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Individueller Sanierungsfahrplan: Was nutzt ein iSFP und wie hoch sind die Kosten?

Wer ein älteres Haus umfassend sanieren will, sollte einen individuellen Sanierungsfahrplan aufstellen. Dieser schafft Transparenz über den energetischen Zustand und die Einsparpotenziale des Gebäudes.
 

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Das Wichtigste im Überblick

Aktualisiert am 17.07.2026

  • Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) zeigt, welche energetischen Sanierungen an Ihrem Haus sinnvoll sind – zum Beispiel bei Dämmung, Fenstern oder Heizungsoptimierung.
  • Die Erstellung eines iSFP kostet bei einem Einfamilienhaus etwa 1.600 bis 2.100 Euro. Das BAFA übernimmt 50 Prozent, maximal 650 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern.
  • Wenn Sie später passende Einzelmaßnahmen aus dem iSFP umsetzen, sind bei BAFA-Maßnahmen grundsätzlich 15 Prozent Zuschuss drin. Mit iSFP-Bonus können es 20 Prozent werden.
  • Wichtig: Für Anträge ab 21.07.2026 gibt es den iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten laut BAFA erst ab 30.000 Euro förderfähigen Kosten. Dann können bei Wohngebäuden bis zu 60.000 Euro pro Wohneinheit förderfähig sein.
Dirc Kalweit

Artikel erstellt von
Dirc Kalweit
Schwäbisch Hall-Redaktion

Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)?

Ein individueller Sanierungsfahrplan, kurz iSFP, ist eine Übersicht über technisch mögliche und wirtschaftlich sinnvolle Sanierungsmaßnahmen für ein Haus oder eine Wohnung in Deutschland. Mit diesem Plan können Sie eine Sanierung von der Finanzierung bis zur Umsetzung fundiert planen.

Standardmäßig beinhaltet ein individueller Sanierungsfahrplan gemäß den Vorgaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) und des Instituts für Energie- und Umweltforschung sowohl eine Beratung als auch einen ausführlichen Bericht.

Darin enthalten sind in der Regel zwei bis fünf Maßnahmenpakete in einem Zeitstrahl. So wissen Sie als Eigentümer nicht nur, was bestenfalls zu tun ist, sondern auch in welcher (zeitlichen) Reihenfolge und zu welchen ungefähren Kosten. Auch die zu erwartenden Fördermittel sind im Sanierungsfahrplan vermerkt.


Warum ist ein individueller Sanierungsfahrplan sinnvoll?

Individueller Sanierungsfahrplan: Deckblatt des schriftlichen Berichtes
Ein Sanierungsfahrplan berücksichtigt die individuellen baulichen Gegebenheiten eines Hauses. (Quelle: Solutions/Dirc Kalweit)

Ein individueller Sanierungsfahrplan ist aus mehreren Gründen sinnvoll:

  • Für einen iSFP nimmt ein Energieberater Ihre Immobilie genau unter die Lupe. Sie verschaffen sich damit einen guten Überblick über den energetischen Zustand und über Einsparpotenziale des Gebäudes. Das kann nicht nur für eine energetische Sanierung, sondern auch für einen späteren Verkauf nützlich sein.
  • Ein Sanierungsfahrplan schafft Transparenz und gibt Planungssicherheit. Sie erfahren, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll und realisierbar sind. Das ist eine gute Grundlage, um die Finanzierung und Auftragsvergabe zu regeln.
  • Selbst wenn Sie den individuellen Sanierungsfahrplan nicht gleich in die Tat umsetzen, profitieren Sie davon. Zum Beispiel, wenn die Heizung von heute auf morgen ausfällt. Ein Blick in den iSFP verrät Ihnen, welche Lösung für Ihr Gebäude sinnvoll ist. Das spart Zeit, Nerven und im besten Fall auch Kosten.
  • Ein aktueller iSFP berücksichtigt auch sämtliche Fördermöglichkeiten, so dass Sie deutlich im Vorteil sind, wenn Sie Ihr Haus möglichst kostengünstig sanieren wollen.

Ein Sanierungsfahrplan ist immer nur eine Momentaufnahme und so ist es sinnvoll und notwendig, den vorliegenden Plan regelmäßig anzupassen. 


Wer erstellt einen individuellen Sanierungsfahrplan?

