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Geschichte des Unternehmens

Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte der Bausparkasse Schwäbisch Hall, zum Beispiel, dass die Bausparkasse ursprünglich gar nicht aus Schwäbisch Hall kommt oder wann der berühmte Bausparfuchs erfunden wurde.  

 

1931 - 1941 Die Anfänge der Bausparkasse

 

1931: Von Handwerkern gegründet

Am 16. Mai legen Kölner Handwerker den Grundstein für die heutige Bausparkasse Schwäbisch Hall. Gemeinsam mit der Wirtschaftsstelle für den Handwerkskammerbezirk Köln eG gründen sie die "Deutscher Bausparer AG, Bau-, Spar- und Entschuldungskasse". Schon das erste Firmenlogo zeigt Bausteine, die bis heute ein zentrales Element der Marke sind.  

Ein Bild des Geschäftsberichtes der "Deutschen Bausparer AG" aus dem Jahr 1931

Logo der "Deutschen Bausparer AG" aus dem Jahr 1931

1932: Aller Anfang ist schwer

Das Reichsaufsichtsamt leitet eine gesetzliche Überprüfung ein, die die Zahl der Bausparkassen erheblich einschränkt. Nur wer unter sachverständiger Führung mit mathematisch begründeten Tarifen und krisenfesten Geschäftsplänen arbeitet, darf seine Geschäfte fortführen. Die Deutscher Bausparer AG geht aus dieser Prüfung mit bestem Zeugnis hervor. Zum Jahresende verwaltet sie bereits 717 Verträge.


1934: Grundstein des modernen Bausparens

Mit dem neuen "Sparplan F" konzentriert sich das Institut als eine der ersten Bausparkassen auf die Vergabe der 2. Hypothek – eine kostengünstige und zinsstabile Nachrangfinanzierung, mit der sich die Wartezeit für Bauherren entscheidend verkürzen lässt. Die Bausparkasse vermittelt die 1. Hypothek jetzt an die befreundeten genossenschaftlichen Bankinstitute. Diese neue Arbeitsteilung wird 1938 für alle Kassen verbindlich.

Mit dem neuen "Sparplan F" konzentriert sich das Institut als eine der ersten Bausparkassen auf die Vergabe der 2. Hypothek – eine kostengünstige und zinsstabile Nachrangfinanzierung, mit der sich die Wartezeit für Bauherren entscheidend verkürzen lässt.

Im Jahr 1934 wird der Firmensitz in das Treubau-Haus in Berlin verlegt

1934: Umzug nach Berlin

Das Unternehmen arbeitet eng mit der "Treubau Aktiengesellschaft für Baufinanzierungen im Deutschen Reiche" in Berlin zusammen und verlegt daher 1934 den Firmensitz ins Treubau-Haus in der Reichshauptstadt. Bald wird die Treubau AG alleinige Aktionärin. Die Bausparkasse heißt seit 1936 „Gesellschaft für zweitstelligen Grundkredit, Deutscher Bausparer Aktiengesellschaft“.


1941: Bausparkasse der Volksbanken

Die enge Zusammenarbeit mit den Kreditgenossenschaften führt dazu, dass sich die Deutschen Volksbanken am Kapital der Bausparkasse beteiligen. Das Unternehmen firmiert ab April als „Bausparkasse der deutschen Volksbanken, Aktiengesellschaft“ (BdV). Das Neugeschäft steigt kräftig: 1941 werden Neuverträge über 16 Millionen Reichsmark abgeschlossen.

Die enge Zusammenarbeit mit den Kreditgenossenschaften führt dazu, dass sich die Deutschen Volksbanken am Kapital der Bausparkasse beteiligen. Das Unternehmen firmiert ab April als „Bausparkasse der deutschen Volksbanken, Aktiengesellschaft“ (BdV)

Nach der Zerstörung des Treubau-Hauses durch einen Bombenangriff, verlegt die Bausparkasse ihren Geschäftssitz nach Süddeutschland, wo Verbindungen zur Südunion Bausparkasse Stuttgart bestehen.

