Sauna für Zuhause: gesunde Hitze fürs Eigenheim

  • Was Sie beim Sauna-Einbau beachten sollten
  • Sauna, Infrarotkabine oder Dampfsauna für Zuhause
  • Inspirationen und Ideen für Ihre Heimsauna

Den Alltagsstress hinter sich lassen, relaxen und dabei seinem Körper noch Gutes tun. Heimsauna und Dampfbad machen es jederzeit möglich. Denn mit einem Wellnessbereich im eigenen Badezimmer oder im Keller machen Sie Ihr Eigenheim zum Ort maximaler Erholung. Hier finden Sie Informationen und Ideen, wie Sie den Traum der Sauna für Zuhause realisieren können.  


Wo kann ich eine Sauna zuhause einbauen?

Ob im Keller, im Bad oder sogar im Wohnbereich: Grundsätzlich können Sie eine Sauna für Zuhause überall einbauen. Ein beliebter Ort für eine Heimsauna ist das Badezimmer. Abhängig von der Größe Ihrer Räumlichkeiten sind aber auch der Keller oder der Dachboden gut geeignet – und sogar im Schlafzimmer lässt sich eine Sauna einbauen.
 
Bei der Entscheidung für einen geeigneten Standort Ihrer Heimsauna, sollten Sie neben den räumlichen Gegebenheiten auch folgende Punkte bedenken:
  • Wählen Sie den Ort der Sauna für Zuhause am besten so, dass Sie von der Saunakabine aus auf kurzem Weg an die frische Luft gehen können – zum Beispiel auf eine Terrasse oder in den Garten. 
  • Auch die unmittelbare Nähe zu einer Dusche und weiteren sanitären Anlagen ist angenehm. 
  • Außerdem sollte Ihr Wellnessbereich in einem ruhigen Hausteil liegen, damit Sie ungestört und in friedlicher Atmosphäre entspannen können.

 


Sauna für Zuhause: Diese Voraussetzungen sollten erfüllt sein

An welchem Ort Sie Ihre Sauna zuhause einbauen, ist natürlich von Ihren individuellen Präferenzen und den Räumlichkeiten abhängig. Um einen reibungslosen Betrieb Ihrer Sauna für Zuhause zu gewährleisten, sollte der Platz aber folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Stromanschluss: Für Minisaunen für ein bis zwei Personen Saunaöfen ab 4 KW benötigen Sie einen oder mehrere Starkstromanschlüsse mit 400 V.
  • Belüftung: Der Raum für die Heimsauna sollte über Fenster oder eine Belüftungslösung verfügen. Frische Luft muss zuströmen und verbrauchte Luft abströmen können.
  • Raumhöhe: Da die Kabinenhöhe von Heimsaunen meist 2 m beträgt, sollte der ideale Raum eine Deckenhöhe von mindestens 2,20 m aufweisen.
  • Standort: Der Untergrund, auf dem die Sauna für Zuhause platziert wird, muss trocken und am besten aus Keramik oder Stein sein. Ein Standort auf Laminat oder Teppichboden ist nicht geeignet.
  • Platzbedarf: Natürlich sollte der vorgesehene Raum ausreichend Platz für eine Sauna bieten. Die optimale Größe der Saunakabine ist dabei von der Anzahl der Personen, die gleichzeitig saunieren möchten, abhängig. Pro Person sollten ca. 1 – 1,5 m² Grundfläche eingeplant werden.

Sauna, Infrarotkabine, Dampfbad: Was passt am besten zu mir?

Sauna für zuhause
Die trockene Saunahitze regt den Stoffwechsel an und wirkt sich durch das reinigende Schwitzen positiv auf das Hautbild aus.  Die hohen Temperaturen sind trotzdem nicht Ihr Fall? Dann bringt Sie vielleicht eine der folgenden Varianten angenehmer ins Schwitzen:

Infrarotkabine
Im Gegensatz zur klassischen Heimsauna, erhitzt eine Infrarotkabine den Körper ausschließlich mit Wärmestrahlen, die Tief in die Haut eindringen. Diese sogenannte Tiefenwärme löst Verspannungen, ohne dabei den Kreislauf zu belasten. Flächenheizelemente in der der Kabine erzeugen mit Infrarotstrahlung eine angenehme, ebenfalls trockener Wärme zwischen 35 bis 60°C. Eine Infrarotkabine benötigt im Vergleich zur Sauna für Zuhause nur wenig Aufwärmzeit und kann an eine normale Haushaltssteckdose angeschlossen werden.

Dampfsauna für Zuhause
Das Dampfbad unterscheidet sich in einem Punkt deutlich von Sauna und Infrarotkabine: Die Luftfeuchtigkeit beträgt hier bis zu 100 %. Bei Temperaturen von 40 bis 50°C entspannen Sie in feuchtem Nebel, der vor allem für die Atemwege wohltuend ist. Eine Dampfsauna für zu Hause können sie sehr platzsparend einbauen, zum Beispiel als Teil einer Multifunktionsdusche anstelle einer herkömmlichen Dusche.

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Oft geht der Einbau einer Sauna mit umfangreicheren Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen im Bad einher. Setzten Sie dabei gleichzeitig auf Barrierefreiheit, können Sie im besten Fall einen Teil der Kosten durch Förderprogramme der KfW einsparen.

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Sauna-Kosten: Damit müssen Sie rechnen

Wieviel Sie für eine eigene Sauna für zuhause ausgeben, hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Größe und Anzahl der Bänke
  • Saunaofen (Leistung und Art)
  • Holzart
  • Design 
  • Ausstattung (Beleuchtung, Fenster)

Kleine, günstige Basismodelle gibt es bereits ab etwa 1000 Euro. Größere, komfortable Heimsaunen können auch schnell mehrere tausend Euro kosten.

Die Betriebskosten sind bei einer Sauna für zuhause zu vernachlässigen: Ein Saunaofen verbraucht pro Stunde im Schnitt zwischen 6 und 8 kW Strom. Bei einem Stromkostenpreis von etwa 30 Cent pro kWh ergibt das zwischen 1,80 Euro und 2,40 Euro.


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