Checkliste Hausbau: Fünf Phasen bis zum Einzug

Unsere umfassende Schritt für Schritt Checkliste für den Hausbau bietet Ihnen:

  • Übersichtliche Planung
  • Praktische Tipps
  • Kostenloser Download

Checkliste Hausbau

Wir bauen! Zehntausende Male fällt jedes Jahr dieser Entschluss. Doch
die wenigsten Bauherren in spe haben alle wichtigen Schritte des
Hausbaus im Überblick.Unsere praktische Hausbau-Checkliste zum
kostenlosen Herunterladen führt Sie durch fünf Hausbau-Schritte –
verlässlich von der Planung bis zum Einzug. Sie haben Fragen? Wir
beraten Sie gerne individuell zu all Ihren Finanzierungsmöglichkeiten.


Checkliste Hausbau Schritt 1: Pläne und Visionen

Das Haus planen

Die Checkliste für den Hausbau startet mit der Planung. Hier ist alles erlaubt: Schwelgen Sie in Ideen. Bauen Sie in Gedanken Ihr Wunschhaus. Überlegen Sie sich in Ruhe, was Ihnen an anderen Häusern gefällt. Legen Sie die kreative Grundlage für Ihr Bauprojekt fest.


Wie groß soll das Haus werden?

Wenn Sie Ihr Haus planen, haben sich folgende Fragen bewährt, um Ihren konkreten Raumbedarf zu ermitteln:

  • Welche Funktionsräume benötigen Sie?
  • Wie groß müssen Küche und Esszimmer, Wohnzimmer, Arbeits-, Kinder- und Gästezimmer sein?
  • Brauchen Sie einen Hauswirtschafts- oder Fitnessraum?
  • Lässt sich das eine problemlos in das andere umwandeln?
  • Ist an spätere Jahre mit eingeschränkter Mobilität gedacht?

Entwerfen Sie mit Ihrem Architekten die ersten Grundrisse, wenn Sie entschieden haben, wie viele Räume es in Ihrem Haus geben soll.

 

Will ich ein Architektenhaus oder ein Fertighaus bauen?

Bei dieser Entscheidung können Sie sich an folgenden Pros und Contras orientieren:

  • Architektenhaus – weitestgehende Planungsfreiheit, intensiverer Zeit-, Kosten- und Betreuungsaufwand
  • Fertighaus– zügig umsetzbar, gut vorausberechenbares Kostenvolumen, weniger Planungsfreiheit

Falls die Wahl auf das Architektenhaus fällt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um einen Architekten am Projekt zu beteiligen.
Als Experte für Hausbauplanung bringt er Ihre Ideen und Visionen in
eine erste realisierbare Form. Gemeinsam mit Ihnen entwickelt er einen
groben Kostenrahmen. Diesen benötigen Sie zwingend für die bald
anstehende Klärung der Finanzierung.

Sollten Sie sich für die Fertighauslösung entscheiden, können Sie sich für einen Fertighaushersteller entscheiden und den Gesamtbaupreis bereits weitgehend einschätzen.

 

Checkliste Hausbau Schritt 2: Spielräume und Möglichkeiten

Vom Traum zur Wirklichkeit

Die erste Phase des Hausbaus war von nahezu unbeschränkten Möglichkeiten geprägt. Von jetzt an kommt Realitätssinn in Ihre Planung. Auch wenn es noch keine konkreten Zahlen gibt, könnte der Weg von der Vision zur Grundsteinlegung häufiges Umdenken und manche Abstriche erfordern.

 

Wo will ich bauen?

Entscheiden Sie, wo Ihr Traumhaus stehen soll. Grundstücke in Neubaugebieten sind in Anzahl und Größe oft knapp bemessen. Wer hier baut, wird auf viele Jahre hinaus räumlich eng mit den Nachbarn leben.

Eventuell findet sich auch ein großes Grundstück mit einem baufälligen Haus, das für Ihr Bauprojekt Platz machen könnte? Selbstverständlich sind das
auch Kostenfragen. Doch die Investition in ein großes Grundstück und
eine gute Lage lohnen sich: Sie erhöhen den Wiederverkaufswert der
Immobilie.

Gibt es bestehende Bauauflagen?

