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Interview mit Daniel Wickersheim

Rund um die Energieberatung

 

 

Energieberater im Gespräch

Alternative Energien, Sanierungsfehler und Prioritäten beim Bauen

Für viele Hauseigentümer stellt sich inzwischen die Frage, wie sie ihre Immobilie energetisch sanieren können und welche Maßnahmen dabei sinnvoll sind. Soll ich nur das Dach neu dämmen oder gleich das ganze Haus umrüsten? Wie gehe ich bei der Sanierung vor – und was kostet mich das? Um die richtigen Entscheidungen zu treffen und weitsichtig zu handeln, sollte ein Experte hinzugezogen werden. Energieberater Daniel Wickersheim erzählt im Interview von seinen Aufgaben, gibt Tipps für den Alltag und verrät, auf welche Energie er beim Heizen setzt.


 

Herr Wickersheim, warum brauche ich überhaupt einen Energieberater?

Wie das Wort schon sagt, brauche ich ihn als Berater, später auch, um
Fördermittelanträge zu stellen und für die Qualitätssicherung. Jedes Haus hat andere Voraussetzungen und erfordert eine eigene Vorgehensweise. Um alle Schwachstellen auszumachen und die richtigen Maßnahmen zu treffen, ist es immer ratsam, einen Energieberater hinzuzunehmen.

 

Woher weiß ich, dass ich an einen Fachmann gerate – Energieberater ist ja kein geschützter Begriff?

Das stimmt, deswegen gibt es eine Expertenliste im Internet. Dort sind nur diejenigen gelistet, die bestimmte Prüfungen absolviert haben und zum Beispiel auch KfW-Fördermittel (KfW: Kreditanstalt für Wiederaufbau) beantragen dürfen.

      

Angenommen, ich habe ein Einfamilienhaus, mit welchen Kosten muss ich rechnen, wenn ich einen Energieberater beauftrage?

Das kommt auch auf den Beratungsumfang an. Üblicherweise startet man mit der BAFA-Energieberatung (BAFA: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle), die kostet zwischen 2.000 und 3.000 Euro, je nach Komplexität des Gebäudes. Ich schaue mir dabei das Gebäude an, dokumentiere den Zustand mit Fotos und analysiere die Schwachstellen vor Ort – zum Beispiel an der Dachdämmung, dem Mauerwerk und der Heizungsanlage. Mit den Informationen und Daten berechne ich mithilfe von Software den Ist-Zustand des Gebäudes. Dann simuliere ich, welche Maßnahmen die Energieeffizienz effektiv steigern.

Steckbrief Daniel Wickersheim

Beruf: Dipl. Ing. Architekt und Energieberater

So viele Hausbesitzer habe ich bereits beraten: über 150

Darum bin ich Energieberater geworden: aus Überzeugung Häuser effizienter und nachhaltiger machen zu können

Ich wohne: in einem Niedrigenergiehaus in Hamburg. Es kann sogar schwimmen – ich wohne nämlich auf einem Hausboot an einem Kanal.

Homepage: https://www.pw-hamburg.de/

      

Gibt es für diese Energieberatung eine Förderung?

Ja, die gibt es. Das BAFA übernimmt 80 % der Kosten für einen Energieberater beziehungsweise maximal 1.300 Euro beim Ein- oder Zweifamilienhaus. Für Häuser mit mindestens drei Wohneinheiten gibt es 1.700 Euro Zuschuss. Das Gleiche gilt für Maßnahmen, die im Rahmen der KfW-Förderung umgesetzt werden. Eine KfW-Baubegleitung kann zwischen 3.000 und 9000 Euro kosten. Sie wird zu 50% von der KfW bezuschusst, die maximale Fördersumme beträgt hier 4.000 Euro.

      

Kann ich Sie vor einer umfangreichen Energieberatung auch für einen ersten Überblick engagieren?

Klar, das geht auch. Viele Kunden fragen, ob wir sie auch zu einer Besichtigung begleiten können, bevor sie das Gebäude kaufen, um den Zustand einzuschätzen. Da geben wir dann nach der Besichtigung eine erste ganz grobe Einschätzung, wie hoch die Sanierungskosten ausfallen können. Wir rechnen dafür die Stunden nach Stundenlohn ab, der liegt normalerweise zwischen 70 und 120 Euro pro Stunde.

      

Gibt es bei dieser ersten Besichtigung Dinge, die ich auch als Laie erkennen kann?

Natürlich sollte man erst mal schauen oder fragen, ob an dem Gebäude in den letzten Jahren etwas gemacht wurde. Sind die Dachziegel zum Beispiel schon vermoost. Man kann bei Fenstern in der Glasscheibe am Rand in der Aluleiste oft eine Zahl erkennen. Steht da 87/3, wurde sie im März 1987 hergestellt. Außerdem sollte man immer fragen, was gemacht wurde. Bei Einfamilienhäusern haben oft die Eigentümer in Eigenleistung einen Teil saniert. Und oft ist es so, dass dabei gravierende Fehler gemacht wurden.

      

Was sind solche Sanierungsfehler?

Zum Beispiel wurde im Dach Mineralwolle nicht richtig verlegt und ist daraufhin runtergerutscht. Oder es werden Fehler beim Verlegen der Dampfbremsfolie gemacht, die wichtig für die Luftdichtigkeit ist. Menschen dünsten im Schlaf 1-2 Liter Wasser pro Person aus. Dieser Dampf will aus dem Gebäude. Wenn da Fehler gemacht werden, führt das gerade beim Holzbau oder im Dachstuhl zu Bauschäden. Wenn Holz über mehrere Jahre feucht ist, entstehen Pilze und Schwämme, die das Holz angreifen. Wir erleben manchmal, dass ein Gebäude, das älter ist und nicht saniert wurde, leichter zu sanieren ist als eines, das bereits halbherzig saniert wurde.


      

Gibt es denn so etwas wie die Top 3 Maßnahmen, für ein typisches Einfamilienhaus aus den 60ern?

Sie hätten da sicher jetzt gerne eine allgemeingültige Antwort, aber das ist sehr abhängig vom Gebäude. Nehmen wir mal dieses von Ihnen beschriebene Haus. Üblicherweise hat es eine steile Dachdecke und eine große Dachfläche. Da liegt dann wahrscheinlich das größte Einsparpotential in der energetischen Optimierung der Dachfläche. Fenster haben auch immer ein großes Einsparpotential, sind aber recht teuer. Dach, Fenster, Fassade und Heizung – das wären meine Top 4. Wo die größte Schwachstelle liegt, hängt aber sehr von Zustand und Größe der Bauteilfläche ab. Ist zum Beispiel eine Haustür schlecht gedämmt, hat das nicht so große Auswirkungen, weil es sich dabei nur um eine kleine Fläche handelt. Auch die Kosten spielen natürlich eine Rolle. Fenster sind pro Quadratmeter sehr teuer, die macht man erst, wenn sie sowieso zu erneuern sind. Das sind dann sogenannte Sowieso-Kosten.

      

Was versteht man darunter?

Wenn Teile einer Immobilie erneuert werden müssen und dadurch Sanierungskosten entstehen, die auch bei einer energetischen Sanierung anfallen würden, ist es sinnvoll, in einem Rutsch die umfassenderen Sanierungsvorhaben durchzuführen. Wenn man neue Dachpfannen braucht, muss man sowieso ein Gerüst aufstellen und die alten Dachpfannen runternehmen und neue Dachpfannen drauflegen. In diesem Zuge kann man dann gleich eine Dämmung einbauen, da lohnt sich die Sanierung in jedem Fall.

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Gibt es bei der Umsetzung dieser Sanierungsmaßnahmen eine Reihenfolge?

Auf jeden Fall. Man sollte zuerst die thermische Hülle, also die Außenteile sanieren, damit man den generellen Energiebedarf reduziert. Erst dann sollte eine neue Heizungsanlage eingebaut werden. Bei einer umfassenden Sanierung, bei der alle Außenteile saniert werden, können wir den Energiebedarf um 50 bis 80 % reduzieren. Dann können wir eine entsprechend kleinere Heizung einbauen.
Auch bei den Außenteilen gibt es eine sinnvolle Reihenfolge. Wenn die Außenwände gedämmt werden, wird mein Haus breiter. Wenn ich also das Dach zuerst saniere, sollte ich die Dachüberstände verbreitern, damit ich später in ein paar Jahren die Außendämmung daran anschließen kann. Ebenso ist es sinnvoll, erst die Fenster auszutauschen und dann eine Fassadendämmung vorzunehmen. Die Ideallösung ist also Fenster vor Fassade, Dach vor Fassade und thermische Hülle vor Heizungsanlage.