Der Begriff “individueller Sanierungsfahrplan” ist nicht geschützt. Wenden Sie sich unbedingt an einen seriösen Energieberater, Architekten oder Ingenieur. Wer eine staatliche Förderung vom BAFA erhalten will, muss zwingend einen Energieberater aus der Energie-Effizienz-Expertenliste (EEE-Liste) beauftragen. Außerdem muss der Energieberater im Rahmen des BAFA-Förderprogramms "Energieberatung Wohngebäude" zugelassen sein. Diese Vorschrift ist in der seit dem 01.07.2023 geltenden Förderrichtlinie festgelegt.

Eine geförderte Energieberatung können Sie nur dann in Anspruch nehmen, wenn:

  • Ihr Gebäude in Deutschland steht
  • der Bauantrag für das Wohngebäude mindestens zehn Jahre zurückliegt
  • das Gebäude überwiegend dem Wohnen dient

   

iSFP-Förderung beantragen: Was muss ich beachten?

Sowohl private Eigentümer als auch Eigentümergemeinschaften müssen den iSFP-Förderantrag selbst beim BAFA stellen. Daraufhin gibt es einen Zuwendungsbescheid. Der Energieberater stellt eine Rechnung über sein volles Beratungshonorar.

Der Zuschuss kann dann über folgende Wege ausgezahlt werden:

  • Der Eigentümer tritt in Vorleistung, das heißt er zahlt das volle Beratungshonorar und behält den Zuschuss ein
  • Der Eigentümer zahlt nur seinen Eigenanteil und bevollmächtigt das BAFA, den Zuschuss an den Energieberater auszuzahlen

Das gesamte Verfahren wird online abgewickelt. Hier finden Sie alle Infos und Formulare für den iSFP-Förderantrag bei der BAFA.


Ablauf beim individuellen Sanierungsfahrplan

Wenn Sie sich für einen individuellen Sanierungsfahrplan entscheiden, vereinbaren Sie im ersten Schritt einen Termin mit einem qualifizierten Energieberater, Architekten oder Ingenieur. Im Rahmen einer Vor-Ort-Besichtigung verschafft sich der Experte zunächst einen Überblick über den Zustand des Gebäudes. 

In einem zweiten Termin vor Ort präsentiert Ihnen der Energieberater seine Maßnahmenvorschläge und gibt Empfehlungen für die Priorisierung. Wichtig: Sie geben die Richtung vor. Teilen Sie dem Experten deshalb Ihre finanziellen und zeitlichen Vorstellungen mit. 

Ein dritter Termin dient schließlich dazu, Ihnen den finalen, individuellen Sanierungsfahrplan mit mehreren aufeinander aufbauenden Maßnahmenpaketen vorzustellen. Ob und wie Sie die Sanierung dann durchführen, obliegt ganz Ihnen.

Individueller Sanierungsfahrplan: Blick auf einen Grundrissplan
Welche Sanierungsmaßnahme ist sinnvoll? Um das zu entscheiden macht sich der Experte ein ausführliches Bild. (Quelle: stock.adobe.com - Atstock Productions)
Hier die fünf einzelenen Schritte zum individuellen Sanierungsfahrplan im Überblick:
  1. Beratung initiieren: Starten Sie den Prozess, indem Sie ein Gespräch mit einem zertifizierten Energieberater führen, um Ihre Sanierungsziele zu besprechen.
  2. Zustandsbewertung durchführen: Lassen Sie Ihren Energieberater eine Bewertung des energetischen Zustands Ihrer Immobilie durchführen, um Bereiche für Verbesserungen zu identifizieren.
  3. Maßnahmenplanung: Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihrem Energieberater einen Plan für die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.
  4. Fahrplan finalisieren: Erarbeiten Sie mit Ihrem Berater einen detaillierten Fahrplan, der die geplanten Maßnahmen und deren erwartete Energieeinsparungen umfasst.
  5. Details klären, Sanierung beginnen: Klären Sie in einem finalen Gespräch alle offenen Punkte und erhalten Sie Ihren persönlichen Sanierungsfahrplan. Setzen Sie dann die geplanten Maßnahmen in die Tat um.

Sie suchen für Ihr energetisches Sanierungsvorhaben die passende Finanzierung? Sprechen Sie dazu mit einem unserer Heimatexperten.


Kosten für einen individuellen Sanierungsfahrplan

Die Kosten für einen individuellen Sanierungsfahrplan hängen von verschiedenen Faktoren ab wie der Gebäudegröße, dem Grundriss und den baulichen Gegebenheiten. Auch variiert es von Region zu Region, wie viel Honorar Energieberater fordern. Hierfür gibt es keine einheitliche Gebührenordnung. 

Im Schnitt zahlen Sie für einen iSFP für ein Einfamilienhaus zwischen 1.600 und 2.100 Euro. Wenn Sie eine Förderung erhalten, liegt Ihr Eigenanteil an den iSFP-Kosten noch bei rund 900 bis 1.450 Euro

Fördergeld für den iSFP

Das BAFA übernimmt im Förderprogramm „Energieberatung für Wohngebäude“ aktuell 50 Prozent der Kosten für einen individuellen Sanierungsfahrplan.

Der Zuschuss ist gedeckelt auf:

  • 650 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern
  • 850 Euro bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten

Wenn der Energieberater den Sanierungsfahrplan in einer Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung vorstellt, können Wohnungseigentümergemeinschaften zusätzlich 250 Euro Förderung bekommen.

Wichtig ist: Den Zuschuss gibt es nur, wenn die BAFA-Vorgaben eingehalten werden. Dazu gehört vor allem, dass der Sanierungsfahrplan von einem qualifizierten Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste erstellt wird.


Förderung für Maßnahmen aus dem iSFP

Ein iSFP lohnt sich nicht nur für die Planung, sondern kann auch später bei der Förderung helfen. Wenn Sie bestimmte Maßnahmen aus dem Sanierungsfahrplan umsetzen – zum Beispiel neue Fenster, eine Fassadendämmung oder andere förderfähige Einzelmaßnahmen –, kann sich Ihre Förderung verbessern.

Grundsätzlich gibt es bei BAFA-Einzelmaßnahmen meist 15 Prozent Zuschuss. Wenn der iSFP-Bonus greift, kommen 5 Prozentpunkte extra dazu. Dann sind also 20 Prozent Förderung möglich.

Bei Wohngebäuden sind ohne iSFP-Bonus pro Wohneinheit in der Regel bis zu 30.000 Euro förderfähige Kosten ansetzbar. Wenn der iSFP-Bonus gewährt wird, kann sich diese Grenze auf bis zu 60.000 Euro pro Wohneinheit erhöhen.

Wichtig: Für Anträge ab 21.07.2026 gilt laut BAFA: Der iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten wird erst ab 30.000 Euro förderfähigen Kosten gewährt.Nicht vom iSFP-Bonus erfasst sind unter anderem Komplettsanierungen zum Effizienzhaus und Heizungserneuerungen. Außerdem gilt wie bei anderen Förderprogrammen auch: Den Antrag immer stellen, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.


Was bedeuten die Farben für den Energiebedarf?

Zu Beginn des individuellen Sanierungsfahrplans erfahren Sie, wie es aktuell um den Energiebedarf Ihres Gebäudes steht. Er lässt sich auf einen Blick durch eine Farbskala erfassen, die den spezifischen Primärenergiebedarf anzeigt.

Diese Skala hilft Eigentümern und Mietern, die energetische Qualität ihres Gebäudes schnell zu bewerten und entsprechende Maßnahmen zu planen.

  • Grün (A+ bis A): Gebäude in dieser Kategorie sind sehr energieeffizient mit einem sehr geringen Primärenergiebedarf. Sie übertreffen die aktuellen Energiestandards und nutzen oft erneuerbare Energien.
  • Gelb (B bis E): Diese Farbe steht für Gebäude, die einen moderaten bis durchschnittlichen Energiebedarf haben. Sie entsprechen in der Regel den gesetzlichen Anforderungen und haben Potenzial für energetische Verbesserungen.
  • Rot (F bis H): Ein roter Bereich signalisiert einen hohen bis sehr hohen Primärenergiebedarf. Gebäude in dieser Kategorie sind oft schlecht isoliert und verfügen über veraltete Heizsysteme.
Individueller Sanierungsfahrplan: Farbskala (Quelle: Grafik: Bausparkasse Schwäbisch Hall)

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Luca Florit, Heimatexperte bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall

Ein Sanierungsplan ist im Idealfall so individuell wie Ihr Vorhaben. Gleiches gilt auch für die Finanzierung.

