Heizen ohne Gas und Öl: alternative Heizsysteme

  • Warum mit erneuerbaren Energien heizen?
  • Übersicht alternative Heizsysteme
  • Alternative Heizsysteme: Kosten und Förderung

Ohne Gas oder Öl zu heizen schont das Klima und spart Kosten. Hier finden Sie eine Übersicht der alternativen Heizsysteme, ihre Vorteile und Nachteile, was sie kosten und wie sie gefördert werden.

Warum ohne Öl und Gas heizen?

Wer noch mit Öl oder Gas heizt, der muss im Vergleich zu den letzten Jahren tief in die Tasche greifen.

Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BEDW) stieg der durchschnittliche Erdgaspreis für Haushalte in Einfamilienhäusern stark an. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh lag der Gaspreis 2022 gegenüber 2021 um 73 Prozent höher. Im Durchschnitt kostete Gas 12,21 ct/kWh (2021: 7,06 ct/kWh). 

Für leichtes Heizöl mussten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes private Haushalte im März 2022 fast zweieinhalb Mal so viel (+ 144 Prozent) bezahlen wie im Vorjahresmonat.

Dass die Preise für Öl und Gas mittelfristig wieder sinken, ist eher unwahrscheinlich. Dafür sorgt allein schon die staatliche CO2-Abgabe. Danach gibt es über die nächsten Jahre auf die Energiepreise von Öl und Gas einen zusätzlichen Aufschlag. Und noch ein Argument spricht für das Heizen ohne Öl und Gas: Die Einstellung der Förderung von Gas-Hybridheizungen zum 15.08.2022. Dazu später mehr.


Alternative Heizsysteme: Vorteile, Nachteile, Kosten

Hier ein Überblick über die Möglichkeiten, ohne Gas und Öl zu heizen. Im Anschluss an die Tabelle beleuchten wir die einzelnen alternativen Heizsysteme genauer.

Alternatives Heizsystem Vorteile Nachteile Anschaffungskosten
Wärmepumpe umweltfreundlich, wartungsarm, langlebig relativ hoher Anschaffungspreis, hauptsächlich für Neubauten geeignet Anlage: ca. 7.000 bis ca. 15.000 Euro, Erschließung: ca. 2.000 bis 12.000 Euro
Brennstoffzelle emissionsarm, produziert Wärme und Strom hohe Investitionskosten, noch ein Nischenprodukt ab ca. 30.000 Euro
Solarthermie unbegrenzt Sonnenenergie verfügbar, emissionsfrei deckt Wärmebedarf nicht vollständig ab ab ca. 5.000 Euro inklusive Montage
Infrarotheizung geringe Investitionssumme, angenehmes Raumklima, leicht zu installieren hohe Stromkosten bei Dauerbetrieb   ab ca. 150 bis 1.200 Euro für 20 Quadratmeter Wohnraum, Stromkosten abhängig vom Tarif
Pelletheizung nachwachsender Rohstoff, effiziente Heiztechnologie, günstiger Rohstoff hohe Investitionskosten, Lagerraum erforderlich, regelmäßige Wartungsintervalle ab ca. 20.000 Euro
Hybridheizung nachrüstbar, oft eine gute Lösung bei Bestandsbauten Abhängigkeit von fossilen Energien bleibt, relativ hohe Investitionskosten, Förderung eingestellt ab ca. 15.000 Euro

Die Wärmepumpe als alternatives Heizsystem

Wärmepumpen funktionieren im Prinzip wie ein umgekehrter Kühlschrank. Eine Wärmepumpe entzieht Wärme aus der Umwelt (Luft, Wasser oder Erdwärme) und verwendet diese zur Beheizung des Gebäudes. 

Für den Antrieb und die Pumpe wird Strom benötigt, um die Umweltwärme auf ein höheres Temperaturniveau zu heben und damit die Heizung und/oder das Brauchwasser zu erwärmen.

