Amerikanisches Design: Wohnen im Long-Island-Stil

Wohnen wie auf Long Island ist Ausdruck eines ganz eigenen Lebensgefühls. Trotz großzügiger Grundrisse ist eine heimelige Atmosphäre garantiert.


US-Design in deutscher Bauqualität

Anfang des 20. Jahrhunderts bauten Künstler und Millionäre auf Long Island, dem Sylt der New Yorker, ihre Landsitze. Es entstanden die typischen Häuser mit horizontaler Holzverschalung, in strahlendem Weiß gestrichen. Der Long-Island-Stil zeichnet sich durch diese Holzfassaden aus. Bei der sogenannten Keilstülpschalung sind die einzelnen Schalungsbretter leicht schräg angebracht, sodass Regenwasser abtropfen kann.

Ebenso typisch: Eine großzügige Veranda vor dem Haus schützt nicht nur in heißen Tagen vor Sonne, sondern ermöglicht auch bei Regen ein Leben im Freien. „Viele Fenster sorgen trotz der vorgesetzten Veranda für genügend Licht im Inneren des Hauses“, erklärt Markus Klein von The White House. Seit elf Jahren baut die Firma in Deutschland US-Häuser unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung (EnEv) sowie deutscher Baustandards. „Wichtig ist, dass man die typisch amerikanischen Baumerkmale konsequent übernimmt“, ergänzt der Bauexperte.


Long-Island-Stil: Offen gestaltete Grundrisse

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Das sind zum Beispiel die für diese Häuser charakteristischen Schiebefenster. Sie werden geöffnet, indem man den unteren Fensterteil nach oben schiebt. Zudem ist der Fensterrahmen kaum breiter als die Sprossen. Dennoch können dank des hoch entwickelten Baumaterials optimale Dämmwerte für Fensterflächen eingehalten werden.

Ein wichtiges und stimmungsvolles Detail: Im Sommer schützen einsetzbare Fliegengitter vor Insekten im Inneren des Hauses. Die bei uns in Deutschland häufig eingebauten Dachflächenfenster werden bei einem Haus im amerikanischen Stil durch Gauben oder Erker ersetzt. Die Grundrisse sind meist offen gestaltet und wirken großzügig durch eingezogene Galerien mit aufwendigen Holzgeländern.

Seitlicher Hauseingang

Weiteres wichtiges Planungsdetail ist der zweite, seitlich des Hauses liegende Hauseingang. Er ist uns durch die einschlägigen Hollywoodfilme vertraut. In großen, braunen Papiertüten tragen die Hausbewohner ihre Einkäufe direkt vom Auto in den ganz privaten Hauseingang. Er führt entweder in die Küche oder in den „Mudroom“ – eine Art Hauswirtschaftsraum, in dem Gummistiefel geparkt und in einem tiefen Waschbecken gröbere Schmutzarbeiten erledigt werden. Eines ist sicher klar: Es hängt an der Planung, ob sich der entspannte „American way of life“ auch diesseits des Atlantiks verwirklichen lässt.


So gelingt der Long-Island-Stil

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Die Fenster haben nicht nur Sprossen, sondern auch die Laibung ist mit Holz verkleidet. Ein offener Kamin sorgt für Stimmung im Wohnzimmer. Er sitzt in einer Wand, die idealerweise aus Natursteinen gemauert ist. Es gibt aber auch Betonsteine, die so bearbeitet werden, dass sie die Optik dieser Natursteine haben.

In Amerika gibt es keine Kleiderschränke. Die Kleidung befindet sich in einem Ankleidezimmer, oder aber die Schränke sind eingebaut. Zimmertüren werden nicht mit Drückergarnituren, sondern mit Drehgriffen geöffnet. In den USA teilen sich Eltern und Kinder das Bad nicht. Die Kinder haben ihren eigenen Bereich. Last but not least: Die Letter Box, der längliche Briefkasten, darf natürlich nicht fehlen.

Wenn Sie ein Haus im US-Stil planen, lassen Sie sich bei der Finanzierung von einem Experten von Schwäbisch Hall beraten. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin.