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Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge: Was passt zu dir?

Vorsorge muss nicht kompliziert sein. Dieser Ratgeber zeigt dir, welche Formen es gibt und womit du anfangen kannst.

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Das Wichtigste in Kürze

Aktualisiert am 06.11.2026

  • Die gesetzliche Rente soll bis 2031 bei 48 Prozent des Durchschnittsverdienstes bleiben. Was danach kommt, ist offen.
  • Private Vorsorge gibt es in vielen Formen: zum Beispiel als ETF- Sparplan, private Rentenversicherung, als Altersvorsorge-Bausparvertrag (auch Eigenheimrente genannt) oder Altersvorsorgedepot (neu ab 2027). Doch nicht alles davon wird auch staatlich gefördert.
  • Zinseszins wirkt zu deinen Gunsten: Wer mit 25 startet, muss deutlich weniger einzahlen als jemand, der mit 45 anfängt.
  • Ab 2027 gilt ein neues Fördersystem für die private Altersvorsorge.
Lisa Rauch

Artikel erstellt von
Lisa Rauch
Schwäbisch Hall-Redaktion

Warum reicht die gesetzliche Rente meistens nicht?

Die gesetzliche Rente ist für viele die wichtigste Säule bei der Altersvorsorge. Wie gut sie ist, zeigt das Rentenniveau. Es vergleicht die Rente mit dem Gehalt, das andere Menschen im Job verdienen.

Ein Beispiel mit Zahlen von 2025: Wer durchschnittlich verdiente, hatte nach Abzug der Sozialabgaben rund 40.300 Euro im Jahr, also rund 3.360 Euro im Monat.

Wer 45 Jahre lang genau so viel verdient hat, bekommt davon rund 48 Prozent als Rente, also etwa 1.610 Euro im Monat. Die Rente liegt also bei knapp der Hälfte des Durchschnittsgehalts.

⚠️Wichtig: Diese 48 Prozent sind per Gesetz nur bis 2031 garantiert. Was danach passiert, ist offen. Ohne neue Regeln wird das Niveau sehr wahrscheinlich weiter sinken.

Private Altersvorsorge: Junges Paar schlachtet Sparschwein
Rücklagen bilden für später - dabei wird die private Altervorsorge immer wichtiger. (Quelle: stock.adobe.com/Miljan Zivkovic)

Und dein Gehalt? Das zählt natürlich auch, und zwar dein ganzes Arbeitsleben lang. Für jedes Jahr sammelst du Rentenpunkte. Wer genau den Durchschnitt verdient, bekommt pro Jahr einen Punkt. Wer mehr verdient, bekommt mehr Punkte, wer weniger verdient, bekommt weniger. Es zählt also nicht dein letztes Gehalt, sondern alle Arbeitsjahre zusammen, jeweils im Vergleich zum Durchschnitt.

👉 Zum Vergleich: Die durchschnittliche Altersrente aller Rentnerinnen und Rentner lag im Dezember 2025 bei rund 1.195 Euro brutto im Monat. Frauen bekamen im Schnitt rund 994 Euro, Männer rund 1.449 Euro.

Warum wird das nicht automatisch besser? Immer weniger Beschäftigte finanzieren immer mehr Rentnerinnen und Rentner, und wir leben länger. Versicherte haben 2025 im Schnitt rund 20,7 Jahre lang Rente bezogen.

Genau hier setzt private Altersvorsorge an. Sie ist das Extra oben drauf, und du entscheidest, wie viel davon du aufbaust.


Was ist private Altersvorsorge?

Private Altersvorsorge ist alles, was du selbst zusätzlich zur gesetzlichen Rente ansparst, um im Alter mehr Geld zur Verfügung zu haben. Du entscheidest dabei, wann und wie viel du einzahlst.

Oft wird das Ganze in drei Säulen unterteilt:

  • Säule 1: Gesetzliche Rente. Sie wird über Pflichtbeiträge von dir und deinem Arbeitgeber finanziert.
  • Säule 2: Betriebliche Altersvorsorge (bAV). Sie läuft über deinen Arbeitgeber, meist per Gehaltsumwandlung.
  • Säule 3: Private Altersvorsorge. Die schließt du selbst ab, etwa über einen ETF-Sparplan, ein Altersvorsorgedepot, einen Altersvorsorge-Bausparvertrag oder eine Rentenversicherung.

⚠️WICHTIG: Manche Formen der privaten Vorsorge werden vom Staat gefördert, andere nicht!


Diese Möglichkeiten der Altersvorsorge gibt es

Im Folgenden findest du die wichtigsten Beispiele für private Altersvorsorge. Die Übersicht hilft dir, schnell zu sehen, was zu dir passt.