      

Sinnvolle Reihenfolge von Sanierungsmaßnahmen
Sinnvolle Reihenfolge von Sanierungsmaßnahmen

Wo Sie die Heizung ansprechen: Gerade passiert ja viel, die BAFA-Zuschüsse wurden erhöht, immer neue Heizmethoden und -anlagen drängen auf den Markt. Wie geht man denn bei der Auswahl der passenden Heizung vor, wenn man auf erneuerbare Energien setzen will?

Wir haben mittlerweile einen großen Blumenstrauß an Heizungstechniken. Da wäre zunächst die Gasbrennwertheizung. Das ist die kostengünstigste Technik, bleibt aber nach wie vor ein fossiler Energieträger, wenn kein Biogas genutzt wird. Ökologisch gesehen also nicht optimal. Biomasseanlagen wie Pelletheizungen sind ökologisch gesehen wesentlich sinnvoller, wenn dafür nicht gerade Regenwald abgeholzt wird, sondern Holzabfälle genutzt werden. Dann gibt es noch verschiedene Wärmepumpen. Die sind zwar effektiv, aber meiner Energieberater-Meinung nach kritisch zu sehen, da sie am Ende über Strom laufen. Und der kommt oft aus fossilen Brennstoffen. Elektrische Energie ist außerdem sehr teuer, da sie aufwendig hergestellt wird. Wir sollten mit Elektrizität im Rahmen der Energiewende also sorgfältig umgehen und sie nur dort einsetzen, wo sie unbedingt notwendig ist.

      

Sinnvolle Reihenfolge von SanierungsmaßnahmenSinnvolle Reihenfolge von Sanierungsmaßnahmen
Sinnvolle Reihenfolge von SanierungsmaßnahmenSinnvolle Reihenfolge von Sanierungsmaßnahmen

Wie sieht es denn aus, wenn der Strom nur aus regenerativer Energie käme?

Na ja, das sehe ich noch nicht, dass das flächendeckend gewährleistet werden kann. Aber wenn es so käme, dann wären Wärmepumpen durchaus ökologisch sinnvoll. Ich glaube aber, es wird immer eine sehr teure Energieform bleiben. Deswegen glaube ich, dass ein gewisser Anteil an Biomasse seine Berechtigung hat. Abfälle sinnvoll zu nutzen, halte ich sowieso für eine gute Sache.

      

Was ist Ihrer Meinung nach aktuell die beste Heizmethode?

Die naheliegendste Heizungsanlage ist die Gasbrennwerttherme. Wenn die nach und nach mit regenerativer Energie, also Bio- oder Windgas gespeist wird, ist das die günstigste und gleichzeitig umweltfreundliche Alternative zur Gas- oder Ölheizung. Windgas wird aus einer Überproduktion von Strom aus Windmühlen gewonnen. Mit dem Windstrom kann man Wasserstoff aufspalten und Windgas gewinnen. Das ist dann auch sehr ökologisch. Das erste Gebot muss aber sein, Gebäude gut zu dämmen und dabei auch darauf zu achten, möglichst recycelbare, nachhaltige Baustoffe zu verwenden.

      

Immer wieder hört man davon, dass eine Dämmung die Gefahr von Schimmel nach sich ziehen kann. Was hat es damit auf sich?

Das stimmt so eigentlich nicht. Schimmel entsteht dort, wo warme, feuchte Luft an einer kalten Stelle kondensiert. Oder wenn die Fassade irgendwo undicht ist. Wenn wir außen eine Wärmedämmung vornehmen, sorgen wir eigentlich für warme innere Wandoberflächen und vermeiden Schimmel. Wenn wir Gebäude sanieren und dabei Fenster austauschen und luftdicht machen, haben wir das Problem, dass ein altes Gebäude, das zugig war, plötzlich luftdicht ist. Dann habe ich eine erhöhte Luftfeuchtigkeit im Gebäude, und irgendwo habe ich eine kühle Stelle und dort entsteht dann Schimmel. Das Problem ist also eher, dass wir luftdicht bauen, aber unser Lüftungsverhalten nicht ändern. Umso dichter, umso besser muss gelüftet werden. Unter Umständen muss auch eine Lüftungsanlage eingebaut werden. Dann gibt es keine Schimmelprobleme. Als Energieberater und Architekt kann ich sagen: Es ist absolut sinnvoll, luftdicht zu bauen. Denn dadurch werden, wenn es richtig gemacht wird, sowohl Bauschäden wie auch Energieverluste vermieden.

