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Geld sparen: Tipps für deinen Alltag

Praktische Beispiele, wie du deine Ausgaben nachhaltig senkst und für deinen Wohntraum vorsorgst. 

Artikel erstellt von
Constance Schmitt
Schwäbisch Hall-Redaktion

(Aktualisiert am 10.04.2026)    

🏠Geld sparen im Haushalt: 13 easy Tipps

Junge Leute kochen gemeinsam.

Du wünschst dir ein neues Smartphone, planst einen Wochenendtrip oder willst ein Makeover für dein WG-Zimmer? Dafür musst du nicht jahrelang auf alles verzichten. Mit cleveren Tipps kannst du ganz nebenbei dein Budget entlasten: indem du Energie sparst:
Du putzt die Zähne und dabei läuft das Wasser? Die Heizung glüht und gleichzeitig hast du das Fenster gekippt? Das alles kostet bares Geld und fehlt dir an anderer Stelle.

Wir zeigen dir, wie du das vermeidest und Geld für später zurücklegst – zum Beispiel für größere Pläne rund ums Wohnen.

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Neue Elektrogeräte mit Energieeffizienzklasse A sparen Strom und senken langfristig deine Kosten. Achte beim Kauf nicht nur auf die Energieeffizienzklasse, sondern auch auf den tatsächlichen Jahresstromverbrauch in Kilowattstunden (kWh). Gerade ältere Geräte verbrauchen oft deutlich mehr Strom als moderne Modelle. Ein Austausch kann sich daher schnell lohnen – besonders bei Geräten, die häufig laufen, wie Kühlschrank, Gefriertruhe oder Waschmaschine. Du fragst dich, ob es sich lohnt, deinen alten Kühlschrank zu ersetzen?

Beispiel: Ein modernes A-Gerät verbraucht rund 100 kWh/Jahr an Strom, ungefähr 150 kWh weniger als ein richtig alter Kühlschrank. Der Strompreis beträgt 0,40 Euro pro KWh.

📌 Du sparst mit einem neuen Gerät circa 60 Euro/Jahr.

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Dein Laptop, dein Drucker oder deine Kaffeemaschine stehen auf Standby? Wusstest du, dass sie auch dabei Strom verbrauchen?

Beispiel: Deine Kaffeemaschine benötigt im Standby-Betrieb rund um die Uhr ungefähr 5 Watt Strom pro Stunde. Jede kWh kostet 0,40 Euro. Im Jahr belaufen sich die Kosten so auf circa 17,50 Euro. Diese Summe kannst du dir sparen, wenn du das Gerät mit einer abschaltbaren Steckerleiste vom Stromt trennst oder den Stecker ziehst.

📌 Du sparst bei jedem Gerät circa 17,50 Euro/Jahr.

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Du hast noch alte Halogenlampen, Energiesparlampen oder sogar Glühbirnen im Einsatz? Dann tausche sie am besten gegen LEDs aus. Besonders in den Räumen, in denen Lampen lange brennen, zum Beispiel im Wohnzimmer.

Ein Beispiel der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: Tauschst du eine Glühlampe mit 60 Watt gegen eine LED-Lampe mit 6 bis 7 Watt aus, die durchschnittlich vier Stunden am Tag brennt, sparst du pro Jahr rund 60 kWh Strom.

Angenommen, jede kWh kostet 40 Cent, kannst du 32 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Investieren musst du für deine neue LED ungefähr fünf Euro.

 📌 Du sparst mit jeder LED circa 32 Euro/Jahr.

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Selbst kochen ist voll dein Ding? Dann schau genauer hin, denn schon mit kleinen Handgriffen kannst du dabei deine Finanzen schonen.

Beispiel: Stell dir vor, du kochst an fünf Tagen pro Woche jeweils 45 Minuten und benutzt zweimal pro Woche den Backofen für eine Stunde. Beide Geräte sind schon ein paar Jahre alt. Die kWh Strom kostet 0,40 Euro. Pro Kochvorgang verbrauchst du circa 1,35 kWh, beim Backen jeweils 1,8 kWh.

Machst du das zu deiner Gewohnheit, kannst du in der Küche richtig sparen, ohne auf etwas zu verzichten:

  • Deckel auf den Topf: Du sparst etwa 20 bis 30 Prozent an Energie und damit rund 35 Euro/pro Jahr.
  • Topfgröße passt zur Herdplatte: Das bedeutet 15 Prozent weniger Energie. Du sparst knapp 21 Euro/Jahr.
  • Backofen mit Umluft statt Ober- und Unterhitze: reduziert den Energieverbrauch um circa 12 Prozent. Du sparst um 9 Euro/Jahr.
  • Restwärme nutzen: Geräte etwas früher abschalten und 10 Prozent weniger Strom verbrauchen. Du sparst rund 22 Euro/Jahr.