Vorteile von Wärmepumpen

Wärmepumpen produzieren keine Emissionen und nutzen natürliche Energiequellen. Sie sind wartungsarm, langlebig und lassen sich alternativ auch zum Kühlen von Wohnräumen nutzen.

Nachteile von Wärmepumpen

Damit Wärmepumpen effizient arbeiten, benötigen sie möglichst eine Flächenheizung (zum Beispiel eine Fußbodenheizung). Außerdem sind die Anschaffungskosten relativ hoch und die Schallemissionen müssen bei der Planung berücksichtigt werden.

Moderne Wärmepumpe vor Gebäude
Wärmepumpen gibt es heutzutage auch mit ansprechendem Design. (Quelle: PhotoGranary - stock.adobe.com)

Kosten für Wärmepumpen

Es gibt drei Arten von Wärmepumpen: Luft-Luft-, Luft-Wasser/Grundwasser- und Erd-Wärmepumpen. Die reinen Anschaffungkosten für Luft-Luft-Wärmepumpen liegen zwischen 7.000 und 10.000 Euro. Luft-Wasser- und Grundwasser-Wärmepumpen kosten zwischen 8.000 und 12.000 Euro, Erd-Wärmepumpen zwischen 8.500 und 15.000 Euro. Dazu kommen noch die Anschluss- beziehungsweise Erschließungskosten. Diese liegen zwischen 2.000 und 12.000 Euro.

Weitere Informationen zum Thema Wärmepumpe gibt's hier.


Alternative Heizung: die Brennstoffzelle

Brennstoffzellen-Heizungen sind etwa kühlschrankgroß und nutzen die chemische Energie von Wasserstoff, um Wärme und Strom zu erzeugen. Deshalb wird dieses alternative Heizsystem auch als eine Strom erzeugende Heizung bezeichnet. 

Der Wasserstoff wird immer nur in kleinen, bedarfsgerechten Mengen aus Erdgas erzeugt und von der Brennstoffzelle in Wasser umgewandelt. Das heißt, der Brennstoff muss nicht wie in einem Fahrzeug in speziellen Tanks gespeichert werden.

Vorteile von Brennstoffzellen

Brennstoffzellen-Heizungen haben bei der Umwandlung des Brennstoffs in Energie einen sehr hohen Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent. Weil die Verbrennung auf chemischem Wege erfolgt, gibt es so gut wie keine CO2-Emissionen. Und durch die parallele Stromproduktion werden Nutzer in diesem Bereich unabhängiger von der Strompreisentwicklung.

Nachteile von Brennstoffzellen

Noch wird bei Brennstoffzellen-Heizungen fossiles Erdgas als Wasserstofflieferant eingesetzt. Deshalb ist ein Erdgasanschluss notwendig. Ohne Gas geht es hier also nicht. Auch sind die Investitionskosten noch relativ hoch. 

Kosten für Brennstoffzellen

Für die Heizung selbst, zusätzliche Komponenten wie einen Wärmespeicher und die Installation müssen Interessenten mit einem Invest von rund 30.000 Euro rechnen. Rein wirtschafltich gesehen ist die Anschaffung einer Brennstoffzellen-Heizung dann sinnvoll, wenn sie eine hohe Jahreslaufzeit hat und dabei viel Strom erzeugt. 


Solarthermie als alternatives Heizsystem

Bei Solarthermie wird – ähnlich wie bei der Photovoltaik – die Sonnenenergie in eine andere Energieform umgewandelt, nur eben nicht in Strom, sondern in Wärme.

Trifft die Sonne auf die Solarthermie-Kollektoren auf dem Dach, heizt sich im Innern eine Wärmeträgerflüssigkeit auf. Die erhitzte Flüssigkeit  wird per Pumpe über Rohrleitungen in einen Speicher transportiert und von dort dahin verteilt, wo die Wärme gerade gebraucht wird. Das kann für die Erwärmung des Nutzwassers sein, aber auch für die Heizung.