1944: Umzug nach Schwäbisch Hall

Nach der Zerstörung des Treubau-Hauses durch einen Bombenangriff, verlegt die Bausparkasse ihren Geschäftssitz nach Süddeutschland, wo Verbindungen zur Südunion Bausparkasse Stuttgart bestehen. Die Wahl fällt auf die kleine Kreisstadt Schwäbisch Hall, die vom Krieg weitgehend unbeschadet bleibt. Die Stadtverwaltung zeigt sich der Bausparkasse mit ihren 28 Mitarbeitern gegenüber sehr kooperativ. (Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Stadtarchivs Schwäbisch Hall)

1946-1968: Neubeginn in Schwäbisch Hall

 

1946: Neuer Wohnraum für Millionen

Im Zweiten Weltkrieg haben große Teile der Bevölkerung ihr Zuhause verloren; auf dem Gebiet der späteren Bundesrepublik fehlen rund fünf Millionen Wohnungen. Für die Bausparkasse stehen die folgenden Jahre im Zeichen der Wiederaufnahme des Bauspargeschäfts. Die Kunden müssen mühsam wieder aufgespürt werden, schwierige räumliche Verhältnisse und Papiermangel erschweren die Arbeit. Zum Jahresende verwaltet die Bausparkasse 12.697 Verträge.

Im Zweiten Weltkrieg haben große Teile der Bevölkerung ihr Zuhause verloren; auf dem Gebiet der späteren Bundesrepublik fehlen rund fünf Millionen Wohnungen. Für die Bausparkasse stehen die folgenden Jahre im Zeichen der Wiederaufnahme des Bauspargeschäfts.

Die Generalversammlung beschließt nun auch formal, den Unternehmenssitz nach Schwäbisch Hall zu verlegen. Der Firmenname wird entsprechend erweitert: "Bausparkasse der deutschen Volksbanken Aktiengesellschaft, Schwäbisch Hall".

1947: Neubeginn in Schwäbisch Hall

Die Generalversammlung beschließt nun auch formal, den Unternehmenssitz nach Schwäbisch Hall zu verlegen. Der Firmenname wird entsprechend erweitert: "Bausparkasse der deutschen Volksbanken Aktiengesellschaft, Schwäbisch Hall". In der Zeit des Wiederaufbaus und nach der Währungsreform 1948 nimmt das Bausparen einen großen Aufschwung.


1950: Die neuen Seiten des Wohnens

Es geht aufwärts in den fünfziger Jahren, die Deutschen haben wieder Wünsche. Wohnen und Einrichten rücken in den Mittelpunkt des Interesses, ein schönes Heim ist der Stolz der bürgerlichen Familie. In diese Zeit passt perfekt die neue Hauszeitschrift der Bausparkasse "glücklich wohnen". Themen und Aufmachung spiegeln den Zeitgeist wider.

Das Eigenheim wird zum Stolz der bürgerlichen Familie. Die Hauszeitschrift der Bausparkasse "glücklich wohnen" spiegelt diesen Zeitgeist wider.

Das neue Wohnungsbauprämiengesetz ergänzt die staatliche Bausparförderung. Nun werden direkte Prämien für Bausparleistungen ausgezahlt.

1952: Staatliche Prämie für Bausparer

Das neue Wohnungsbauprämiengesetz ergänzt die staatliche Bausparförderung. Nun werden direkte Prämien für Bausparleistungen ausgezahlt.


1956: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG

Nach den Volksbanken beteiligen sich auch die Raiffeisen-Zentralkassen am Kapital der Bausparkasse. Das Unternehmen heißt jetzt: "Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenkassen". 544 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beziehen das neue Firmengebäude an der Crailsheimer Straße.

Nach den Volksbanken beteiligen sich auch die Raiffeisen-Zentralkassen am Kapital der Bausparkasse. Das Unternehmen heißt jetzt: "Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenkassen".

Seit 1956 wirbt das Unternehmen mit seinem einprägsamen Logo: den vier Bausteinen. Jetzt wird es um den Slogan "Auf diese Steine können Sie bauen" ergänzt.