Lästig, aber wichtig: Prüfen Sie die Bauauflagen, die für die von Ihnen ins Auge gefassten Grundstücke gelten.

In manchen Baugebieten ist bis zum verwendeten Stein und zur Dachform
alles fest vorgegeben. Unverzichtbar ist also der Blick in den Flächennutzungs- beziehungsweise Bebauungsplanund ins Baulastenverzeichnis, in dem wichtige Details zu Gestaltung und Nutzung der Häuser aufgeführt sind.

Stellen Sie sicher, dass es bei bereits früher erschlossenen Arealen keine
Altlasten gibt, die Ihnen hohe Sanierungskosten aufbürden. Ein
Altlastenkataster der Kommune kann hier Aufschluss geben. Bei
begründetem Verdacht empfiehlt sich ein Baugrundgutachten.

Gibt es keinen Bebauungsplan, können Sie eine Bauvoranfrage stellen. Dazu
benötigen Sie eine Skizze des geplanten Hauses, die der späteren
Ausführung nahekommt. Wenn Sie einen Architekten in das Projekt
eingebunden haben, unterstützt er Sie mit dieser Formalie.

Bescheidet die zuständige Baubehörde die Bauvoranfrage positiv, ist das noch keine Baugenehmigung. Die positive Antwort gibt Ihnen aber eine gute Planungssicherheit. Allerdings darf das spätere Haus kaum von der eingereichten Skizze
abweichen.

 

Wie groß ist das Budget für mein Bauprojekt?

Nach der Planung gilt es, die finanzielle Situation mit den anstehenden Kosten in Einklang zu bringen.
Beachten Sie beim Kassensturz folgende Punkte:

  • Wie hoch sind meine notwendigen Lebenshaltungskosten?
  • Welche laufenden finanziellen Verpflichtungen habe ich pro Monat?
  • Welche monatlichen Belastungen kann ich zusätzlich auf mich nehmen?

Wer sich dem Hausbau zuliebe jahrzehntelang finanziell stark einschränken
muss, wird auf Dauer nicht glücklich. Unter finanziellen Sorgen leiden
Familie, Freunde, Freizeit – und damit die Freude am Eigenheim.

Ermitteln Sie Ihre Budgetspielräume ehrlich und realistisch. In einem persönlichen Beratungsgespräch unterstützt Sie dabei der mögliche Darlehensgeber.

Benötigen Sie Hilfe bei der Finanzierungskalkulation? Unsere Experten stehen Ihnen gern zur Verfügung.

Lassen Sie sich zum Thema Bausparen und Finanzieren beraten – Ihr Heimatexperte vor Ort freut sich auf Sie.

Bausparen und Baufinanzierung – Beratung vor Ort durch unsere Heimatexperten-144x173Beratung vereinbaren

Wie funktioniert die Baufinanzierung?

Eine Baufinanzierung setzt sich aus vier Modulen zusammen:

  • Monatlich verfügbares Budget: Als Faustregel gilt, dass der Betrag Ihrer Nettokaltmiete für die Baufinanzierung verwendet werden kann.
  • Eigenmittel: Prüfen Sie im Voraus, auf welche Rücklagen Sie zugreifen können, ob sich beispielsweise Wertgegenstände verkaufen lassen oder ob es im
    privaten Umfeld Finanzquellen gibt. Oft zahlen Eltern ihren Kindern
    einen Teil des späteren Erbes aus, um ihnen beim Hausbauprojekt zu
    helfen. Je mehr Eigenkapital verfügbar ist, desto günstiger wird die
    Finanzierung.
  • Fördergelder: Je nach Einkommenssituation, Art der Baufinanzierung und Haustyp gibt es vielfältige Zuschüsse. Dazu zählen staatliche Mittel, Landesmittel und kommunale Mittel  sowie Wohn-Riester, Baukindergeld und Wohnungsbauprämie.
  • Baufinanzierung: Der Fehlbetrag für das Hausbauprojekt kann durch Bankdarlehen oder eine günstige und geförderte Bausparkombination aus Sparvertrag plus Darlehen abgedeckt werden. Ihre monatliche Belastung ergibt sich aus dem Gesamtfinanzierungsbedarf, der Laufzeit Ihrer Verbindlichkeiten sowie der Zins- und Tilgungshöhe 

Beachten Sie, dass zum Grundstückspreis und den kalkulierten Baukosten noch Grundstückserschließungs- und Nebenkosten beim Hauskauf hinzukommen – zum Beispiel für den Grundbucheintrag und den Notarvertrag. Diese Beträge sollten nicht aus dem Kreditvolumen kommen, sondern mit Eigenmitteln abgedeckt werden.