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Individueller Sanierungsplang: Fragen und Antworten

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Wenn Sie die Sanierung eines älteren Gebäudes angehen wollen und nicht sicher sind, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll und möglich sind, ist ein iSFP sinnvoll. Um eine Beratung kommen Sie in der Regel ohnehin nicht herum und die Mehrkosten für einen individuellen Sanierungsfahrplan sind gering. Der iSFP ist eine gute Grundlage, um eine Sanierung systematisch anzugehen. Die Entscheidung über konkrete Einzelmaßnahmen und deren Umsetzung nimmt Ihnen der Plan allerdings nicht ab. 

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Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ist eine Roadmap für die energetische Modernisierung Ihres Hauses. Er wird von einem Energieberater erstellt und ist auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten als Hausbesitzer zugeschnitten. Der iSFP enthält eine detaillierte Analyse des aktuellen energetischen Zustands Ihres Gebäudes und schlägt eine Schritt-für-Schritt-Strategie für die Sanierung vor. Im Einzelnen beinhaltet der individuelle Sanierungsfahrplan:

  • Energetische Ist-Analyse: Eine Aufschlüsselung des aktuellen Zustands Ihres Gebäudes, einschließlich der Wärmedämmung, Heizungsanlage und Warmwasser-Aufbereitung.
  • Sanierungsempfehlungen: Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, angefangen bei einfachen Sofortmaßnahmen bis hin zu umfassenden Sanierungen.
  • Kosten-Nutzen-Rechnung: Eine Abschätzung der zu erwartenden Kosten und Einsparungen durch die vorgeschlagenen Maßnahmen.
  • Fördermittelübersicht: Informationen über verfügbare staatliche Zuschüsse und Förderprogramme, die Sie für die Sanierung in Anspruch nehmen können.
  • Umsetzungszeitplan: Ein zeitlicher Fahrplan, der Ihnen hilft, die Sanierungsmaßnahmen effizient zu planen und umzusetzen.

Der iSFP ist ein Dokument, das Sie durch den gesamten Sanierungsprozess begleitet und Ihnen hilft, Ihre Immobilie schrittweise zu einem energieeffizienten Zuhause zu transformieren.

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Eine staatliche Förderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gibt es für die Energieberatung und die Erstellung eines Sanierungsfahrplans nur für Gebäude in Deutschland, die überwiegend Wohnzwecken dienen. Voraussetzung ist auch, dass der Bauantrag oder die Bauanzeige für die Immobilie zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens zehn Jahre zurückliegt. Einen BAFA-Zuschuss für den iSFP und darin empfohlene Einzelmaßnahmen erhalten Sie nur dann, wenn die Förderrichtlinien eingehalten werden. Umso wichtiger ist es, einen qualifizierten Energieberater mit dem individuellen Sanierungsfahrplan zu beauftragen.

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Die Kosten für einen iSFP hängen vor allem davon ab, wie groß das Gebäude ist, wie kompliziert der Grundriss ist und wie aufwendig die Bestandsaufnahme ausfällt.

Für ein Einfamilienhaus liegen die Kosten oft grob zwischen 1.600 und 2.100 Euro.

Darin steckt in der Regel:

  • die Vor-Ort-Besichtigung
  • die energetische Bewertung des Gebäudes
  • die Ausarbeitung der Maßnahmen
  • ein schriftlicher Bericht
  • und die Besprechung der Ergebnisse

Das BAFA fördert die Energieberatung aktuell mit 50 Prozent, allerdings nur bis zu einer festen Obergrenze. Deshalb bleibt meist ein Eigenanteil übrig. Bei typischen Kosten für ein Einfamilienhaus liegt der häufig noch bei rund 950 bis 1.450 Euro.

Kurz gesagt: Ein iSFP ist kein Gratis-Angebot, aber durch die Förderung oft deutlich günstiger als viele Eigentümer zuerst denken.

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Nicht im eigentlichen Kern. Ein iSFP konzentriert sich vor allem auf die energetische Sanierung des Gebäudes – also zum Beispiel auf Dämmung, Fenster, Anlagentechnik und die Effizienz des Hauses insgesamt.

Photovoltaik kann in der Praxis natürlich trotzdem ein wichtiges Thema für Eigentümer sein. Sie gehört aber nicht zu den typischen Maßnahmen, über die der iSFP-Bonus in der BEG-Förderung läuft.

Deshalb gilt: Wer über eine PV-Anlage nachdenkt, sollte das zusätzlich zum iSFP betrachten – am besten zusammen mit einem Energieberater.

    

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