Vorteile von Solarthermie 

Sonnenenergie ist unbegrenzt verfügbar. Durch die Nutzung regenerativer Energie arbeitet eine Solarthermie-Anlage CO2-emissionsfrei. Darüber hinaus ist keine Lagerung und kein Transport von Brennstoffen nötig.

Solar-Röhrenkollektoren auf einem Hausdach.
Solarthermie unterstützt "herkömmliche" Heizsysteme. (Quelle: Christian - stock.adobe.com)

Nachteile von Solarthermie

Solarthermie-Anlagen decken den Wärmebedarf nicht zu 100 Prozent ab. Bei der Warmwasserbereitung sind es rund 60 Prozent, bei der Heizungsunterstützung rund 30 Prozent des Jahresenergiebedarfs, der damit abgedeckt wird. Thermische Solaranlagen sind deshalb in aller Regel nur eine Ergänzung zu einem zentralen Wärmeerzeuger.

Kosten für Solarthermie

Ist die Solarthermieanlage nur zur Warmwasserbereitung gedacht, so kostet die Anlage für einen Vierpersonenhaushalt rund 5.000 Euro inklusive Montage. Bei gleichzeitiger Unterstützung der Heizungsanlage müssen Sie rund mit den doppelten Kosten rechnen. 


Heizen ohne Gas und Öl: die Infrarotheizung

Während herkömmliche Heizkörper die Umgebungsluft erwärmen, strahlen Infrarotheizungen direkt auf Möbel, Decken und Wände ab und erhitzen so den Raum. Deswegen spricht man bei Infrarotheizungen auch von Strahlungswärme.

Technisch gesehen sind Infrarotheizungen nichts anderes als ein flächiges Heizelement mit einer wärmeabstrahlenden Frontseite und einer isolierten Rückseite. Betrieben wird die Infrarotheizung mit Strom.

Vorteile von Infrarotheizungen

Strahlungswärme erwärmt einen Raum schneller und hält auch länger vor. Die Investitions- und Installationskosten sind relativ gering und es gibt eine große Designvielfalt. Darüber hinaus entstehen bei einer Infrarotheizung keine Luftverwirbelungen. Dadurch ist die Staubbelastung in der Raumluft äußerst gering, ein wichtiger Aspekt für Allergiker.

Nachteile von Infrarotheizungen

Um mit einer Infrarotheizung aus Strom Wärme erzeugen zu können, ist ein ziemlich hoher Energieinput nötig. Das Forschungsprojekt IR Bau fand bei seiner Untersuchung heraus, dass eine Infrarotheizung rund dreimal so viel Strom verbraucht wie eine Wärmepumpenheizung. Bei steigenden Strompreisen geht die Wärmegewinnung über eine Infrarotheizung also sehr schnell ins Geld.

Kosten für Infrarotheizungen

Ein Infrarotheizkörper mit einer Leistung von 200 bis 500 Watt kostet zwischen 100 und 300 Euro. Bei einem Wohnraum mit 20 Quadratmetern Fläche müssen Sie für die Infrarot-Heizkörper rund 550 bis 700 Euro investieren. Den geringen Investitions- stehen aber die hohen Betriebskosten gegenüber.  Selbst in einem gut gedämmten Neubau müssen Sie so mit rund 3.000 Euro an (zusätzlichen) Stromkosten rechnen, in einem ungedämmten Altbau wird es dann auch bei den Stromkosten schnell mal fünfstellig.

Mehr zum Thema Elektroheizungen finden Sie hier.  


Pelletheizung als alternatives Heizsystem

Heizen mit Holz zählt zu den ältesten Formen der Energiegewinnung. Pelletheizungen gehören zu den Biomasseheizungen, da sie gepresste Holzabfälle (Pellets) verbrennen. Die Pellets werden üblicherweise per LKW angeliefert und in einem Lagertank vorgehalten. Von dort gelangen sie automatisch in die Brennkammer des Heizkessels.

