Neue Möbel für das "Sommerzimmer"

Blauer Himmel und frisches Grün sind der perfekte Rahmen, um sich auf der Terrasse wie im Urlaub zu fühlen. Die neuen Möbel garantieren Entspannung und viel Wohnlichkeit.


Hoher Komfort

Viele Modelle bieten so viel Komfort wie ihre Pendants im Gebäudeinneren. Mit wenigen Griffen werden Rückenlehne oder Sitzfläche verstellt, je nachdem, ob man sich sonnen oder ein Buch lesen will. Hocker dienen auch mal als Beistelltisch oder verlängern den Sessel zur Couch. Kleiner Wermutstropfen: Die ausladenden Sitzgruppen erfordern eine große Terrasse.

Wer sich für einen Tisch und Stühle entscheidet, kommt dagegen mit zehn bis 15 Quadratmetern aus; ist mehr Raum vorhanden, kann man eine extralange Tafel wählen und das Esszimmer ins Freie verlegen. Besonders bequem sind Freischwinger; praktisch sind Klappstühle, da man sie platzsparend verstauen kann. Und Liegen, die mit Rädern versehen sind, lassen sich leicht nach dem Stand der Sonne ausrichten.

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Aktuelle Trendmaterialien: Aluminium, Holz und Kunststofffasern

Die Trendmaterialien für alle Möbel sind Aluminium, Holz und Kunststofffasern. Alumöbel sind allwettertauglich und noch dazu leicht. Sie sind entweder ergonomisch durchgeformt, oder ihr Metallgestell wird durch Teak oder luftige Gewebe für die Rückenlehne und den Sitz ergänzt. Möbel aus Hartholz bleiben ein Klassiker; wer Tropenholz wie Teak kauft, sollte aber darauf achten, dass es aus kontrolliertem Anbau stammt und ein entsprechendes Zertifikat vorhanden ist.

Und Kunstfasermöbel sind aufgrund ihrer schmutzabweisenden Oberfläche besonders pflegeleicht. Sie werden nach dem Vorbild von Rattanmöbeln geflochten – das sieht gut aus. Zudem gibt es auch neue Materialien: Mit Sitzsäcken aus wasserfestem Kunststoffgewebe kann man sich beinah überall niederlassen. Und Möbel aus festem Polyurethanschaum wirken zwar wie aus Beton gegossen, fühlen sich aber weich und warm an.


Reinigungs- und Pflegtipps: So sehen Stühle und Liegen den ganzen Sommer top aus

  • Kunststoffe

    Zum Entfernen von Staub und Pollen reichen ein feuchtes Tuch, Seife und warmes Wasser. Im Herbst kann man mit einem sanften Dampfstrahl eine Grundreinigung vornehmen. Auf keinen Fall mit Scheuermittel schrubben.

     
  • Metall

    Auch Metalle werden einfach abgewaschen. Spezielle Beschichtungen können die Oberflächen besonders widerständsfähig gegen Wind und Wetter machen. Wie man Kratzer in unlackiertem Metall oder Beschädigungen des Lacks beseitigt, steht in der Pflegeanleitung des Herstellers.

     
  • Holz

    Bleibt die Oberfläche unbehandelt, bekommen Harthölzer im Lauf der Zeit eine silbergraue Patina. Auf die Holzart abgestimmtes Öl erhält dagegen den Naturton. Gegen Moos und Algen helfen Spezialreiniger. Leichte Verunreinigungen entfernt man einfach mit Wasser und einem Schwamm.