Vorsorgeform Kurz erklärt Staatliche Förderung Passt für
ETF-Sparplan/Fonds  Regelmäßige Einzahlungen in börsengehandelte Indexfonds Förderung der VL-Anlage möglich Wer flexibel bleiben und Renditechancen nutzen will
Altersvorsorgedepot (ab 2027) Regelmäßige Einzahlungen in börsengehandelte Indexfonds Ja  + zusätzlich ggf. mögliche Steuervorteile Wer Renditechancen nutzen will
Altersvorsorge-Bausparvertrag (Riester bisher, neu Eigenheimrente) Förderung für Sparen und Tilgung bei selbst genutzter Immobilie Ja  + zusätzlich ggf. mögliche Steuervorteile Wer ein Eigenheim plant oder hat
Betriebliche Altersvorsorge (bAV) Vorsorge über den Arbeitgeber, direkt vom Bruttogehalt Ja (Steuer- und Sozialabgabenersparnis) Alle Arbeitnehmer
Private Rentenversicherung Monatliche Einzahlungen, lebenslange Rente ab Rentenbeginn Nein (Ausnahme: Basisrente) Wer eine planbare Zusatzrente absichern will
Immobilie Kauf zur Eigennutzung oder Vermietung Über Eigenheimrente möglich Wer langfristig plant und Eigenkapital aufbaut
  • Staatlich gefördert: Altersvorsorge-Bausparvertrag (neu Eigenheimrente), ETF-Sparplan/Fonds (bei VL-Anlage Arbeitnehmersparzulage möglich), Altersvorsorgedepot ab 2027 und bAV.
  • Ohne staatliche Förderung: Klassische private Rentenversicherung. Bei der Immobilie gibt es eine Förderung nur über die Eigenheimrente.

 

Mehr Infos zu den Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge

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Ein ETF- oder Fondssparplan bedeutet: Du zahlst regelmäßig einen festen Betrag ein, der in einen ETF fließt. Ein ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds. Er bildet einen Aktienindex ab, also eine Liste vieler Unternehmen, und verteilt dein Geld damit auf viele Firmen gleichzeitig. Ab 2027 gibt es das Altersvorsorgedepot.

Den Einstieg schaffst du schon mit kleinen Beträgen. Viele Anbieter lassen Sparpläne ab 25 Euro im Monat zu. Zum Beispiel kannst du die vermögenswirksamen Leistungen darauf anlegen.

Die Chance: Über lange Zeiträume konnten Aktienmärkte in der Vergangenheit ordentlich Rendite bringen. Das Risiko: Die Kurse schwanken, und es kann Jahre geben, in denen dein Depot im Minus steht. Wer lange anlegt, hat mehr Zeit, solche Phasen auszusitzen.

Für wen? Für alle, die einen langen Anlagehorizont haben und flexibel bleiben wollen. Ein Sparplan lässt sich in der Regel jederzeit anpassen oder beenden.

👉 Mehr dazu: ETF-Sparplan und Bausparvertrag im Vergleich

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Das Altersvorsorgedepot ist eine neue Form der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge. Ab 2027 wird es möglich sein, langfristig beispielsweise in ETFs und Fonds zu investieren und dabei staatliche Förderung zu erhalten. Dabei kann zwischen Depots mit und ohne Garantiepflicht gewählt werden. In hochriskante Einzel- oder Kryptowährung darf nicht investiert werden. Verfügbar ist das Geld erst ab dem 65. Lebensjahr.

Für wen? Für alle, die Renditechancen erzielen wollen. 

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Die Eigenheimrente ist eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge für selbst genutztes Wohneigentum. Du sparst für eine eigene Immobilie auf einen Altersvorsorge-Bausparvertrag, und der Staat legt dabei etwas drauf. Das Geld kannst du vor Renteneintritt bereits in den Bau, Kauf oder bestimmte Modernisierungsmaßnahmen stecken. Alternativ nutzt du es zur Tilgung eines Immobiliendarlehens.

Du sparst Geld an, und wenn der Vertrag zuteilungsreif ist, bekommst du ein Darlehen zu einem vorher festgelegten, günstigen Zins. Der Zweck ist klar: Eigenkapital für ein späteres Eigenheim.

Der Staat zahlt bis zu 540 Euro Zulage im Jahr für einen unmittelbar Förderberechtigten. Das geförderte Geld wird später versteuert. Wenn du es für deine Immobilie nutzt, wird ein sogenanntes Wohnförderkonto geführt, aus dem die Steuer berechnet wird.