 

Checkliste Hausbau Schritt 3: Es wird konkret

Der Plan wird greifbar

Sie konkretisieren Ihr Bauvorhaben und führen Ihr Finanzierungsgespräch. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Ihre Pläne genau an Ihren Finanzierungsrahmen anzupassen.

 

Passen meine Pläne zu meinem Finanzierungsrahmen?

Hier taucht oft eine von zwei grundsätzlichen Erkenntnissen auf:

  • Die zu finanzierende Gesamtsumme steht noch nicht fest. Grund ist der Ablauf des Hausbaus. Solange Sie nicht wissen, wie viel Kapital Ihnen zur Verfügung steht, erteilen Sie noch keine allzu genauen Planungsaufträge. Im positiven Fall bekommen Sie jetzt jedoch die Rückendeckung der finanzierenden Bausparkasse oder Bank für ein festes Kostenvolumen, aus dem sich der maximal mögliche Preis für Ihr Projekt ergibt.
  • Die zu finanzierende Gesamtsumme ist zu hoch. Passen Sie die Planung an: Ein etwas kleineres Fertighaus oder Einschränkungen am selbst entworfenen Haus reduzieren die Gesamtsumme.

Wie kann ich Kosten reduzieren?

Folgende Änderungen helfen Ihnen dabei, Kosten zu sparen:

  • Größenreduzierung: Bemessen Sie Ihre Räume jeweils etwas kleiner. Ihr Architekt sagt Ihnen, wie viel ein umbauter Kubikmeter Raum kostet. Übrigens: Was jetzt an Hausvolumen eingespart wird, müssen Sie später nicht heizen und unterhalten. Trotzdem können Sie mit der Option auf einen späteren Anbau planen.
  • Zeitversetzte Bauweise: Ein Dachboden- oder Kellerausbau, die Errichtung einer Garage oder eines Carports, die Gartengestaltung – das kann auch in ein paar Jahren erfolgen. Nötige konstruktive Vorarbeiten und alle wichtigen Anschlüsse sollten Sie allerdings schon beim Bau berücksichtigen.
  • Eigenleistung: Wer handwerklich erfahren ist, kann einen Teil der einfacheren Arbeiten selbst ausführen. Überschätzen Sie aber nicht Ihre Fähigkeiten und die verfügbare Zeit. Ärgerlich wird es,  wenn Eigenleistung zu Zeitverzögerungen für die beauftragten Firmen führt – das bringt die gesamte Zeitplanung durcheinander.
  • Einsparungen an der Ausstattung: Opulente Küchenausstattung, Designerleuchten, Hausautomation – alles schön zu haben, aber verzichtbar. Wenn Sie bereit sind, Ihre Küchenmöbel erst später mit exklusiven Fronten auszustatten, eine Zeit lang mit sparsamen Lampen vorlieb zu nehmen und die Smart-Home-Technik nicht unbedingt benötigen, erschließen Sie Sparpotenzial. Vergessen Sie nicht: Beim Umzug aus einer Wohnung in ein Haus müssen meist zusätzliche Möbel gekauft werden – ein oft übersehener Kostenfaktor.

Lassen Sie sich zum Thema Bausparen und Finanzieren beraten – Ihr Heimatexperte vor Ort freut sich auf Sie.

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Welche Baumaterialien kommen zum Einsatz?

Parallel zur Bauplanung und -finanzierung erarbeitet Ihr Architekt das Bauleistungsverzeichnis. Darin wird exakt festgehalten, wie und mit welchen Materialien die einzelnen Gewerke ausgeführt und wie sie ausgestattet werden sollen. Das Bauleistungsverzeichnis ist später wichtig, um die vertragsgemäße Erfüllung der erteilten Aufträge zu überprüfen.