1962: Aufbau der Marke

Seit 1956 wirbt das Unternehmen mit seinem einprägsamen Logo: den vier Bausteinen. Jetzt wird es um den Slogan "Auf diese Steine können Sie bauen" ergänzt. Der Slogan begleitet seither den Werbeauftritt von Schwäbisch Hall und bringt auf den Punkt, was die vier Steine bereits ausdrücken: Sicherheit, Vertrauen, Kompetenz und Zuverlässigkeit.


1964: Aufbruch ins Computerzeitalter

Bereits seit Ende der fünfziger Jahre arbeitet die Bausparkasse mit dem Lochkartensystem. Mitte der sechziger Jahre löst die elektronische Datenverarbeitung das maschinelle Arbeiten ab: Die erste IBM 360 mit einer Speicherkapazität von 65.536 Bytes wird in Betrieb genommen.

Mitte der sechziger Jahre löst die elektronische Datenverarbeitung das maschinelle Arbeiten ab

1969-1998: Schwäbisch Hall auf Wachstumskurs

 
Mit rund 273.000 neu abgeschlossenen Verträgen über eine Bausparsumme von 6,1 Milliarden DM setzt sich Schwäbisch Hall erstmals an die Spitze der Branche.

1969: Schwäbisch Hall ist Marktführer

Das Neugeschäft der Bausparkasse entwickelt sich überdurchschnittlich gut. Mit rund 273.000 neu abgeschlossenen Verträgen über eine Bausparsumme von 6,1 Milliarden DM setzt sich Schwäbisch Hall erstmals an die Spitze der Branche. Im gleichen Jahr überschreitet der Vertragsbestand die Millionengrenze.


1970: Heutiger Firmenname

Seit 1970 trägt das Unternehmen seinen heutigen Namen: "Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken".

Von 1970 bis heute: Der Firmenname Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken

Der schlaue Bausparfuchs entwickelt sich schnell zum Sympathieträger und wird ein wichtiges Element der Marke.

1975: Der Fuchs betritt die Bühne

Zum Jahresschluss überrascht die Schwäbisch Hall-Werbung Fernsehzuschauer und Leser mit einem ungewöhnlichen Motiv. Der schlaue Bausparfuchs entwickelt sich schnell zum Sympathieträger und wird ein wichtiges Element der Marke. Im folgenden Jahr wird Schwäbisch Hall die Bausparkasse mit den meisten Verträgen: Das Unternehmen verwaltet über 2,8 Millionen Bausparverträge.


1977: Mehr Service für die Kunden

Der "Heiße Draht" in Form eines roten Telefons wird eingeführt. Hier bekommen Bausparer schnelle Antwort auf Ihre Fragen. Weitere Ratschläge und Tipps bietet die Schwäbisch Hall-Kundenzeitschrift, die seit 1977 erstmals als eigenständiges Magazin unter dem Titel "mosaik" erscheint.  

Ratschläge und Tipps bietet die Schwäbisch Hall-Kundenzeitschrift, die seit 1977 erstmals als eigenständiges Magazin unter dem Titel "mosaik" erscheint.

Der französische Zeichner und Karikaturist Morchoisne entwirft ein neues Erscheinungsbild des Fuchses. In lebensnaher Zeichentechnik und mit der damals modernen großen Brille wird der Fuchs zum unverwechselbaren Symbol der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

1979: Der Fuchs wird modernisiert

Der Bausparfuchs ist als Illustration am vielseitigsten einsetzbar. Der französische Zeichner und Karikaturist Morchoisne entwirft ein neues Erscheinungsbild des Fuchses. In lebensnaher Zeichentechnik und mit der damals modernen großen Brille wird der Fuchs zum unverwechselbaren Symbol der Bausparkasse Schwäbisch Hall.


1984: Mit Musik geht alles besser

Der Komponist Günther-Eric Thöner vertont den Slogan "Auf diese Steine können Sie bauen". Dieser Jingle begleitet seither die Schwäbisch Hall-Werbespots.  