Für wen? Für alle, die langfristig ein Eigenheim planen, schon eins haben oder ein Darlehen abbezahlen. Gefördert werden Menschen, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Ab 2027 kommen unter anderem Selbstständige dazu. Auch Azubis und Berufseinsteiger können früh loslegen.

Passt Bausparen für dich? Dann sprich mit einem Heimatexperten von Schwäbisch Hall. Ganz ohne Verpflichtung.

👉 Mehr dazu: Eigenheimrente ab 2027 und Bausparvertrag als Altersvorsorge.

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Bei der bAV wandelst du einen Teil deines Bruttogehalts direkt in Altersvorsorge um. Das nennt man Entgeltumwandlung. Dein Gehalt sinkt um diesen Betrag, dafür fließt er in deine Vorsorge.

Die Vorteile: In der Ansparphase fallen auf den umgewandelten Betrag meist weniger Steuern und Sozialabgaben an. Außerdem muss dein Arbeitgeber mindestens 15 Prozent des umgewandelten Betrags zuschießen, soweit er durch die Umwandlung Sozialabgaben spart.

Der Haken: Später, in der Rentenphase, werden Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, und die Rente wird versteuert.

Für wen? Für alle Arbeitnehmer, besonders dann, wenn der Arbeitgeber mehr dazu gibt als das gesetzliche Minimum. Frag im Job nach, ob es ein bAV-Angebot gibt.

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Bei einer privaten Rentenversicherung zahlst du regelmäßig ein. Ab Rentenbeginn bekommst du eine Rente, in der Regel lebenslang. Das ist der große Vorteil: Die Zahlung läuft, solange du lebst, egal wie alt du wirst.

Es gibt zwei Varianten:

  1. Klassische Rentenversicherung: Der Anbieter garantiert eine Mindestverzinsung, den sogenannten Garantiezins. Das ist sicherer, bringt aber meist weniger Rendite.
  2. Fondsgebundene Rentenversicherung: Dein Geld wird in Fonds angelegt. Die Renditechancen sind höher, aber es gibt keinen Garantiezins und du kannst Geld verlieren.

Für wen? Für alle, die eine planbare Zusatzrente als Sicherheitsnetz wollen. Lass dir die Kosten vor Vertragsabschluss genau erklären.

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Eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus spart dir im Alter Miete. Wer mietfrei wohnt, braucht im Ruhestand weniger Geld zum Leben. Das ist ein echter Vorteil.

Dafür brauchst du viel Eigenkapital, und ein Kauf bindet dich. Umziehen ist aufwendig, und Reparaturen zahlst du selbst. Alternativ kannst du die Immobilie vermieten, dann ist sie eine Kapitalanlage.

Mit der Eigenheimrente kannst du die staatliche Förderung auch für eine selbst genutzte Immobilie nutzen, etwa für Eigenkapital oder die Tilgung. Und das besondere daran: bereits vor deinem Renteneintritt.

Für wen? Für alle, die langfristig planen und Eigenkapital aufbauen wollen.

👉 Mehr dazu: Wohnung kaufen oder mieten oder Immobilien als Altersvorsorge.

    

Wie viel sollte ich für die Altersvorsorge sparen?

Eine einfache Faustregel lautet: 10 bis 15 Prozent deines Nettoeinkommens. Klingt viel? Fang mit dem an, was du dir realistisch leisten kannst. Jeder Euro zählt, und du kannst die Rate später erhöhen.

Warum früh starten so viel bringt, zeigt diese Modellrechnung. Sie geht von 150 Euro im Monat aus, bis zum Alter von 67 Jahren, mit einer angenommenen Rendite von 5 Prozent pro Jahr. 

👉 Mehr dazu: Vermögen aufbauen mit wenig Geld

Beginn im Alter von Eigene Einzahlungen bis 67 Kapital mit 67
25 Jahren 75.600 Euro rund 256.700 Euro
35 Jahren 57.600 Euro rund 141.700 Euro
45 Jahren 39.600 Euro rund 71.900 Euro
55 Jahren 21.600 Euro rund 29.500 Euro

Du willst wissen, wie viel Geld du monatlich beiseite legen kannst? Nutze dafür unseren Budget-Rechner:

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Welche Altersvorsorge passt zu mir?