📌 Du sparst insgesamt ungefähr 87 Euro/Jahr.

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Nutze Kühlschrank und Gefrierschrank möglichst effizient, indem du sie richtig einstellst: 7 Grad im Kühlschrank und - 18 Grad im Gefrierfach reichen völlig aus. Öffne die Türen nur kurz und stelle keine warmen Speisen hinein – so müssen die Geräte weniger nachkühlen. Regelmäßiges Abtauen lohnt sich, denn Eis erhöht den Stromverbrauch unnötig. Steht dein Kühlschrank außerdem noch am richtigen Platz, zum Beispiel nicht direkt neben dem Herd, kannst du deine Stromrechnung spürbar entlasten, schreiben die Stadtwerke Potsdam.

📌 Du sparst damit circa 30 bis 50 Euro/Jahr.

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Ein Tarifvergleich zeigt dir schnell, ob du aktuell zu viel zahlst. Viele Portale helfen dir, günstige Anbieter zu finden und übernehmen sogar den Wechsel. Klick doch mal auf finanztip.de.

Beispiel: Du hast ein Single‑Haushalt und verbrauchst im Jahr etwa 1.500 kWh Strom. Bezahlst du im aktuellen Tarif 0,40 Euro pro kWh, sparst du durch den Wechsel in einen günstigeren Tarif mit 0,32 Euro pro kWh. Bei deinem angenommenen jährlichen Stromverbrauch von 1.500 kWh Strom ergibt das eine Ersparnis von 0,08 Euro x 1.500 = 120 Euro pro Jahr.

Bitte beachte: Bevor du dich für einen anderen Anbieter entscheidest, solltest du die Konditionen genau prüfen – Energielieferverträge sind oft komplex und du solltest sie nicht ungeprüft unterschreiben. Die Formalitäten für den Anbieterwechsel übernimmt in der Regel dein neuer Wunschversorger.

📌 Du sparst in diesem Beispiel circa 120 Euro/Jahr.

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Du hast viele Möglichkeiten, deinen Wasserverbrauch zu senken: Nimmst du eine kurze Dusche statt einem Vollbad hilft das schon sehr. Zum Vergleich: Fülltest du deine Badewanne, benötigst du rund 140 Liter Wasser. Beim Duschen verbrauchst du pro Minute rund 20 Liter. Hast du einen Sparduschkopf reduzierst du den Verbrauch weiter: auf circa acht bis 10 Liter. Weitere Tipps, wie du mit weniger (Warm-)Wasser im Alltag auskommst, gibt die Verbraucherzentrale.

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Spülst du von Hand? Dann wirf grobe Essensreste vorher in den Müll. Das spart Wasser beim Abspülen. Noch effizienter ist ein Geschirrspüler: Moderne Geräte brauchen deutlich weniger Wasser und zusätzlich weniger Strom. Zum Vergleich: Abwaschen unter fließendem Wasser verbraucht rund 30 – 40 Liter, ein Geschirrspüler mit Energieeffizienzklasse A kommt mit etwa 6 – 9 Litern aus. Am sparsamsten ist das Eco‑ oder Sparprogramm bei rund 50 ° C. Du willst noch mehr sparen? Weitere Empfehlungen findest du bei der Verbraucherzentrale.

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Dein Heizkörper arbeitet nur dann gut, wenn er frei steht. Möbel oder Vorhänge davor schlucken Wärme – das kann bis zu 15 Prozent höhere Heizkosten kosten. Also: freimachen und richtig heizen.

Beispiel: Ihr habt eine Gasheizung im Haus. In deiner 50‑qm‑Wohnung hast du alle Heizkörper mit DIY‑Tipps schick verkleidet. Deine Heizkosten sind dadurch leider von circa 700 Euro pro Jahr auf über 800 Euro gestiegen. Es kann sich also lohnen, die Verkleidungen wieder abzunehmen.

📌Du sparst dadurch rund 100 Euro/Jahr.

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Gluckern deine Heizkörper? Dann solltest du sie entlüften. Machst du das nicht regelmäßig, können dadurch bis zu 10 Prozent höhere Heizkosten entstehen, erklären die Stadtwerke Potsdam auf ihrer Website.