Der Komponist Günther-Eric Thöner vertont den Slogan "Auf diese Steine können Sie bauen". Dieser Jingle begleitet seither die Schwäbisch Hall-Werbespots.

Als erste westdeutsche Bausparkasse nimmt Schwäbisch Hall nach dem Fall der Mauer seine Geschäfte in den fünf neuen Bundesländern auf.

1990: Start in den neuen Ländern

Als erste westdeutsche Bausparkasse nimmt Schwäbisch Hall nach dem Fall der Mauer seine Geschäfte in den fünf neuen Bundesländern auf. Die Mitarbeiterzahl steigt auf mehr als 3.000 im Innen- und rund 1.500 im Außendienst.


1991: Mit Bausparen nach Europa

Die Novellierung des deutschen Bausparkassengesetzes ermöglicht den Bausparkassen erstmals Beteiligungsgesellschaften im Ausland zu gründen. Schwäbisch Hall startet noch im gleichen Jahr mit einer Niederlassung in Luxemburg. Als erste deutsche Bausparkasse gründet Schwäbisch Hall 1992 in der Slowakei eine Auslandstochter: die Erste Bausparkasse, Prvá stavebná sporitel’ňa, a. s. (PSS). 1993 folgt ein weiteres Joint Venture in Tschechien: die Böhmisch-Mährische Bausparkasse, Českomoravská stavební spořitelna (ČMSS). 1997 startet die Bausparkasse Schwäbisch Hall mit der heutigen Fundamenta-Lakáskassza Lakás-takarékpénztár Rt. (FLK).

In den frühen 90er-Jahren eröffnet die Bausparkasse Schwäbisch Hall Niederlassungen in Luxenburg, der Slowakei und Tschechien

Im Juni 1994 gründet die Bausparkasse die Schwäbisch Hall Training GmbH. Das Tochterunternehmen unterstützt mit Trainingsmaßnahmen im Vertrieb und in der Personalentwicklung.

1994: Schwäbisch Hall Training GmbH

Im Juni gründet die Bausparkasse die Schwäbisch Hall Training GmbH. Das Tochterunternehmen unterstützt die Bausparkasse mit Trainingsmaßnahmen im Vertrieb und in der Personalentwicklung.


1997: Wunschhäuser der Deutschen

Gemeinsam mit der Zeitschrift „stern“ sucht Schwäbisch Hall das Wunschhaus der Deutschen. 70.000 stern-Leser äußern sich in einer Umfrage zu ihren Bau- und Wohnwünschen. Parallel arbeiten zehn Architekturbüros in einem Wettbewerb an der Verwirklichung des Wunschhauses. 1997 wird es gebaut und anschließend verlost.

Gemeinsam mit der Zeitschrift „stern“ sucht Schwäbisch Hall das Wunschhaus der Deutschen.

Mit dem neuen Kunden-Service-Center (KUC) geht Schwäbisch Hall einen weiteren Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit.

1998: Kunden-Service-Center

Mit dem neuen Kunden-Service-Center (KUC) geht Schwäbisch Hall einen weiteren Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit: Von 8 bis 20 Uhr erhalten Kunden hier telefonisch kompetente Antworten und Lösungen rund ums Bausparen.  

1999-heute: Erfolgsmodell Schwäbisch Hall

 

2000: Start der Kreditfabrik

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank gründen die VR Kreditwerk AG. Das Unternehmen erbringt Processing- und Beratungsleistungen für die Verbundunternehmen sowie für eine Reihe von Genossenschaftsbanken.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank gründen die VR Kreditwerk AG. Das Unternehmen erbringt Processing- und Beratungsleistungen für die Verbundunternehmen sowie für eine Reihe von Genossenschaftsbanken.

Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH leistet unter anderem Services in den Bereichen Gebäudemanagement und Catering.