      

Man kann bei der Sanierung neben Einzelmaßnahmen wie einer Dachdämmung das Haus auch komplettsanieren zum KfW-Effizienzhaus. Die Regularien werden im Bereich Energieeffizienz aufgrund der Klimawende ja immer strenger. Empfehlen Sie als Energieberater die Richtung: Wenn, dann gleich richtig?

Es ist natürlich sinnvoll und ökonomisch, nicht alle paar Jahre eine Baustelle zu haben. Aber es kommt auch auf das Budget an, manchmal geht es nicht anders, als die Sanierungsmaßnahmen in Etappen in Angriff zu nehmen. Sinnvoll ist aber natürlich eine Sanierung in einem Zuge zum Effizienzhaus, weil ich dann viele Fixkosten nur einmal zahle. Und weil alle Anschlüsse passen. Außerdem profitiere ich dann sofort von den Energieeinsparungen und von den jetzigen Baupreisen. Die werden tendenziell weiter steigen.

      

In welchem finanziellen Rahmen bewegt man sich denn, wenn das Haus direkt zum KfW-Effizienzhaus saniert wird?

Es gibt für die KfW-Häuser ja unterschiedliche Kennzahlen, die sich auf die Energieeffizienz beziehen. Aktuell bin ich bei der Sanierung eines Hauses zum KfW-Effizienzhaus 70 als Energieberater tätig. Das ist ein Einfamilienhaus, bei dem die gesamte thermische Hülle saniert wird. Wir bauen dort eine Gasbrennwertheizung in Verbindung mit einer Solarthermieanlage ein und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Da sind wir schnell bei Kosten von 150.000 Euro bis 300.000 Euro – je nach Zustand und Größe der Immobilie.

      

Das ist viel Geld. Immerhin gibt es dafür Zuschüsse von der KfW. Wie komme ich an diese Fördergelder?

Der erste Schritt ist, einen Energieberater vorab einzuschalten. Wenn ein erstes Konzept aufgestellt ist, berät der Energieberater auch zu möglichen Fördermitteln von KfW und BAFA. Es gibt auch diverse Förderprogramme der einzelnen Bundesländer und Kommunen. In Hamburg stellt zum Beispiel die Investitions- und Förderbank (IFB) noch mal zusätzliche Fördermittel bereit. Der Energieberater hilft hier bei der Antragsstellung. Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen gestellt werden.

      

Gibt es denn kleine Dinge, die ich neben diesen Maßnahmen im Alltag tun kann, um Energie zu sparen?

Richtiges Lüftungsverhalten ist eine wichtige Sache. Stoßlüften statt Fenster auf Kipp. Beim Stoßlüften sollte der Thermostat runtergedreht werden, denn sonst geht die Heizungsanlage bei der kalten Luft sofort auf Hochtouren. Wenn man viel Wäsche trocknet, muss natürlich mehr gelüftet werden. Die Raumtemperatur ist auch wichtig. Reichen im Schlafzimmer vielleicht 18 Grad statt 22 Grad? Es gibt Berechnungen, nach denen pro Temperaturgrad 6 Prozent Heizkosten eingespart werden können. Das kann also durchaus einen großen Unterschied machen.

      

Abschließend eine Frage in die Zukunft gerichtet: Worin sehen Sie als Energieberater die größte Herausforderung im Bereich der energetischen Sanierung?

Die größte Herausforderung für den Bauherren ist es sicher, mit seinem Budget das Optimale herauszuholen. Auch dafür ist ein Energieberater wichtig. Aus ökologischer Sicht ist die große Herausforderung, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln. Das heißt, heute schon in die Zukunft zu denken und keine Fehler zu machen, die die zukünftige Generation ausbaden muss. Wenn ich bestimmte Baumaterialien nehme, sollte ich ganzheitlich denken, mich fragen, mit welchem Energieeinsatz sie hergestellt und später recycelt werden. Verbundwerkstoffe und Styropor sind zum Beispiel problematisch beim Recyclen. Beim Bauen kann man sagen, das haben unsere Vorvorfahren, die nur mit natürlichen Materialien wie Steinen und Holz gebaut haben, besser hingekriegt. Solange wir billig bauen wollen, bauen wir billig auf Kosten der nächsten Generation.


Nachhaltig leben im eigenen Zuhause – mit der Kraft der Natur

Die Bedeutung erneuerbarer Energien nimmt stetig zu. Mit der richtigen Planung – und mithilfe staatlicher Förderung – gibt es viele Mittel und Wege, die Natur zu schonen. Hier finden Sie Wissenswertes zu nachhaltigen Möglichkeiten:

 


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