Vorteile von Pelletheizungen

Durch die Verbrennung eines nachwachsenden Rohstoffes und möglichst kurze Transportwege haben Pellets eine gute Klimabilanz. Die Heiztechnologie ist sehr effizient, die Pelletpreise im Vergleich zu Öl und Gas äußerst günstig. 

Nachteile von Pelletheizungen

Pelletheizungen funktionieren nur, wenn ihnen laufend der Brennstoff zugeführt wird. Dafür braucht es einen Lagerraum. Zum Platzbedarf kommen noch relativ hohe Investitionskosten, auch müssen Pelletheizungen beziehungsweise einzelne Komponenten regelmäßig gewartet werden.

Pelletheizung mit Pelletsäcken im Vordergrund
Pelletheizungen benötigen für den Brennstoff einen Lagerraum. (Quelle: tchara - stock.adobe.com)

Kosten für Pelletheizungen

Wenn Sie eine Pelletheizung installieren möchten, müssen Sie mit relativ hohen Anschaffungskosten von 20.000 Euro und mehr rechnen. Allein die Installation schlägt mit 2.000 bis 3.000 Euro zu Buche. Ein Teil der Kosten kann aber gegebenenfalls durch Förderprogramme eingespart werden. 

Hier finden Sie weitere Infos zum Thema Pelletheizung.


Hybridheizung als alternatives Heizsystem

Heizen ohne Öl und Gas funktioniert bei Hybridheizungen nur teilweise. Sie kombinieren in der Regel fossile und regenerative Energien, zum Beispiel eine Gasheizung mit einer Solarthermie-Anlage oder einer Wärmepumpe.

Viele moderne Gasheizungen sind auf einen solchen Kombi-Betrieb bereits ausgerichtet, ohne das der regenerative Energieträger auch jetzt schon genutzt werden muss. Diese Geräte haben dann das Label "renewable ready". Aber auch die Kombination rein regenerativer Heizungsarten untereinander wird als Hybridheizung bezeichnet (EE-Hybride).

Vorteile von Hybridheizungen

Heizen ohne Öl oder Gas dürfte für viele Eigentümer älterer Häuser schwierig sein. Hybridheizungen bieten die Möglichkeit, regenerative Energien in die Wärmegewinnung mit einzubinden, ohne auf den alten Energieträger gänzlich zu verzichten. So könnte zum Beispiel die Wärmepumpe ein Gas-Brennwertgerät unterstützen, dass immer nur an besonders kalten Tagen zum Einsatz kommt.

Nachteile von Hybridheizungen

Es bleibt immer noch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Das ist wenig umweltverträglich und geht aufgrund der hohen Preise für Öl und Gas ins Geld. Und: Ähnlich wie beim Öl will die Bundesregierung auch weg vom Gas als Energieträger und hat daher die Förderung von Gas-Hybridheizungen, die erneuerbare Energien mit einer Gasheizung verbinden, zum 15.08.2022 eingestellt. Gefördert werden dann nur noch EE-Hybride (siehe Tabelle).

Kosten für Hybridheizungen 

Die Kosten für eine Hybridheizung sind abhängig von der gewählten Kombination und dem energetischen Zustand des Hauses. Über den Daumen liegen die Investitionskosten bei mindestens 15.000 Euro.


Förderung für alternative Heizsysteme

Die Bundesregierung fördert den Einbau von alternativen Heizsystemen als Einzelmaßnahme im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM). Die Höhe des Prozentsatzes hängt vom Heizungssystem ab, genauer gesagt von dem Energieträger, mit dem es betrieben wird. Je umweltfreundlicher die neue Heizung ist, umso mehr gibt der Staat dazu. Hier die aktuellen Heizungs-Fördersätze, gültig zum 15. August 2022:

Heizungssystem Fördersatz
Biomasseheizung
(Pellets, Holzhackschnitzel etc.)
10 Prozent
Solarthermieanlage 25 Prozent
Wärmepumpe 25 Prozent
Erneuerbare Energien Hybridheizung
ohne Biomasseheizung
25 Prozent
Erneuerbare Energien Hybridheizung
mit Biomasseheizung
20 Prozent
Innovative Heizungstechnik
25 Prozent
Wärmenetzanschluss 25 Prozent

Diese Fördersätze erhöhen sich ...