Die passende Form hängt von deiner Lebenssituation ab. Diese Tabelle zeigt typische Fälle:

Meine Situation Passende Option(en) Warum?
Ich will flexibel bleiben ETF-Sparplan  Jederzeit anpassbar, Renditechancen über lange Zeit
Ich will Kapital für die Rente aufbauen Altersvorsorgedepot  Renditechancen nutzen, staatlich gefördert
Ich träume vom Eigenheim Altersvorsorge-Bausparvertrag (Eigenheimrente) Gezielter Eigenkapitalaufbau mit staatlicher Förderung; vor Renteneintritt nutzbar für eigene Immobilie
Mein Arbeitgeber bietet bAV an Betriebliche Altersvorsorge Der Arbeitgeber zahlt mindestens 15 Prozent dazu, wenn er Sozialabgaben spart

Du bist dir nicht sicher? Dann hilft ein Beratungsgespräch. Die Heimatexperten von Schwäbisch Hall zeigen dir gern, was du mit einem Altersvorsorge-Bausparvertrag erreichen kannst.


Was ändert sich durch die Altersvorsorge-Reform 2027?

Die Reform der privaten Altersvorsorge ist beschlossen. Ab dem 1. Januar 2027 gilt das neue Fördersystem.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Neues Altersvorsorgedepot: Ein staatlich gefördertes Wertpapierdepot, das Geld am Kapitalmarkt anlegt. Es gibt drei Varianten: ohne Garantie, als Standarddepot und als Garantieprodukt.
  • Eigenheimrente: Die Förderung für Wohneigentum bleibt erhalten und wird ins neue System integriert. Bestehende Verträge haben Bestandsschutz. Ein Wechsel in die neue Förderung ist freiwillig.
  • Mehr Förderung: Die Grundzulage liegt bei bis zu 540 Euro im Jahr für einen unmittelbar Förderberechtigten. Der Staat zahlt 50 Prozent auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag und 25 Prozent auf Beträge bis 1.800 Euro.

- Erstes Jahr: Du zahlst 360 Euro ein, also 30 Euro im Monat. Der Staat legt 180 Euro Grundzulage drauf (50 Prozent von 360 Euro). Schließt du den Vertrag vor deinem 25. Geburtstag ab, kommen 200 Euro Berufseinsteigerbonus dazu. Insgesamt fließen so 740 Euro in deinen Vertrag.

- Ab dem zweiten Jahr: Ohne Bonus fließen 540 Euro pro Jahr, also deine 360 Euro plus 180 Euro Grundzulage.

  • Kinder: Die Kinderzulage beträgt 300 Euro pro Kind und Jahr.
  • Berufseinsteiger unter 25: Wer vor dem 25. Geburtstag einen Altersvorsorgevertrag abschließt, erhält einmalig 200 Euro Bonus.

👉 Mehr zur Reform: Altersvorsorgereformgesetz


FAQs: Fragen & Antworten zur privaten Altersvorsorge

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Grundsätzlich schon, aber: du hast weniger Zeit für den Zinseszins, deshalb musst du für das gleiche Ziel mehr einzahlen. Mit 45 Jahren und 150 Euro im Monat kommst du bis 67 auf rund 71.900 Euro. Das ist deutlich weniger als beim Frühstarter, aber besser als gar nichts. Steigt dein Gehalt, kannst du die Rate erhöhen.

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Ja, das ist sogar sinnvoll. Viele kombinieren zum Beispiel einen ETF-Sparplan mit einer bAV oder einem Altersvorsorge-Bausparvertrag. Bei geförderten Verträgen gibt es oft Mindestbeiträge. Nur wenn du sie einzahlst, bekommst du die volle Förderung.

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Eigene Verträge wie ein Altersvorsorge-Bausparvertrag oder ein ETF-Depot laufen einfach weiter. Anders ist es bei Leistungen vom Arbeitgeber: Bei der bAV entscheidest du, ob du den Vertrag mitnimmst oder beitragsfrei stellst. Genaues klären dein Arbeitgeber oder der Anbieter.

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Teilweise. Die Eigenheimrente und das Altersvorsorgedepot werden über Zulagen gefördert, im Alter wird das geförderte Geld versteuert. 

Bei der bAV sparst du in der Ansparphase oft Steuern und Sozialabgaben, in der Rentenphase werden sie aber fällig. Ob sich das für dich lohnt, hängt von deinem Einkommen ab. Eine Steuerberatung schafft hier Klarheit.

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Geförderte Formen wie bAV, ein Altersvorsorgedepot oder das Altersvorsorge-Bausparen (Eigenheimrente) bekommen Zulagen oder Zuschüsse vom Staat. Dafür gelten feste Regeln, etwa bei der Auszahlung. Bei ungeförderten Formen wie beim ETF-Sparplan ist man ggf. flexibler, profitiert aber nicht von Zulagen und Zuschüssen.

    

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