Erholungstempel Dampfbad und Sauna

Den Alltagsstress hinter sich lassen, relaxen und dabei seinem Körper noch Gutes tun. Sauna und Dampfbad machen es möglich.


Vom Kellerkind in den Wohnbereich

Immer mehr Hersteller bringen kompakte Produkte auf den Markt, die selbst die Saunen aus ihrem Kellerdasein befreien. Die neuen Kabinen kommen zunehmend in modernem Look daher und lassen sich überall im Haus – vorzugsweise im Bad – platzieren. Und wo eine Dusche stehen kann, hat auch ein Dampfbad Platz. Das kleinste Serienmodell kommt mit einem Quadratmeter Grundfläche aus.
 
Hier wird bei 40 bis 50 Grad Celsius und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit relaxt. Die Temperaturen sind deutlich geringer als in der Sauna, überlasten also den Kreislauf nicht. Und dennoch entspannen die Muskeln. Der warme Nebel reinigt die Haut und wirkt wie Balsam bei Heiserkeit sowie Erkältungen. Ätherische Öle unterstützen das noch.

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Gesunde Abhärtung

Nicht minder wohltuend gilt der Saunagang. Die Wärme entkrampft die Muskulatur. Der Wechsel zwischen Kälte und Hitze stärkt Herz und Gefäße sowie das Immunsystem. Ein Aufheizen der Sauna auf bis zu 90 Grad Celsius und kaltes Abduschen vorausgesetzt. Dabei gilt die klassische Sauna mit zwei bis drei Gängen je zehn bis 15 Minuten als effektivste Art, seinen Körper abzuhärten.