2002: Gebäudemanagement und Catering

Zum 1. Januar nimmt die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ihre Geschäftstätigkeit auf. Seit 2005 ist die Dussmann-Gruppe, ein führendes Unternehmen der Branche, an der Schwäbisch Hall-Tochter beteiligt. Das Unternehmen leistet unter anderem Services in den Bereichen Gebäudemanagement und Catering. Kunden sind die Bausparkasse und weitere Unternehmen der Region.


2004: Bausparen im Reich der Mitte

Das Bausparen überschreitet erstmals die Grenzen Europas. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall gründet Anfang des Jahres in China ein Joint Venture mit der China Construction Bank Corporation. Die Sino-German Bausparkasse (SGB) ist der erste internationale Finanzdienstleister dieser Art, der seinen chinesischen Kunden Baufinanzierungen in einheimischer Währung anbieten kann. Im Juni 2004 geht die Raiffeisen Banca pentru Locuinţe (RBL) an den Start. Mit dem Markteintritt in Rumänien gelingt es Schwäbisch Hall erneut, als erste Bausparkasse das Bauspargeschäft in einem weiteren osteuropäischen Land einzuführen.

Die Sino-German Bausparkasse (SGB) ist der erste internationale Finanzdienstleister dieser Art, der seinen chinesischen Kunden Baufinanzierungen in einheimischer Währung anbieten kann

Der schlaue Bausparfuchs feiert seinen 30. Geburtstag. Seine Beliebtheit ist international: Auch in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und China ist Schwäbisch Hall die Bausparkasse mit dem Fuchs.

2005: Im Zeichen des Fuchses

Der schlaue Bausparfuchs feiert seinen 30. Geburtstag. Seine Beliebtheit ist international: Auch in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und China ist Schwäbisch Hall die Bausparkasse mit dem Fuchs. Im Oktober bringt Schwäbisch Hall den neuen "Schwäbisch Hall-Tarif Fuchs" auf den Markt und reagiert damit auf das anhaltend niedrige Zinsniveau. 


2011: 80 Jahre Bausparkasse Schwäbisch Hall

Am 16. Mai feiert die Bausparkasse ihr Firmenjubiläum und blickt auf eine ereignis- und erfolgreiche Geschichte zurück. Seit seinen Anfangsjahren kooperiert das Unternehmen eng mit genossenschaftlichen Geld- und Kreditinstituten. Schwäbisch Hall ist so ein fester Partner im Netzwerk der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Heute begleitet Schwäbisch Hall 6,7 Millionen Kunden zuverlässig auf dem Weg in die eigenen vier Wände.

Seit 80 Jahren kooperiert das Unternehmen eng mit genossenschaftlichen Geld- und Kreditinstituten. Schwäbisch Hall ist so ein fester Partner im Netzwerk der genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Logo Schwäbisch Hall Kreditservice

2012: Kreditwerk wird zur Schwäbisch Hall Kreditservice AG

Seit April firmiert die VR Kreditwerk AG als Schwäbisch Hall Kreditservice AG. Die Umbenennung betont die Zusammengehörigkeit in der Schwäbisch Hall-Gruppe. Veranschaulicht wird diese Verbundenheit durch das neue Logo der Kreditservice AG, auf dem die Schwäbisch Hall-typischen vier Backsteine zu sehen sind.

2015 wurde die Rechtsform der Kreditservice AG in eine GmbH umgewandelt.


2015:  Bilanz der Spendenaktionen von Schwäbisch Hall erreicht eine Million Euro

Hilfe, die ankommt: Seit der ersten Spendenaktion für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not geraten sind, haben Mitarbeiter und die Bausparkasse Schwäbisch Hall insgesamt eine Million Euro gesammelt. Das Geld fließt über die Diakonie Katastrophenhilfe an die Betroffenen. Die Organisation arbeitet mit sorgfältig ausgewählten lokalen Partnern zusammen, die die Bedürfnisse der Menschen vor Ort kennen und wissen, welche Maßnahmen die beste Wirkung entfalten.

Eine Million Euro sammelte die Bausparkasse Schwäbisch Hall für Menschen, die durch Naturkatastrophen in Not geraten sind.