Grundsätzlich erhalten Sie erst dann eine feste Finanzierungszusage, wenn das Bauprojekt konkret durchgeplant und kalkuliert ist und Ihrem finanzierenden Institut alle Pläne und Unterlagen vorliegen. Das Darlehen wird als Grundschuld ins Grundbuch eingetragen und das künftige Haus gilt als Absicherung: Deshalb muss es später tatsächlich einen entsprechenden Wert haben. Bei einem Fertighaus lassen sich solche Unterlagen wesentlich einfacher zusammenstellen als bei einem individuell geplanten Haus.

 

Was muss ich beim Grundstückskauf beachten?

Alles gut geplant? Die kalkulierten Kosten stimmen mit der Finanzierung überein? Das finanzierende Geldinstitut hat Ihnen eine Zusage erteilt? Dann ist es Zeit für den Grundstückskauf.

Stellen Sie spätestens jetzt sicher, dass

  • Ihr Projekt genehmigungsfähig ist. Beantragen Sie hierfür Einblick in den Bebauungsplan und das Baulastenverzeichnis. Stellen Sie eine Anfrage bei der Baubehörde, gegebenenfalls eine Bauvoranfrage.
  • das Grundstück frei von Altlasten ist. Achten Sie bei älteren Arealen auf den Altlastenkataster und gegebenenfalls ein Bodengutachten oder eine eidesstattliche Versicherung des Vorbesitzers.
 

Was muss ich beim Einreichen des Bauantrags beachten?

Sobald der Kaufvertrag notariell beglaubigt wurde und Sie als Besitzer im Grundbuch stehen, können die allgemeinen Bauvorbereitungen beginnen.

Nun können Sie den Bauantrag mit vollständiger Einreichung aller zu prüfenden Unterlagen stellen. In manchen Kommunen kann die Erteilung der Baugenehmigung einige Wochen dauern. Prüfen Sie daher, ob für Ihr Hausprojekt ein Genehmigungsfreistellungsverfahren infrage
kommt. Dieses sogenannte „vereinfachte Genehmigungsverfahren“ kann bei
kleinen oder mittleren Bauvorhaben das Verfahren zur Baugenehmigung
ersetzen.

 

Checkliste Hausbau Schritt 4: Die Bauphase beginnt

Auf dem Weg zum ersten Spatenstich

Es kann losgehen: Sie vergeben die einzelnen Auftragspakete und bereiten das Grundstück für den Spatenstich vor.

 

Wer baut mein Haus?

Sobald die Baufinanzierung steht, können Sie mit der Firmensuche und den Ausschreibungen der einzelnen Auftragspakete starten – sofern Sie damit nicht einen Generalunternehmer beauftragen oder der Fertighaushersteller dies organisiert.

Arbeiten Sie mit einem ortsansässigen Architekten zusammen, wird er Ihnen geeignete Firmen vorschlagen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, mit lokalen Firmen zu arbeiten, da so Gewährleistung und spätere Reparaturen deutlich einfacher werden. Mit jeder beteiligten Firma wird ein separater Bauvertraggeschlossen.

Wie muss das Grundstück für den Bau vorbereitet werden?

Ehe die beauftragten Firmen mit Bauausführung beginnen können, muss das Grundstück erschlossen werden. Die Baustelle muss mit Baustrom, Wasser, Sicherungsmaßnahmen für Baumaterial und Gerätschaften sowie sanitären Einrichtungen ausgestattet werden. Das organisieren der Architekt oder der Generalunternehmer.

 

Wie schütze ich mich vor ungeplanten Ereignissen?

Versichern Sie Ihr Bauvorhaben noch vor dem ersten Spatenstich. Eine Bauherrenhaftpflicht ist ein Muss und umfasst unter anderem die

  • Bauleistungsversicherung,
  • Baufertigstellungsversicherung,
  • und Baugewährleistungsversicherung.
 

Checkliste Hausbau Schritt 5: Haus in der Entstehung

Gut organisiert ans Ziel

Sie sind am letzten der fünf Hausbau-Schritte angelangt. Sorgen Sie dafür, dass die Zusammenarbeit auf der Baustelle reibungslos klappt.

 

Wer begleitet den Hausbau?

