Modulhaus-Kosten: Preise, Nebenkosten, Modelle
Modulhäuser setzen sich aus kompletten Wohnelementen zusammen. Wir zeigen konkrete Angebote, nennen Preise sowie Vor- und Nachteile der Minihäuser.
Modulhäuser setzen sich aus kompletten Wohnelementen zusammen. Wir zeigen konkrete Angebote, nennen Preise sowie Vor- und Nachteile der Minihäuser.
Aktualisiert am 17.02.2026 / 🕒 Lesezeit: 2 Min.
Modulhäuser sind vorgefertigte, modulare Wohneinheiten und ähneln Tiny Houses, unterscheiden sich jedoch in der Bauweise. Im Vergleich zum herkömmlichen Fertighausbau werden Modulhäuser nicht nur in Wand- und Deckenteilen vorproduziert, sondern als komplette Architektureinheiten in einer Größe von etwa 20 bis 50 Quadratmetern angeboten. So entstehen im Quaderformat fertige Wohnbereiche – von der offenen Küche mit Wohn-/Essbereich bis hin zum Wintergarten – inklusive fertiger Wohnbereiche und verlegter Strom- und Wasserleitungen.
Vor Ort setzt ein Kran die Module auf Punkt- oder Streifenfundamente; nach wenigen Abschlussarbeiten sind sie bezugsfertig.
In Deutschland ist für fest verbaute, dauerhaft bewohnte Modulhäuser eine Baugenehmigung erforderlich. Für Garten- oder Ferienhäuser können je nach Bundesland abweichende Regelungen gelten. Prüfen Sie deshalb vorab den Bebauungsplan und die Grundstückseignung und klären Sie beim zuständigen Bauamt, ob die Aufstellung zulässig ist.
Der Bund Deutscher Fertigbau (BDF) weist darauf hin, dass Minihäuser meist aus Überzeugung entstehen und pro Quadratmeter teurer sein können als ein durchschnittliches Einfamilienhaus.
Ursache: Zu den reinen Hauskosten kommen weitere Posten, z. B:
Rechnerisch liegen Modul- und Fertighäuser je nach Ausstattung meist bei rund 2.500 bis 3.500 Euro pro Quadratmeter. Ein klarer Kostenvorteil ist daher selten.
👉 Wichtig: Oft beziehen sich Hersteller-Preise nur auf die reine Modulstruktur. Dazu kommen Transport, Fundament, Anschlusskosten und Nebengebäude, die leicht 20 bis 30 % zusätzlich ausmachen können.
Erfüllen Sie sich Ihren Wohntraum mit einem kleinen Modulhaus – heute oder später, in jeder Lebensphase. Bausparen ist ein sicherer, zinsgünstiger Baustein Ihrer Finanzierung.
Unsere Heimatexperten beraten Sie vor Ort und entwickeln mit Ihnen einen passenden Finanzierungsplan inklusive Fördermöglichkeiten.
Wenn Sie sich für ein Modulhaus entscheiden, profitieren Sie als Bauherr von diesen Vorteilen:
✅Schnelle Bauzeit: Werkfertigung reduziert Bauzeit erheblich.
✅Planbare Kosten: Viele Anbieter arbeiten mit Festpreis-Konzepten.
✅Nachhaltig & effizient: Moderne Dämmung und kontrollierte Produktion senken Abfall.
✅Flexibel erweiterbar: Module lassen sich später anpassen oder ergänzen.
Die Entscheidung für ein Modulhaus kann aber auch Nachteile mit sich bringen:
❌ Eingeschränkte Individualität: Maßanfertigungen sind teuer oder gar nicht möglich.
❌ Transportkosten & Logistik: Sie können die Wirtschaftlichkeit drücken.
❌ Begrenzter Stauraum: Oft kein Keller, wenig Dachboden.
❌ Wiederverkaufswert: Tendenziell niedriger als bei klassischen Häusern.
Hier eine (nicht repräsentative) Auswahl von Modulhäusern verschiedenster Hersteller:
Noch mehr Anbieter von Modulhäusern, aber auch Tiny Houses, finden Sie unter tiny-houses.de
👉 Modulhäuser sind eine interessante Alternative für schnelle, planbare Bauprojekte mit moderatem Budget – aber nur nach realistischer Kostenermittlung und sorgfältiger Planung. Wichtig ist vor allem, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten und alle Kosten zu berücksichtigen.
Voraussetzung: Fundament/Gründung ist fertig, Anschlusspunkte für Strom/Wasser liegen bereit und der Kran hat Zugang.
Die Lebensdauer eines Modulhauses ist (wie bei jedem anderen Gebäude auch) abhängig von der Bauweise und den verwendeten Materialien. Ob Stahlrahmen oder Vollholz, voll gedämmt oder in Leichtbauweise errichtet, transportabel oder mit Fundament – viele Faktoren beinflussen die Langlebigkeit eines Modulhauses.
Bei entsprechender Pflege und Wartung hält ein Modulhaus mindestens 40 Jahre, im Regelfall noch Jahrzehnte länger.
Ein Modulhaus ist in der Regel eine fertig produzierte, in sich abgeschlossene Wohneinheit. Idealerweise lassen sich diese Einheiten kombinieren, sodass ein Modulhaus aus mehreren, auf- oder nebeneinander platzierten Modulen bestehen kann. So lassen sich in einem Modul die Schlafräume unterbringen, das andere Modul beherbergt die sanitären Anlagen.
Ein Minihaus (oft auch als Tiny House bezeichnet) ist dagegen ein kleines Haus, das in sich abgeschlossen den kompletten Wohnraum umfasst und sich normalerweise nicht erweitern lässt.
Die Begriffe sind allerdings nicht ganz trennscharf, denn ein Modulhaus mit Wohn- und Schlafzimmer sowie Küche und Bad ist in gewisser Weise auch ein Minihaus. Das wichtigste Merkmal beim Modulhaus ist daher die Möglichkeit der Erweiterung.
Die KfW-Förderung für Neubau orientiert sich nicht an der Größe oder der Nutzung eines Wohngebäudes, sondern allein an energetischen Werten. Dafür gibt es strenge Vorgaben. Werden diese erfüllt, erhalten Bauherren auch für ein Modulhaus Fördermittel.
Ganz gleich für welche Immobilienart Sie sich entscheiden, sollten Sie über die Finanzierung Ihres Wohntraums mit einem unserer Heimatexperten vor Ort sprechen. Er beantwortet gerne Ihre Fragen zu den verschiedenen Optionen und Fördermöglichkeiten und erstellt mit Ihnen gemeinsam einen Finanzierungsplan. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und profitieren Sie von unserer individuellen Beratung.
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