  • ... um 10 Prozent, wenn die neue Heizung eine funktionstüchtige Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte funktionstüchtige Gasheizung ersetzt. Für Gasetagenheizungen gilt keine Altersgrenze. Nach dem Austausch darf das Gebäude nicht mehr mit fossilen Brennstoffen beheizt werden. 
  • ... um 5 Prozent bei Wärmepumpen und EE-Hybriden mit Wärmepumpen, wenn als Wärmequelle Wasser, Abwasser oder das Erdreich erschlossen wird.
  • ... um 5 Prozent bei Biomasseanlagen, wenn ein Emissionsgrenzwert für Feinstaub von maximal 2,5 mg/m³ eingehalten wird.

Wichtig: Der iSFP-Bonus für neue Heizungen wurde abgeschafft und entfällt mit dem Stichtag 15. August 2022. 

Die prozentuale Förderung bezieht sich dabei immer auf die sogenannten förderfähigen Maßnahmen. Dazu zählen neben der Heizungsanlage selbst unter anderem auch der Transport und die Installation. Das Mindestinvestitionsvolumen liegt bei 2.000 Euro brutto, die Förderung ist gedeckelt auf maximal 60.000 Euro pro Wohneinheit und Kalenderjahr.

Hier finden Sie noch mehr Fördertipps für die energetische Sanierung.

So finanzieren Sie den Heizungstausch

Auch wenn Sie einen Teil der Kosten durch Fördermöglichkeiten einsparen, müssen Sie womöglich für den Austausch der Heizungsanlage einen Kredit aufnehmen. Oder stehen sogar weitreichende Sanierungsmaßnahmen wie eine Dachdämmung bei Ihnen an?

Wenn Sie eine energetische Sanierung planen, sprechen Sie mit einem unserer Heimatexperten über die optimale Nutzung von Fördermöglichkeiten und die Finanzierung Ihres Vorhabens.
 

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Welche Heizung ist die richtige?

Diese Frage hängt von vielen Faktoren ab. Neben dem eigenen Heizverhalten sind vor allem die baulichen Rahmenbedingungen des Gebäudes entscheidend. So hört man zum Beispiel häufig, dass sich die Wärmepumpe für die Heizungsunterstützung im Bestands- oder Altbau nicht eignet. Das ist so pauschal aber nicht richtig. Gibt es eine ausreichende Dämmung und idealerweise noch eine Fußbodenheizung, so ist der Einsatz einer Wärmepumpe durchaus denkbar. Selbst bei konventionellen Heizkörpern lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen eine Wärmepumpe mit einbinden.

Wichtig ist, dass die neue Heizungsanlage und die damit verbundenen Maßnahmen immer individuell auf das Gebäude abgestimmt sind. Es empfiehlt sich daher, sich nach Möglichkeit von einem Energieeffizienz-Experten beraten zu lassen.

Noch mehr Infos finden Sie in unserem großen Vergleich der Heizsysteme. Und nutzen Sie gern auch unsere Checkliste Heizungserneuerung (PDF).


Gute Beratung ist unverzichtbar

Eine neue Heizung lässt sich nicht so einfach einbauen. Neben der sorgfältigen fachlichen Planung ist auch eine solide Finanzierung wichtig. Hier bietet sich zum Beispiel unser Modernisierungskredit an. Sprechen Sie mit einem unserer Heimatexperten, wenn Sie nach einer passenden Finanzierung für Ihre Modernisierung suchen. Er beantwortet gerne Ihre Fragen zu den verschiedenen Optionen und Fördermöglichkeiten und erstellt mit Ihnen gemeinsam einen Finanzierungsplan. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und profitieren Sie von unserer individuellen Beratung.

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