Grundsätzlich muss ein Hausbau gut organisiert und geführt werden, am besten durch eine professionelle Baubegleitung. Entweder übernimmt das Ihr Architekt, oder Ihr Generalunternehmer benennt einen Bauleiter.

Alternativ können Sie einen externen Experten engagieren, der sich regelmäßig vom ordnungsgemäßen Fortgang des Projektes überzeugt und die ordentliche Umsetzung der Aufträge sicherstellt.

Auch wenn Sie die Baubegleitung aufgrund fehlender Fachkenntnisse nicht
selbst übernehmen können, ist Ihre Anwesenheit vor Ort wichtig.

Wie dokumentiere ich den Hausbau am besten?

Erstellen und führen Sie ein Bautagebuch: Schauen Sie sich regelmäßig – auch während der Arbeitszeiten – auf der Baustelle um, machen Sie Fotos und halten Sie Ihre Beobachtungen fest.

Unklarheiten klären Sie direkt mit dem Architekten oder Bauleiter. So können Sie gegebenenfalls umgehend reklamieren. Das ist besonders bei Gewerken wie unterputzverlegten Leitungen wichtig, die später nicht mehr sichtbar
sind.

Ihre Anwesenheit auf der Baustelle ist aus einem weiteren Grund wichtig:
Bislang kennen Sie von Ihrem künftigen Haus nur Zeichnungen. Vor Ort
und lebensgroß wirkt vieles ganz anders und im Rohbau könnten noch
Anpassungen vorgenommen werden. Natürlich verursachen Änderungen
zusätzliche Kosten. Doch je eher man sie veranlasst, desto günstiger
wird es.

 

Wann beantrage ich die Strom-, Gas- und Wasserversorgung?

Ist der Rohbau fertiggestellt, ist es Zeit, das Richtfest zu feiern. Ein wichtiges Ereignis, das angemessen begangen werden sollte. Während anschließend die Innenarbeiten beginnen, sollten Sie bereits die Anträge für Strom-, Gas- und Wasserversorgung sowie Telekommunikation stellen. Es kann Wochen dauern, bis man Ihr Haus als neue Abnahmestelle registriert hat und die Versorgung gewährleistet ist.

 

Was muss ich bei der Bauabnahme beachten?

Fast am Ende der Checkliste steht ein wichtiger Punkt: die Bauabnahme. Zusammen mit dem Architekten, der Baubegleitung und vielleicht einem sachkundigen Zeugen kontrollieren Sie alle ausgeführten Maßnahmen
des Hausbaus. Überprüfen Sie, ob sie ordnungsgemäß und entsprechend des
Bauvertrags und des Bauleistungsverzeichnisses umgesetzt sind. Sind
Nacharbeiten nötig, sollte ein strikter Zeitplan gesetzt werden.

 

Was muss ich vor dem Einzug noch beachten?

Rechnen Sie kleine Verzögerungen mit ein, wenn Sie den Einzugstermin festlegen. Wenn Sie wegen einer Terminverschiebung verspätet
aus der alten Wohnung ausziehen, Ihr Umzugsgut zwischenlagern oder
sogar eine Zeit lang ins Hotel ziehen müssen, kann das ärgerlich und
teuer werden.   

 

Das Hausbauprojekt ist abgeschlossen – was jetzt?

Die Umzugsfirma ist fort, aller Besitz ist trocken und sicher im
Haus, Möbel stehen, Schränke sind eingeräumt. Auch der Name steht schon
am Klingelschild. Sie sind am Ziel Ihres Hausbauprojektes angekommen.

Damit ist es Zeit für die Einweihungsparty: Laden Sie alle Ratgeber, alle Unterstützer, alle Bau- und Umzugshelfer ein – und holen Sie auch die künftigen Nachbarn dazu. Wenn Sie Ihr wahr gewordenes Traumhaus feiern, ist das der schönste Start in Ihren neuen Lebensabschnitt in den eigenen vier Wänden.

 

Mit einem Klick alles im Blick – jetzt kostenlose Checkliste herunterladen.

Unsere praktische Checkliste zum kostenlosen Download begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg in Ihr Eigenheim. Als erfahrene Baufinanzierungsexperten geben wir Ihnen hilfreiche Tipps – so haben Sie alle Vor- und Nachteile auf einen Blick.

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