Beispiel: Statt bislang 700 Euro zahlst du für deine 50‑qm‑Wohnung 770 Euro. Entlüftest du die Heizkörper, arbeitet das System wieder effizient. Hier findest du eine Anleitung, wie du vorgehst.

📌Du sparst bei diesem Beispiel circa 70 Euro/Jahr.

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Vor allem im Frühjahr schwanken die Temperaturen noch deutlich: morgens kalt, mittags warm. Du stellst die Heizung ständig neu ein? Häufiges Hoch- und Runterdrehen kostet unnötig Energie. Besser ist es, eine konstante und moderate Temperatur zu halten. Für die Wohnräume sind 19 – 21 °C eine gute Wahl. Fühlst du dich auch bei einer kühleren Temperatur wohl, dann dreh den Heizkörper runter.

Laut Verbraucherzentrale reduziert schon ein Grad weniger den Energieverbrauch um 6 Prozent. Beispiel: Für deine 50‑qm‑Wohnung werden jährlich 700 Euro Heizkosten fällig. Bei einem Grad weniger wären es 658 Euro.

📌Du sparst circa 42 Euro/Jahr.

 

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Wenn du frische Luft brauchst, dann öffne zum Lüften das Fenster am besten komplett und drehe die Heizung in dieser Zeit aus. Das ist energiesparender als dauerhaft gekippte Fenster. So bleibt mehr Wärme im Raum und die Heizung muss weniger leisten. Gleichzeitig vermeidest du, dass es bei dir zu Hause wegen kalter Wände anfängt, zu schimmeln.

 

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Über deine Fenster geht viel Energie verloren. Schließt du abends und nachts die Rolläden, wirken sie wie eine zusätzliche Isolierung. So bleibt die Wärme länger im Raum und die Heizenergie wird besser genutzt.

💰 Das kannst du pro Jahr im Haushalt sparen

Unser Überblick zeigt dir, wo du in einem Single-Haushalt mit 50 qm Wohnfläche überall sparen kannst. Im besten Fall kommen dabei mehrere hundert Euro im Jahr für dich zusammen.

Das hängt von der Größe deiner Wohnung, deren Ausstattung und deinem Lifestyle ab. Deswegen haben wir uns auf eine Auswahl an Sparmöglichkeiten beschränkt.

 

Wo du sparen kannst Jährlich sind das bis zu 
Energiesparende Geräte verwenden (ein Gerät) 60 Euro
Standby-Modus vermeiden (ein Gerät) 17,50 Euro
LED statt Glühbirne einsetzen (eine LED) 32 Euro
Clever kochen und backen 87 Euro
Kühl-/Gefrierschrank richtig nutzen 40 Euro
Stromanbieter wechseln 120 Euro
Heizungskörper frei lassen 100 Euro
Heizungskörper entlüften 70 Euro
Mit konstanter Temperatur heizen 42 Euro
Mögliche Gesamtersparnis pro Jahr 568,50 Euro

🚘Geld sparen beim Autofahren: 5 clevere Tipps

Du überlegst, wie du dir bei den deutlichen gestiegenen Kraftstoffpreisen Autofahren überhaupt noch leisten kannst? Mit nur wenigen zusätzlichen Verhaltensweisen, wie etwa dem richtigen Beladen des Autos, kannst du den Kraftstoffverbrauch senken, laut ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e. V.) sind sogar Einsparungen von bis zu 20 Prozent möglich. Die wichtigsten Maßnahmen:

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Auto wird betankt
Die Spritpreise klettern in Rekordhöhe. Mit ein paar Tricks kannst du trotzdem sparen. (Quelle: Foto: Sandor Jackal - stock.adobe.com)
  • Motor starten: Startest du dein Auto, musst du den Motor nicht warmlaufen lassen. Fahre stattdessen gleich los.
  • Schnell hochschalten: Rechtzeitig den nächsten Gang einzulegen (etwa bei einer Drehzahl von 2.000 Umdrehungen pro Minute im Stadtverkehr), senkt den Benzinverbrauch um bis zu 30 Prozent. Das zeigt dir der Blick auf die Verbrauchsanzeige.
  • Vorausschauend fahren: Jedes Anfahren und Beschleunigen braucht viel Benzin. Eine gleichmäßige Fahrweise mit konstanter Geschwindigkeit senkt hingegen den Verbrauch. Näherst du dich einer roten Ampel, kannst du zudem die Motorbremswirkung nutzen. Geh früh vom Gas und lasse das Auto zum Haltepunkt ausrollen.
  • Bei Stopps ab circa 30 Sekunden lohnt es sich für dich, den Motor auszuschalten, denn selbst im Leerlauf verbraucht er zwischen 0,8 und 1,5 Litern Kraftstoff pro Stunde. Bei einer Start-Stopp-Automatik funktioniert das von alleine. Laut ADAC reduziert diese Spritspartechnik bis zu 15 Prozent des Verbrauchs im Straßenverkehr.
  • Fährst du elektrisch, kannst du den Vebrauch deines E-Autos ebenfalls reduzieren. Laut ADAC vor allem durch vorausschauende Fahrweise, optimale Nutzung der Fahrzeugtechnik sowie den richtigen Umgang mit Heizung und Reifen
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Du hast seit Wochen Getränkekisten im Kofferraum oder noch die Box vom letzten Urlaub auf dem Dach? Das solltest du ändern. Denn grob geschätzt erhöht ein zusätzliches Gewicht von 100 Kilo den Spritverbrauch eines Mittelklassewagens um rund 0,7 Liter auf 100 Kilometer.

Beispiel: Schon drei Fahrräder auf dem Dach bedeuten bei Tempo 100 einen Mehrverbrauch von 4 Litern pro 100 Kilometern! Transportierst du Fahrräder auf einem Heckträger auf der Anhängerkupplung und nicht auf dem Autodach, verbrauchst du weniger Kraftstoff.

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Autofahren ist sehr teuer geworden. An diesen Dingen kannst du aber sparen:  

  • Klimaanlage: Sie ist der klare Spitzenreiter unter den "Stromfressern". Besonders in den warmen Monaten leistet sie gute Dienste, führt aber zu einem Mehrverbrauch von 0,2 bis 1,5 Litern Sprit pro 100 Kilometern. Mit steigender Geschwindigkeit (zwischen 70 und 100 Stundenkilometern, je nach Fahrzeugtyp) sinkt jedoch deren Verbrauch. Fährst du im Stadtverkehr, schalte einfach die Klimaanlage ab und mach die Fenster auf.
  • Offene Fenster und Schiebedächer: Können ab Tempo 70 Energie kosten, sind innerorts aber eine gute Alternative, nachhaltiger zu fahren. Tipp: Steht das Auto über längere Zeit in der prallen Sonne, alle Türen öffnen und erst mal kräftig durchlüften.
  • Standheizung: Sie zu betreiben, bedeutet einen Mehrverbrauch von ungefähr 0,2 bis 0,5 Litern pro Stunde. 
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Haben Reifen einen geringen Rollwiderstand, sparen sie Kraftstoff – bis zu 0,5 Liter auf 100 Kilometer. Energiesparreifen sind in der Anschaffung zwar etwas teurer, rechnen sich aber über die Nutzungsdauer. Beim Reifenluftdruck empfiehlt es sich, mindestens mit dem Wert zu fahren, den der Hersteller für ein vollbeladene Fahrzeug bei Höchstgeschwindigkeit angibt.

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Direkt nach dem Start verbraucht dein Auto am meisten Kraftstoff. Erst nach einigen Kilometern ist der Motor betriebswarm. Kurze Strecken, zum Beispiel für die Sonntagsbrötchen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen, ist eine echte Alternative.

Auch ein umweltfreundlicheres E-Auto verbraucht bei Kurzstrecken etwas mehr als auf längere Distanzen. 
Also: Auto einfach mal stehen lassen!

🌍 Wie ist dein CO₂‑Footprint? 

Finde es in ein paar Minuten raus: Mit dem Rechner des Umweltbundesamts checkst du easy Themen wie Wohnen, Strom, Mobilität & Co. Danach siehst du ganz konkret, wo du Energie sparen kannst – und wie du dabei sogar dein Geld behältst.

Einfach ausprobieren: Hier klicken. 

