich mit einer Skizze aber langes Suchen und Graben.


Steckdosen und Stromverteiler im Garten

Die richtige Tarnung ist hier alles: Damit Mehrfachsteckdosen und Stromverteiler im Garten das Ambiente nicht stören, sollte man sie entweder an einer nicht einsehbaren Stelle platzieren oder gleich ästhetisch verkleidete Steckdosen, etwa in Stein-Optik verwenden.

Es gibt auch Steckdosensäulen in vielen optischen Varianten, die sich gut ins Gesamtbild des Gartens integrieren lassen. Hinsichtlich der Sicherheit ist dabei wichtig, dass man nur wassergeschützte Produkte benutzt, die ausdrücklich für den Einsatz im Freien ausgeschrieben sind.


Die Finanzierung

Gerade wenn Sie für die Gartenbeleuchtung draußen Kabel verlegen und Steckdosen fest installieren, ist der Aufwand deutlich höher. Wollen Sie Ihre gesamten Außenanlagen erneuern, kann auch ein Bausparvertrag für die Finanzierung infrage kommen. Lassen Sie sich dazu von einem Schwäbisch-Hall-Experten beraten. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

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