   

💡 Mehr Ideen, um zu sparen

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Dein Smartphone ist immer dabei – von der Couch bis zur Straßenbahn. Es verbindet dich mit deinen Freunden, informiert dich und unterhält dich. Nur leider nicht gratis: Anschaffung, Telefonieren und Internet kosten Geld. Trotzdem kannst du dabei sparen:

  • Beim Kauf: Viele Plattformen bieten günstigere Vorjahres-Modelle oder Varianten von gebrauchten Handys an. Tipps dazu findest in einem Artikel der Verbraucherzentrale Hamburg
  • Beim Tarif: Wenn du unterwegs viel streamst oder bei deinem Auslandssemester lange nach Hause telefonierst, kann das schnell teuer werden. Einen guten Überblick über den passenden Tarif bietet dir die "Checkliste Mobilfunk" der Verbraucherzentrale. 
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Du nutzt auch mehrere Streaming-Dienste? Die neueste Serie auf Netflix oder der nice Song auf Spotify? Schnell kommt ein weiteres Abo dazu. Das geht ins Geld. Mit ein paar einfachen Kniffen, kannst du im Alltag sparen: 

  • Beim Streaming: Vergleichen lohnt sich! Studententarife oder Abos mit Werbung sind oft günstiger. Nutze auch Probezeiträumen, in denen du einen Anbieter 30 Tage kostenfrei testen kannst. Ein weiterer Spartipp ist laut dem Vergleichportal verivox ein Kombiabo mehrerer Anbieter.
  • Beim Fitness-Studio: Viele Studios haben günstige Tarife für Studierende, Azubis oder junge Leute – frage aktiv danach. Setze auf kurze oder flexible Verträge statt langer Laufzeiten, damit du nur zahlst, solange das Studio wirklich in deinen Alltag passt.

Kennst du schon die Wohnies?

Junge Leute mit Fuchs

Mach mehr aus deinem Zuhause – mit Wohnideen, Spartipps und smartem Wissen von den Wohnies. Lass dich inspirieren! 

Folge uns auch auf Instagram: @wohnies

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Du denkst, Haushaltsbücher sind retro, und du kennst sie vielleicht aus Erzählungen deiner Großeltern? In Papierform mag das stimmen, grundsätzlich bieten sie dir aber eine gute monatliche Übersicht, wie es um deine Finanzen bestellt ist. Du siehst, wofür du Geld ausgibst und, wo du den ein oder anderen Euro zur Seite legen kannst. Mit der App Splitwise (Download Google Play/Download App Store) kannst du zum Beispiel innerhalb der Familie oder mit einem Partner die Ausgaben gemeinsam digital festhalten und untereinander aufteilen.

Weitere Haushalts-Apps stellt die Computer-Zeitung "Chip" vor. Einfach mal reinklicken. 

📌Du sparst bis zu mehreren 100 Euro.

Übrigens: Kennst du schon Cash-Stuffing? Auch das ist eine klassische Methode, mit der du dir einen Überblick über deine Finanzen schaffst. Weitere Möglichkeiten, wie du Geld zur Seite legen kannst, zeigt dir unser Artikel "Sparchallenges".  

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Akkuschrauber, Bohrhammer oder Trennschleifer brauchst du oft nur selten. Zum Beispiel beim Einzug in deine neue Studenten-WG oder deine erste eigene Wohnung. Es lohnt sich daher, spezielle Geräte und Werkzeuge nur bei Bedarf zu mieten. Viele Baumärkte haben eine gute Ausstattung an Leihwerkzeugen. Schau dich online oder vor Ort um.

Du sparst 10 bis einige 100 Euro. 

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Wenn du im Alltag clever mit deinem Geld umgehst und sparst, legst du schon heute den Grundstein für dein späteres Zuhause. Mit Bausparen bereitest du dich früh auf die eigenen vier Wände vor – flexibel, planbar und mit attraktiver Unterstützung. 

  • Du baust früh Eigenkapital auf: Du sparst regelmäßig Geld an und schaffst dir so eine solide Basis, zum Beispiel für deine erste eigene Wohnung.
  • Extra-Geld vom Chef: Zusätzlich zum Gehalt zahlen viele Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen (vL). Das können bis zu 40 Euro im Monat sein, die du dir auf deinen Bausparvertrag überweisen lassen kannst.
  • Prämien vom Staat1: Für die vL auf deinen Bausparvertrag erhältst du eine Arbeitnehmersparzulage. Für deine eigenen Einzahlungen Wohnungsbauprämie.
  • Extra-Bonus2: Bist du unter 28 Jahre alt, bekommst du von Schwäbisch Hall diese Einmalzahlung.

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Mit den richtigen Informationen lässt sich im Alltag viel Geld sparen. Auch bei der Finanzierung bist du auf umfassende Infos und eine ausführliche Beratung angewiesen. Unser Heimatexperte vor Ort ist jederzeit für dich da und berät dich gerne zu Finanzierungsmöglichkeiten. Vereinbare jetzt einen Termin und profitiere von unserer umfassenden Beratung.


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